Cúcuta

Satellitenbild von Cúcuta
Bild: NASA
Lizenz: PD NASA

Cúcuta (San José de Cúcuta) ist die sechstgrößte Stadt Kolumbiens und Hauptstadt des Departamentos Norte de Santander. Die Stadt liegt im Nordosten des Landes an der Grenze zu Venezuela. Cúcuta ist das Zentrum der Metropolregion Cúcuta.



Geschichte




Cúcuta wurde 1733 gegründet. Simón Bolívar eroberte 1813 die Stadt Cúcuta und setzte von hier den Marsch auf Caracas fort. In der Rosenkranzkirche von Cúcuta tagte 1821 der konstituierende Kongress von Großkolumbien.Am 18. Mai 1875 wurde die Stadt von einem Erdbeben größtenteils zerstört, aber relativ schnell wieder aufgebaut. 1888 wurde Cúcuta an das Eisenbahnnetz angeschlossen.Seit 1956 ist Cúcuta Sitz des römisch-katholischen Bistums Cúcuta. 1962 wurde die Universität Francisco de Paula Santander in Cúcuta gegründet. Darüber hinaus gibt es einen Campus der Universität Pamplona, die 1960 gegründet wurde.

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Natur & Umwelt

Ereignisse > Katastrophen:
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Flug 410 der kolumbianischen Fluglinie Avianca stürzt in der Nähe der kolumbianischen Stadt Cúcuta ab. Alle 136 Passagiere und 7 Besatzungsmitglieder der Boeing 727 kommen ums Leben. (17. März)

Administrative Gliederung

2007

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wurden Cúcuta, Popayan, Tunja, Buenaventura, Turbo und Tumaco ebenfalls zu besonderen Distrikten erklärt. (Kolumbien)

Geboren & Gestorben

Geboren:
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Fabiola Zuluaga wird in Cúcuta geboren. Fabiola Zuluaga ist eine ehemalige kolumbianische Tennisspielerin.
Gestorben:
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Aloisius Variara stirbt in Cucuta, Kolumbien. Aloisius Variara SDB war Salesianer Don Boscos und Missionar in Kolumbien. Er wurde am 14. April 2002 durch Papst Johannes Paul II. seliggesprochen

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