Burgruine Weibertreu

Die Burgruine Weibertreu ist die Ruine einer vermutlich im frühen 11. Jahrhundert erbauten Höhenburg in der Stadt Weinsberg im Landkreis Heilbronn in Baden-Württemberg.

Bekannt ist die Burg durch die namengebende „Treu-Weiber-Begebenheit“ vom 21. Dezember 1140, als nach der Kapitulation der belagerten Burg die Frauen (später „Treue Weiber von Weinsberg“ genannt) ihre Männer vor der Hinrichtung retteten, indem sie sie auf dem Rücken den Berg hinuntertrugen.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Johann Georg Hildt stirbt in Weinsberg. Johann Georg Hildt war ein deutscher Werkmeister und Architekt. Aus ärmlichen Verhältnissen arbeitete er sich zum wohlhabenden und angesehen Bürger Weinsbergs empor. Für seinen Freund, den Weinsberger Oberamtsarzt und Dichter Justinus Kerner, errichtete er 1822 das jetzt unter Denkmalschutz stehende und als Museum dienende Kernerhaus. Bei der Restaurierung der Burgruine Weibertreu im Jahr 1824 unterstützte er Kerner.
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Geboren: Johann Georg Hildt wird in Oppelsbohm geboren. Johann Georg Hildt war ein deutscher Werkmeister und Architekt. Aus ärmlichen Verhältnissen arbeitete er sich zum wohlhabenden und angesehen Bürger Weinsbergs empor. Für seinen Freund, den Weinsberger Oberamtsarzt und Dichter Justinus Kerner, errichtete er 1822 das jetzt unter Denkmalschutz stehende und als Museum dienende Kernerhaus. Bei der Restaurierung der Burgruine Weibertreu im Jahr 1824 unterstützte er Kerner.

Europa

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König Konrad III. erobert die Burg Weinsberg nach langer Belagerung. Die Frauen tragen ihre Männer aus der Burg und retten ihnen so das Leben. Die Frauen werden als Treue Weiber von Weinsberg, die Burg als Weibertreu bekannt.

Standorte in Italien, Frankreich, Deutschland, Österreich und Tschechien

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