Calixtus-Katakombe

Die Calixtus-Katakombe (auch Kallistus-Katakombe, ital.Catacombe di San Callisto) zwischen Via Appia antica, Via Ardeatina und Vicolo delle Sette Chiese ist eines der rund sechzig antiken unterirdischen Gräbersysteme in Rom. Dieses Coemeterium Calixti („Ruhestätte des Calixtus“) war die erste Gemeindekatakombe der Christen und ist nach dem Bischof von Rom Calixtus I. († 222) benannt, der noch als Diakon mit der Verwaltung der ganzen Anlage betraut wurde und sie unter seinem Pontifikat (217–222) erweitern ließ.

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Religion

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Papst Eutychianus, der Bischof von Rom, stirbt in Rom. Seine Grabinschrift wird später in der Calixtus-Katakombe entdeckt.
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Felix I., der Bischof von Rom, stirbt. Er wird -möglicherweise unberechtigt -als Märtyrer geführt. Felix I. wird in der Calixtus-Katakombe beigesetzt. Sein Nachfolger wird im Januar 275 bestimmt.
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Stephan I., Bischof von Rom stirbt und wird in der Calixtus-Katakombe beigesetzt.Sein Kopf befindet sich heute als Reliquie in Speyer.

254 n. Chr.

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5. März: Der römische Bischof Lucius I. stirbt. Er wird in der Calixtus-Katakombe begraben.Seine Gebeine werden später zur Kirche Santa Cecilia in Trastevere überführt. Sein Schädel befindet sich als Reliquie in Kopenhagen.
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Fabianus, der Bischof von Rom, stirbt während der Christenverfolgung. Aufgrund dieser wird zunächst kein neuer Bischof gewählt. Novatian wird zunächst zum Sprecher der Gemeinde berufen. Fabianus wird in der Calixtus-Katakombe beigesetzt. Sein Sarkophag wird 1915 wiederentdeckt.

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