Bulgarien

Bulgarien (bulgarischБългария [bɤɫg’arijɐ]; amtliche Bezeichnung Republik Bulgarien, bulgarisch Република България) ist eine Republik in Südosteuropa mit etwa 7,2 Millionen Einwohnern.

Bulgarien ist EU- und NATO-Mitglied.

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Erster Weltkrieg

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Die Mittelmächte Deutschland, Österreich-Ungarn und Bulgarien verbünden sich. Vom geschlossenen Bündnis mit dem Deutschen Reich und Österreich-Ungarn erhofft sich der bulgarische König Ferdinand I. die Chance, Gebietsverluste seines Landes zu revidieren, die der Friede von Bukarest nach dem zweiten Balkankrieg mit sich brachte.

Bevölkerungsverschiebungen und Fluchtbewegungen nach dem Ersten Weltkrieg

1919

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Der Vertrag von Neuilly-sur-Seine sah für Bulgarien den Austausch von 52.000 Griechen gegen 30.000 in Griechenland lebende Bulgaren vor. – Nach dem Vertrag von Lausanne von 1923 mussten eine Million Griechen die Türkei und 400.000 Türken Griechenland verlassen. Die griechische Bevölkerung vergrößerte sich mit den Flüchtlingen um ein Viertel. (Staatenlose)

Weitere Ereignisse weltweit

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26. Dezember: In Moskau findet eine Konferenz der Außenminister Großbritanniens, der Sowjetunion sowie der USA statt. Die UdSSR verzichtet auf eine Beteiligung an der Militärverwaltung in Japan und stimmt der Aufnahme zweier nichtkommunistischer Minister in die Regierungen Rumäniens und Bulgariens zu. Darüber hinaus werden die Planungen für eine Atomenergiebehörde innerhalb der UNO konkretisiert.
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Die Kriegserklärung der UdSSR wird an Bulgarien gerichtet.

Politik

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Ungarn, Spanien, Ceylon, Nepal, Österreich, Portugal, Rumänien, Laos, Libyen, Jordanien, Kambodscha, Irland, Italien, Finnland, Bulgarien und Albanien werden Mitglieder der Vereinten Nationen.

Politik > Partnerstädte

1984

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BulgarienPlowdiw, Bulgarien, seit (Thessaloniki)

Gegenwärtige Situation > Staaten mit eingeschränktem Kriegsdienstverweigerungsrecht

1996

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Bulgarien: 10 Monate für einen Zeugen Jehovas (Kriegsdienstverweigerung)

Politik > Städtepartnerschaften > Städtepartnerschaften

1999

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Bulgarien? Plewen, Bulgarien, seit (Kaiserslautern)

Chronologie der Besuche

Politik und Religion > Städtepartnerschaften

2002

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Bulgarien? Sliwen in Bulgarien seit (Alba Iulia)

Ereignisse > Politik und Weltgeschehen

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In einer zweiten Phase der NATO-Osterweiterung treten nach Polen, Tschechien und Ungarn am 12. März auch die ehemaligen Warschauer-Pakt-Staaten Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, die Slowakei und Slowenien der NATO bei. (29. März)

Politik > Städtepartnerschaften

2008

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BulgarienSandanski, Bulgarien (Wolgograd)

2001

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BulgarienRusse, Bulgarien (Wolgograd)

1998

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BulgarienSofia, Bulgarien (Paris)

1998

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BulgarienSmoljan , seit (Suhl)

Politik & Weltgeschehen

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Bulgarien und Rumänien werden 26. und 27. Mitglied der Europäischen Union.
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In Bulgarien wird der bisherige Staatspräsident Georgi Parwanow und in Brasilien der bisherige Regierungschef Luiz Inácio Lula da Silva wiedergewählt.
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Die Oppositionspartei der Sozialisten werden bei der Parlamentswahl in Bulgarien mit 31,2 Prozent stärkste Partei.

2004

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29. März: Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, Slowakei und Slowenien werden Mitglied der NATO.
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Beginn der Beitrittsverhandlungen zwischen Bulgarien und der EU
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Beschluss des Europarats in Helsinki, Finnland, über die Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen mit Bulgarien
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Die Regierungen Bulgariens und Mazedoniens legen ihren jahrelangen Sprachenstreit mit der Unterzeichnung einer gemeinsamen Erklärung bei.

1998

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15. März: Sofia, Bulgarien. Besuch von Papst Johannes Paul II.
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Bulgarien: Petar Stojanow wird Staatspräsident.
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Petar Stojanow wird Präsident Bulgariens.
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Der ehemalige bulgarische Zar Simeon II. besucht Bulgarien.
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Bulgarien. Schan Widenow wird Ministerpräsident.
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Bulgarien, Rücktritt von Ministerpräsident Ljuben Berov
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Bulgarien. Erneute Wahl von Schelju Schelew zum Staatspräsidenten
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Bulgarien. Abschluss des „Deutsch-Bulgarischen Vertrages“, (regelt die Zusammenarbeit)
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Bulgarien: Die neue Verfassung tritt in Kraft
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Bulgarien erhält eine Regierung unter Dimitar Popow.
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Petar Mladenow wird Präsident Bulgariens.
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Bulgarien. Andrei Lukanow wird Ministerpräsident.
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Sturz von Bulgariens Staats- und Parteichef Todor Schiwkow
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Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Ungarn und Bulgarien
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Bulgarien wird Mitglied in der UNESCO
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Traitscho Kostow, der frühere stellvertretende Ministerpräsident Bulgariens, wird wegen Titoismus und antisowjetischer Einstellung zum Tode verurteilt.
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Die DDR tauscht die diplomatischen Vertreter mit Bulgarien, der ČSR, Polen, Ungarn, Rumänien und der Volksrepublik China aus.
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Jugoslawien stellt seine Hilfe für die griechischen Kommunisten im Bürgerkrieg ein; diese werden nunmehr nur noch von Albanien und Bulgarien unterstützt.
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Der UN-Sicherheitsrat fordert Albanien, Bulgarien und Jugoslawien auf, die Hilfe für die kommunistischen Aufständischen im Griechischen Bürgerkrieg einzustellen.
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Die Pariser Friedensverträge mit Deutschlands europäischen Verbündeten im Zweiten Weltkrieg (Italien, Rumänien, Ungarn, Bulgarien und Finnland) treten in Kraft.
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Der bulgarische Oppositionsführer Nikola Petkow wird wegen angeblicher Spionage zum Tod verurteilt.
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Der Kommunist Georgi Dimitrow wird zum ersten Ministerpräsidenten von Bulgarien gewählt.
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Bei den Parlamentswahlen in Bulgarien siegt die kommunistisch dominierte Vaterländische Front. Sie erhält 364 Mandate, die Opposition 101.
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Bulgarien wird nach einem entsprechenden Referendum zur Volksrepublik erklärt. Der junge Zar Simeon II. geht ins Exil.

971 n. Chr.

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Belagerung von Dorostolon: Die Rus unter Swjatoslaw I. erleiden in dem erst kürzlich von ihnen eroberten östlichen Teil Bulgariens mehrere Niederlagen gegen die Byzantiner unter Kaiser Johannes Tzimiskes. In einem Friedensvertrag müssen sie Bulgarien an Byzanz abtreten und zur Rückkehr in die Kiewer Rus verpflichten. Der byzantinische Chronist Leo Diaconus schreibt daraufhin sein berühmtes Porträt von Swjatoslaw nieder ('blond, blauäugig, Schnurrbart, rasiertes Haar bis auf zwei Haarlocken').

767 n. Chr.

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Nach dem Tod des Khans Toktu kommt es bei den Bulgaren zu einer mehrjährigen Periode der Anarchie. Pagan folgt ihm auf den Thron.

761 n. Chr.

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Telez aus der Dynastie Ugain wird Khan der Bulgaren als Nachfolger von Vinech, der dem Haus Uki angehörte.

739 n. Chr.

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Kormisosh aus der Dynastie Ukil wird Khan der Bulgaren.

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