Bulgarische Sprache

Die bulgarische Sprache (bulgarisch български езикbǎlgarski ezik[ˈbɤ̞ɫgɐrski ɛˈzik]) gehört zur südslawischen Gruppe des slawischen Zweiges der indogermanischen Sprachen. Gemeinsam mit der mazedonischen Sprache bildet sie innerhalb der südslawischen Gruppe die Untergruppe der ostsüdslawischen Sprachen.

Die bulgarische Sprache wird von rund 8 Millionen Menschen gesprochen; vor allem in Bulgarien (ca. 7,72 Millionen), aber auch in anderen Staaten Südost- und Osteuropas, in Griechenland (1970: 20.000), Rumänien (1970: 13.000), Mazedonien, Moldawien (2005: 40.000), Ukraine (2001: 205.000), Serbien (1991: 25.200), Weißrussland, der Slowakei (2001: 1.176) und der Türkei (2001: 30.000 sog. Pomaken).

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Europa

Weitere Ereignisse in Europa:
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In der Kaufmannsstadt Gabrowo eröffnet der Mönch Neofit Rilski dank der Finanzierung von Wasil Aprilow, Nikolaj Palausow und weitere die erste bulgarische weltliche Schule im Osmanischen Reich in der in Neubulgarische Sprache unterrichtet wurde.

Geschichte und Merkmale > Neubulgarische Periode (seit dem 15. Jh.)

1945

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Siehe auch: Reform der bulgarischen Rechtschreibung von

Die Handballerinnen des BVB > Der BVB im DHB-Pokal (Final Four)

1998

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Halbfinale: BVB - FHC Frankfurt/Oder 27:26; Finale: TV Lützellinden – BVB 32:21. (Borussia Dortmund (Handball))

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