Bulgarien

Bulgarien (bulgarischБългария [bɤɫg’arijɐ]; amtliche Bezeichnung Republik Bulgarien, bulgarisch Република България) ist eine Republik in Südosteuropa mit etwa 7,2 Millionen Einwohnern.

Bulgarien ist EU- und NATO-Mitglied.

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Tagesgeschehen > Mittwoch, 13. April

2007

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Straßburg/Frankreich. Das Europaparlament stimmt mit großer Mehrheit für die geplante Aufnahme Bulgariens und Rumäniens in die Europäische Union im Januar (April 2005)

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Sofia/Bulgarien: Ein Kirchenkonzil wählt den Metropoliten der Diözese von Russe Neofit zum neuen Patriarchen der Bulgarisch-Orthodoxen Kirche.
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Sofia/Bulgarien: Ministerpräsident Bojko Borissow tritt nach Protesten der Bevölkerung gegen die Regierung zurück.
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Bulgarien: Das Referendum zum Bau von Atomkraftwerken in Bulgarien ist gescheitert.
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Burgas/Bulgarien: Bei einem Anschlag auf israelische Touristen auf dem Flughafen Burgas, werden 8 Menschen getötet und bis zu 32 schwer verletzt.
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Sofia/Bulgarien: Bei der Stichwahl um das Präsidentschaftsamt gewinnt Rossen Plewneliew mit 52,5 % der abgegebenen Wählerstimmen, während sein Kontrahent Iwailo Kalfin 47,4 % erlangt. Wahlbeobachter der OSZE kritisieren die Zustände der Präsidentschaftswahlen.
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Sofia/Bulgarien: Bei den Präsidentschafts- und Kommunalwahlen erlangt Rossen Plewneliew 40,11 % der abgegebenen Wählerstimmen, während Iwailo Kalfin 28,96 % und Meglena Kunewa 14 % erreichen. Rossen Plewneliew und Iwailo Kalfin werden sich am 30. Oktober 2011 einer Stichwahl stellen.
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Paris/Frankreich: Zehntausende von Bürgern protestieren im ganzen Land gegen die Politik von Präsident Nicolas Sarkozy und fordern ihn auf, die massenhafte Abschiebung von Roma nach Bulgarien und Rumänien zu beenden.
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Paris/Frankreich: Die Behörden beginnen mit der Abschiebung von insgesamt 700 rumänischen und bulgarischenRoma.
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Sofia/Bulgarien: Durch einen Sieg in der zwölften Partie der Schachweltmeisterschaft 2010 verteidigt Viswanathan Anand mit 6,5 zu 5,5 Spielen seinen Titel gegen Wesselin Topalow.
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Sofia/Bulgarien: Beginn der Schachweltmeisterschaft 2010 zwischen Titelverteidiger Viswanathan Anand und Herausforderer Wesselin Topalow.
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Paris/Frankreich: Als erste Frau ist die bulgarische Politikerin Irina Bokowa für das Amt der Generaldirektorin der UNESCO nominiert worden.
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Sofia/Bulgarien: Bei den Parlamentswahlen gewinnt Bojko Borissow mit seiner GERB-Bewegung.
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Bulgarien: Parlamentswahlen
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Bulgarien: Europäische Union stoppt wegen Korruption Finanzhilfen für das erst im Jahre 2007 beigetretene Bulgarien.
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Sofia/Bulgarien: Die bulgarischen Krankenschwestern und der palästinensische Arzt im HIV-Prozess in Libyen werden nach Bulgarien ausgeflogen und dort umgehend begnadigt.
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Europäische Union: Die Bundesrepublik Deutschland übernimmt für sechs Monate den Vorsitz in der Europäischen Union, der seit der Silvesternacht Bulgarien und Rumänien angehören. Bundeskanzlerin Merkel will die EU-Ratspräsidentschaft vor allem der EU-Verfassung widmen, um der zunehmend komplexeren Kommunikation der nun 27 Mitgliedsstaaten mit nunmehr 23 Amtssprachen gerecht zu werden. Die Verfassung wurde bereits in 19 Staaten ratifiziert, erhielt jedoch in beiden Volksabstimmungen der Wähler in Frankreich und den Niederlanden 2005 keine Zustimmung.
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Brüssel/Europäische Union: Mit dem Beitritt von Bulgarien und Rumänien um 23 Uhr MEZ wird die Europäische Union auf 27 Mitgliedsstaaten erweitert.
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Bulgarien: Bei der Stichwahl um die Präsidentschaft wird der Amtsinhaber Georgi Parwanow mit etwa 80 % der Stimmen wiedergewählt. Im 1. Wahlgang war er knapp unter der absoluten Mehrheit geblieben. Dass sein Gegenkandidat, der Nationalist Volen Siderov in die Stichwahl kam, hatte für Unruhe in der EU gesorgt.
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EU, Bulgarien, Rumänien: Kommissionspräsident Barroso will der bulgarischen Europaministerin Meglena Kunewa, die als Kommissarin des Beitrittslandes nominiert wurde, das Ressort Konsumentenschutz zuteilen. Bisher verwaltete es der zyprische Gesundheits-Kommissar Markos Kyprianou. Politischen Beobachtern erscheint diese Änderung ausgewogen und dürfte beim Hearing des EU-Parlaments durchgehen. Für Rumäniens Varujan Vosganian wurden noch keine Pläne bekannt. Gegen ihn äußert der Vizechef der SP-Fraktion Hannes Swoboda Bedenken. Er habe „kein europäisches Format“ und sei Gründer einer weit rechts stehenden Partei.
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Sofia/Bulgarien: In Sofia wird die Entdeckung eines großen römisches Amphitheater veröffentlicht.
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Bulgarien, Rumänien: „Gelbe Karte“ der EU-Kommission, die den aktuellen Bericht zur Lage der beiden EU-Beitrittsländer als keineswegs zufriedenstellend einstuft. Anders als Ende 2005 liegt nun Bulgarien in einigen Integrations-Aufgaben hinter Rumänien zurück. Die Entscheidung, ob der Beitritt mit Januar 2007 oder erst 2008 erfolgen soll, wird auf Oktober 2006 vertagt. Ende April verlautete inoffiziell, dass der 1. Juli 2007 erwogen werde, um das Gesicht beider Seiten zu wahren.
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Südosteuropa: Entlang des Unterlaufs der Donau herrscht das gewaltigste Hochwasser seit über 100 Jahren. Tausende Nothelfer im besonders betroffenen Rumänien, aber auch in Bulgarien und Serbien arbeiten an Abdichtungen der Dämme. Wegen Dammbrüchen beim südrumänischen Bistret müssen tausende Personen ihre Häuser verlassen; sieben Dörfer stehen unter Wasser. In Ungarn überschwemmt die Theiß noch immer tiefliegende Teile Pannoniens.
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Die Serie der schweren Überschwemmungen (siehe 11. Juli) verlagert sich zum Unterlauf der Donau. Betroffen ist vor allem Rumänien, aber auch Bulgarien.
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Bulgarien. Bei den Parlamentswahlen in Bulgarien gehen die oppositionellen Sozialisten Prognosen zufolge mit etwa 32 % der Stimmen als stärkste Kraft hervor. Die bisherige Regierungspartei „Nationale Bewegung“ fällt auf rund 20 % zurück.
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Brüssel/Belgien. Die Europäische Union hat am 25. April 2005 die Beitrittserklärungen von Rumänien und Bulgarien mit unterschrieben. Beide Staaten treten voraussichtlich ab 1. Januar 2007 der EU bei. Damit wird die EU aus 27 Staaten bestehen.
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Straßburg/Frankreich. Das Europaparlament stimmt mit großer Mehrheit für die geplante Aufnahme Bulgariens und Rumäniens in die Europäische Union im Januar 2007.
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Brüssel/Belgien. Die Europäische Union nimmt ab dem 3. Oktober 2005 Beitrittsverhandlungen mit der Türkei auf. Voraussetzung ist die Anerkennung der Republik Zypern durch die Türkei. Bulgarien und Rumänien sollen am 1. Januar 2007 beitreten können, die Unterzeichnung ist für den 25. April 2005 vorgesehen.
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Sofia/Bulgarien. Bei einem Giftgasanschlag in Sofia sind mindestens 49 Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Ein 51-jähriger Mann sei im Zusammenhang mit dem Anschlag auf die Zentrale der Verkehrspolizei festgenommen worden. Der Mann habe nach eigenen Angaben einen mit einem Kampfstoff gefüllten Kugelschreiber bei sich gehabt. Dieser sei aus Versehen aus seiner Jackentasche gefallen und zerbrochen. Dabei handelt es sich laut Experten um den Kampfstoff Chlorpikrin.
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Sofia/Bulgarien: Georgi Parvanov wird Regierungspräsident.
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Bulgarien und Rumänien: Die EU hebt die Visapflicht auf.
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Bulgarien: Der ehemalige Zar Simeon Sakskoburggotski wird zum Ministerpräsidenten gewählt.
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Parlamentswahlen in Bulgarien.
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Bulgarien: Der IWF gewährt einen neuen Kredit in Höhe von 1,6 Mrd. US-Dollar
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Bulgarien: Die Todesstrafe wird abgschafft.
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Bulgarien: Darik Radio, der erste und bislang (Stand 2013) einzige private Hörfunksender, der über eine nationale Lizenz verfügt startet um 12:00 Uhr mit seinem Programm.

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