Bundesministerium der Finanzen

Das Bundesministerium der Finanzen (Abkürzung BMF) ist eine oberste Bundesbehörde der Bundesrepublik Deutschland. Es hat seinen Hauptsitz bzw. ersten Dienstsitz in Berlin und seinen zweiten Dienstsitz in der Bundesstadt Bonn. Das Bundesministerium wird unterstützt von einem wissenschaftlichen Beirat.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Hans Tietmeyer stirbt in Königstein im Taunus. Hans Tietmeyer war ein deutscher Volkswirt. Er war von 1982 bis 1989 Staatssekretär im Bundesfinanzministerium und fungierte gleichzeitig als Sherpa von Bundeskanzler Helmut Kohl bei den Weltwirtschaftsgipfeln. Bei den Verhandlungen zur Deutschen Wiedervereinigung war er 1990 Verhandlungsleiter der westdeutschen Delegation für die Deutsch-Deutsche Währungsunion. 1993 wurde er Präsident der Deutschen Bundesbank und besetzte dieses Amt bis er 1999 in den Ruhestand ging. Tietmeyer war bis zur Schieflage in der Finanzkrise Aufsichtsratsmitglied der Hypo Real Estate.
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Gestorben: Joachim Grünewald stirbt in Olpe. Joachim Grünewald war ein deutscher Politiker (CDU). Er war von 1991 bis 1994 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen.
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Gestorben: Helmut Debatin stirbt. Helmut Felix Debatin war ein deutscher Jurist und Hochschullehrer, der als Fachmann für Finanz- und Steuerpolitik sowohl Ministerialdirigent im Bundesministerium der Finanzen als auch Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen war.
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Gestorben: Hans Apel stirbt in Hamburg. Hans Eberhard Apel war ein deutscher Ökonom und Politiker (SPD). Apel war von 1972 bis 1974 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Auswärtigen, von 1974 bis 1978 Bundesminister der Finanzen und von 1978 bis 1982 Bundesminister der Verteidigung.
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Gestorben: Hans Matthöfer stirbt in Berlin. Hans Hermann Matthöfer war ein deutscher Politiker (SPD). Er war von 1974 bis 1978 Bundesminister für Forschung und Technologie, von 1978 bis 1982 Bundesminister der Finanzen und 1982 Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1953

Bauten und Sehenswürdigkeiten:
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Bundesministerium der Finanzen im Detlev-Rohwedder-Haus, erbaut 1935/1936 als Reichsluftfahrtministerium, Architekt: Ernst Sagebiel, in der DDR Haus der Ministerien, davor befindet sich das Denkmal für die Ereignisse des Aufstandes am 17. Juni (Leipziger Straße (Berlin))

Persönlichkeiten

1982

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Helmut Schmidt, deutscher Politiker (SPD), Innensenator der Freien und Hansestadt Hamburg von 1962 bis 1965; Bundesverteidigungsminister von 1969 bis 1972; Bundesfinanzminister von 1972 bis 1974 und Bundeskanzler von 1974 bis (Hamburg-Langenhorn)

Geschichte > Vorgeschichte

1956

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Der Gedanke der Errichtung eines Instituts für Verwaltungswissenschaften geht zurück auf einen Vorschlag des Bundesministeriums des Innern in Zusammenhang mit der Begründung der Deutschen Sektion des Internationalen Instituts für Verwaltungswissenschaften am 20. Januar. Aufgrund der damals positiven Einschätzung der Leistungen der Hochschule in Aus- und Fortbildung, und weil sie vom Bund und allen Ländern (damals mit einer Ausnahme) gemeinsam getragen wurde, sah man Speyer als „idealen Ort für den als dringend notwendig betrachteten Ausbau der verwaltungswissenschaftlichen Forschung und der zusammenfassenden Planung von Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet der Verwaltung und des Verwaltungsrechts“ in Deutschland an. Diesen Vorschlag machten sich Senat und Verwaltungsrat der Hochschule zu eigen. Aus einem Referentenmodell des Bundesministerium des Innern entwickelte die Hochschule einen Organisations- und Haushaltsplan, jedoch konnte das BMI 1957 seine Vorstellungen gegenüber dem Bundesministerium der Finanzen nicht durchsetzen. (Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung Speyer)

Leitungspositionen > Parlamentarische Staatssekretäre

1982

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2006

Ehrung/Mitgliedschaft:
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gab das Bundesministerium der Finanzen eine 10-Euro-Silbergedenkmünze heraus und es wurde eine Sonderbriefmarke zur Erinnerung an Schinkel aufgelegt. (Karl Friedrich Schinkel)

Kunst & Kultur

2012

Ausstellung:
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Bundesministerium der Finanzen, Berlin: Mauerköpfe (Klaus Tober)

Tagesgeschehen

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Aachen/Deutschland: FinanzministerWolfgang Schäuble wird als Träger des internationalen Karlspreises für das Jahr 2012 bekanntgegeben.
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Berlin/Deutschland: Nach Angaben der Bundesregierung plant FinanzministerWolfgang Schäuble für 2010 die größte Schuldenneuaufnahme in Höhe von 100 Milliarden Euro in der Geschichte Deutschlands.
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Berlin/Deutschland: Ab dem 1. Dezember 2008 sind Waren bis zu 150 Euro, die außerhalb der EU gekauft und nach Deutschland gesendet werden zollfrei. Nach dem Bundesfinanzministerium besteht eine Anhebung von 22 Euro auf 150 Euro der Wertobergrenze. Ausgenommen davon sind Alkohol, alkoholische Getränke, Tabak, Tabakwaren und Parfüm.
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Berlin: Aufgrund erheblich gestiegener Energie- und Heizkostenpreise fordert Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee (SPD) eine Einbeziehung der Heizkosten und damit eine deutliche Erhöhung des Wohngeldes. BundesfinanzministerPeer Steinbrück lehnt eine Erhöhung des Wohngeldes jedoch ab.
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Berlin/Deutschland. BundesfinanzministerHans Eichel (SPD) rechnet für 2005 mit einem Staatsdefizit von 3,7 Prozent des deutschen Bruttoinlandsproduktes. Diesen Wert werde Eichel am kommenden Mittwoch an die EU-Kommission in Brüssel melden, berichtete die „Welt am Sonntag“, unter Berufung auf Regierungskreise. Im März hatte Eichel, bei seiner letzten Halbjahresmeldung, demnach noch ein Minus bei Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherungen von nur 2,9 Prozent prognostiziert. Die Verschlechterung führen Eichels Experten laut „Welt am Sonntag“ vor allem auf die schleppende Konjunktur zurück, die geschätzte Steuereinnahmen geringer und die Ausgaben für die Arbeitslosigkeit höher ausfallen ließen.

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