Geboren & Gestorben

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Gestorben: Alfred Jensch stirbt in Jena. Alfred Jensch war ein deutscher Astronom und Konstrukteur. Er war bis 1977 Chefkonstrukteur in der Entwicklungsabteilung für astronomische Geräte und Planetarien bei Carl Zeiss in Jena. Jensch verbrachte seine Kindheit und Jugend in Hirschberg. Die kleine Firma seines Vaters bot ihm in seiner Freizeit Gelegenheit, sich an der Lösung technischer Probleme zu erproben. Er baute sich sein erstes Teleskop aus Holz und Pappe.
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Gestorben: August Sonnefeld stirbt. Der Optiker August Sonnefeld arbeitete seit dem 1. August 1911 bei Carl Zeiss in Jena und wurde 1935 Leiter der Abteilung Astrooptik.
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Gestorben: Helmut Werner (Astronom) stirbt in Oberkochen. Helmut August Albert Werner war neben Walther Bauersfeld und Walter Augustin Villiger einer der bedeutendsten Astronomen bei Carl Zeiss in Jena vor dem Zweiten Weltkrieg.
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Gestorben: Friedrich Schomerus stirbt in Jena. Friedrich Riclef Schomerus, war Personalabteilungsleiter der Firma Carl Zeiss in Jena, 1945–1949 Mitglied der Geschäftsleitung und Bevollmächtigter der Zeiss-Stiftung. Ehrenbürger der Stadt Jena.
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Gestorben: Johannes Harting stirbt in Jena. Carl August Johannes „Hans“ Harting war ein deutscher Optiker und Physiker, der nach 1945 maßgeblich am Wiederaufbau des VEB Carl Zeiss in Jena beteiligt war.

Wirtschaft

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Das Fotoobjektiv Tessar wird vom Jenaer Unternehmen Carl Zeiss zum Patent angemeldet.
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In der Neugasse Nr. 7 in Jena eröffnet Carl Zeiss seine erste optische Werkstatt.

Produkt

1923

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wurde für das Deutsche Museum in München der erste Planetariumsprojektor gebaut. Seitdem wurden die Geräte stetig weiterentwickelt.

Firmengeschichte

1931

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– Alfred Gauthier zieht sich aus Altersgründen aus dem Geschäft zurück. Carl Zeiss übernimmt die Mehrheit am Unternehmen Alfred Gauthier. (Alfred Gauthier Calmbach)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2007

Preisträger:
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ging der Preis an Mauricio de Campos Porath (Carl Zeiss Industrielle Messtechnik GmbH, Oberkochen) für seine Untersuchungen zum Genauigkeitsnachweis von Koordinatenmessgeräten für mikromechanische Bauteile. (Eugen-Hartmann-Preis)

2005

Ehrung > Ehrendoktorwürde, Ehren- und Gastprofessuren:
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Carl Zeiss Ehrenvorlesung und Gastprofessur der Abteilung Neurochirurgie der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main (Madjid Samii)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1989

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Trivia: Die gläserne Fackel ist eine siebenteiliger Fernsehfilm nach dem gleichnamigen Roman von Wolfgang Held aus dem Jahre 1989. Die Serie handelt von den bewegenden Schicksalen und Lebenswegen der Familie Steinhüter, die in fünf Generationen eng mit der Firma Carl Zeiss Jena verbunden sind.

Stab:
Regie: Joachim Kunert
Drehbuch: Joachim Kunert, Wolfgang Held
Produktion: Peter Jährig
Musik: Bernd Wefelmeyer
Kamera: Walter Laaß (I–VII), Walter Küppers (VI & VII)
Schnitt: Susanne Carpentier

Besetzung: Alfred Müller, Ulrike Mai, Jürgen Reuter, Walfriede Schmitt, Hanns-Jörn Weber, Detlef Gieß, Hans Teuscher, Berndt Stübner, Angelika Perdelwitz, Jürgen Zartmann, Immanuel Seilkopf, Klaus Peter Thiele, Walter Plate, Renate Blume-Reed, Horst Drinda, Janina Hartwig, Jörg Schüttauf, Günter Junghans, Dirk Wäger, Ulrich Mühe, Klaus Piontek, Wilfried Pucher, Frank Schenk

1969

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Bauwerke: Hochhaus der Universität Jena (konzipiert als Forschungshochhaus der Zeiss-Werke, heute Jentower) (Hermann Henselmann)

1957

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Trivia > Historisierende Romane: Heinz Sponsel: Made in Germany. Die dramatische Geschichte des Hauses Zeiss. Bertelsmann, Gütersloh

1956

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Trivia > Historisierende Filme: Made in Germany – Ein Leben für Zeiss

1938

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Trivia > Historisierende Romane: Fritz Scheffel: Gläserne Wunder. Drei Männer schaffen ein Werk. Zeiß, Abbe, Schott. Braun & Schneider, München

Rundfunk, Film & Fernsehen

2001

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Film: Barbara Wood: Traumzeit (Hans Günter Wagener)

1957

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Film: Made in Germany - Ein Leben für Zeiss ist ein Historienfilm aus dem Jahre 1956 und eine gezielte Merchandising für die Carl Zeiss. Es erzählt und handelt von der Entwicklung der berühmten Zeiss-Mikroskope und dem Leben des Physikers Ernst Abbe. Der Film wurde am 24. Januar 1957 uraufgeführt.

Stab:
Regie: Wolfgang Schleif
Drehbuch: Felix Lützkendorf, Richard Riedel
Produktion: Wolfgang Schleif
für Transit-Film GmbH
Musik: Mark Lothar
Kamera: Igor Oberberg

Besetzung: Carl Raddatz, Werner Hinz, Viktoria von Ballasko, Paul Dahlke, Alexander Engel, Heinz Engelmann, Holger Hagen, Harry Hardt, Herbert Hübner, Walter Klamm, Heinz Klevenow, Winnie Markus, Robert Meyn, Hans Paetsch, Helmuth Peine, Willi Rose, Margit Saad, Dietmar Schönherr, Arthur Schröder, Siegfried Schürenberg, Camilla Spira, Kurt Waitzmann

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2001

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Gründung: Die Carl Zeiss SMT GmbH (Semiconductor Manufacturing Technology) sowie ihre Tochterfirmen Carl Zeiss Laser Optics GmbH und Carl Zeiss SMS GmbH (Semiconductor Metrology Systems) bilden den Unternehmensbereich Halbleitertechnik der Carl Zeiss AG und entwickeln und produzieren Ausrüstungen für die Fertigung von Mikrochips. Die Unternehmen befinden sich zu 100 Prozent im Besitz der Carl Zeiss AG.

1957

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Gründung: Schmidt & Bender ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf die Produktion und Entwicklung hochwertiger Zielfernrohre für die Jagd und den Sport sowie die Polizei und das Militär spezialisiert hat. Insbesondere die Police Marksman-Serien (kurz PM und PM II) sind weltweit bei vielen Spezialeinheiten im Einsatz. Das Unternehmen konzentriert sich ganz auf die Zielfernrohre und verzichtet im Gegensatz zu allen anderen Mitbewerbern, wie beispielsweise Zeiss oder Nikon, darauf, auch Ferngläser oder andere optische Geräte anzubieten.

1852

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Gründung: Die Carl Zeiss Sports Optics GmbH in Wetzlar ist ein weltweit führender Hersteller von Ferngläsern, Zielfernrohren und Spektiven. Sie ist eine Tochterfirma der Carl Zeiss AG. Das Vorgängerunternehmen, die Hensoldt AG, war eine der industriellen Stützen der optisch-feinmechanischen Industrie in Wetzlar (Lage 50°? 33′? 39,6″? N, 8°? 30′? 1,6″? O50.5609988.500456).

"Carl Zeiss (Unternehmen)" in den Nachrichten