Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (kurz BMWi) ist eine oberste Bundesbehörde der Bundesrepublik Deutschland. Es hat seinen Hauptsitz bzw. ersten Dienstsitz in Berlin, seinen zweiten Dienstsitz in der Bundesstadt Bonn. Derzeitige Behördenleiterin ist die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries (SPD).

Die Behörde wurde 1949 als Bundesministerium für Wirtschaft gegründet. Mit der Ernennung des Kabinetts Merkel III wurde das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) kraft Organisationserlass per 17. Dezember 2013 in Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) umbenannt. Das Ministerium verfügt über einen Wissenschaftlichen Beirat von Fachleuten, die das Ministerium ehrenamtlich beraten.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Otto Graf Lambsdorff stirbt in Bonn. Otto Friedrich Wilhelm Freiherr von der Wenge Graf von Lambsdorff war ein deutscher Politiker (FDP). Er amtierte von 1977 bis 1982 und von 1982 bis 1984 als Bundesminister für Wirtschaft sowie von 1988 bis 1993 als Bundesvorsitzender der FDP. 1987 wurde Lambsdorff im Zusammenhang mit der Flick-Affäre wegen Steuerhinterziehung zu einer Geldstrafe verurteilt.
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Gestorben: Günter Rexrodt stirbt in Berlin. Günter Rexrodt war ein deutscher Politiker (FDP) und von 1993 bis 1998 Bundesminister für Wirtschaft.
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Gestorben: Kurt Schmücker stirbt in Löningen. Kurt Schmücker war ein deutscher Politiker (CDU). Er war von 1963 bis 1966 Bundesminister für Wirtschaft und von 1966 bis 1969 Bundesschatzminister.
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Gestorben: Ludwig Erhard stirbt in Bonn. Ludwig Wilhelm Erhard war ein deutscher Politiker (CDU), von 1949 bis 1963 Bundesminister für Wirtschaft und von 1963 bis 1966 zweiter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.
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Geboren: Philipp Rösler wird in Khánh Hưng, Vietnam geboren. Philipp Rösler ist ein deutscher Politiker und seit Mai 2011 Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Bundesvorsitzender der FDP und deutscher Vizekanzler.

Politik & Weltgeschehen

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Erste konzertierte Aktion zur Überwindung der Wirtschaftskrise unter BundeswirtschaftsministerKarl Schiller (SPD)

Beamtete Staatssekretäre

Parlamentarische Staatssekretäre

1972

Kunst & Kultur

1993

Einzelausstellungen:
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Bundesministerium für Wirtschaft, Bonn (Elke Rehder)

Musik

2001

Weitere Verbandstätigkeiten:
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Außenwirtschaftsbeirat des Bundesministeriums für Wirtschaft, seit (Anton F. Börner)

Wissenschaft & Technik

2008

Forschung > Wissenschaftliche Beratungstätigkeit:
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Seit 1999 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Vorsitz von 2004 (Axel Börsch-Supan)

Geschichte

2012

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Start der Initiative-S, die, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, kostenfrei Webseiten von Unternehmen auf Schadprogramme untersucht und ihnen bei der Bereinigung und dem Schutz vor neuen Angriffen hilft. (Eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft)

Laudatoren

2014

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Sigmar Gabriel, Stellvertreter der Bundeskanzlerin, Bundesminister für Wirtschaft und Energie im Kabinett Merkel III und deutscher Politiker der SPD (Nationale Bestenehrung)

Tagesgeschehen

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Berlin/Deutschland: Im Zuge einer Umbildung des Bundeskabinetts auf Seiten der FDP ersetzt der bisherige Gesundheitsminister Philipp Rösler Rainer Brüderle als Wirtschaftsminister. Röslers Nachfolger als Gesundheitsminister wird Daniel Bahr, Brüderle wird neuer Fraktionsvorsitzender.
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Frankfurt am Main/Deutschland: Staatssekretär Walther Otremba aus dem Bundeswirtschaftsministerium liegen schon rund 20 Anträge von Banken auf Fördermittel aus dem Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung vor.
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Berlin/Deutschland: Die Bundesregierung prüfe nach Aussagen von BundeswirtschaftsministerMichael Glos nach dem Kaukasus-Konflikt 2008 mit Russland den Aufbau einer nationalen Erdgasreserve. Durch eine Erdgasreserve, ähnlich der strategischen Ölreserve, solle Deutschland auch gegen Lieferunterbrechungen durch Russland (siehe Russisch-ukrainischer Gasstreit) unabhängiger werden.
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Berlin/Deutschland. Der ehemalige Bundeswirtschaftsminister und langjährige Bundesschatzmeister der FDP Dr. Günter Rexrodt ist mit 62 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben. Im Mai wurde er wegen eines Tumors an der linken Halsseite operiert, ihm soll es bereits wieder besser gegangen sein. Seit zwei Tagen sei er zu einer Nachbehandlung in der Berliner Charité gewesen.
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Berlin/Deutschland: BundeswirtschaftsministerWolfgang Clement erwartet für 2003 nur noch ein Prozent Wirtschaftswachstum und 4,2 Millionen Arbeitslose.

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