Burkhard von Hornhausen

Burkhard von Hornhausen (* vor 1252; † 13. Juli 1260 in der Schlacht an der Durbe) war von 1257 bis 1260 Landmeister von Livland des Deutschen Ordens. Er war erster Komtur und leitete den Bau des Königsberger Schlosses.

Burkhard von Hornhausen erschien in Preußen um 1252. Im Jahr 1254 wurde er Komtur des Samlandes, war erster Komtur des Königsberger Schlosses (1255–1256) und vom 18. Januar 1255 bis 1257 Vize-Landmeister Preußens. 1257 wurde Burkhard Landmeister Livoniens. 1255 schloss er sich mit seinen Truppen dem tschechischen König Ottokar II. an und nahm an den Winterfeldzügen 1254 und 1255 teil.

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Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

Deutscher Orden:
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Litauerkriege des Deutschen Ordens: In der Schlacht an der Durbe erleidet der Deutsche Orden unter dem Landmeister von LivlandBurkhard von Hornhausen und Ordensmarschall Heinrich Botel eine vollständige Niederlage gegen litauische Truppen. Das ist das Signal für den Beginn des zweiten und letzten Aufstandes der Prußen, der sich bis 1274 hinziehen wird.

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