Carlo Collodi

Carlo Collodi, eigentlich Carlo Lorenzini (* 24. November 1826 in Florenz; † 26. Oktober 1890 ebenda) war ein italienischer Schriftsteller und Journalist. Er ist der Autor des weltberühmten Romans Die Abenteuer des Pinocchio.

Sein Nachnamens-Pseudonym leitet sich vom Dorf Collodi ab. Dort, zwischen Lucca und Pistoia gelegen, wurde seine Mutter, Angela Orzali, geboren. Auch Collodi selbst verbrachte einen großen Teil seiner Kindheit dort. Neben seiner Tätigkeit als Schriftsteller arbeitete er auch als Journalist und Präfekturangestellter. Er engagierte sich für die Unabhängigkeitsbewegung Italiens und blieb unverheiratet.

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

Literatur:
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In Rom erscheint in einer Wochenzeitung unter dem Titel Le Avventure Di Pinocchio: Storia Di Un Burattino die erste Geschichte über Die Abenteuer des Pinocchio, verfasst von Carlo Collodi.

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Carlo Collodi stirbt in Florenz. Carlo Collodi, eigentlich Carlo Lorenzini war ein italienischer Schriftsteller und Journalist. Er ist der Autor des weltberühmten Romans Die Abenteuer des Pinocchio.
Geboren:
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Carlo Collodi wird in Florenz geboren. Carlo Collodi, eigentlich Carlo Lorenzini war ein italienischer Schriftsteller und Journalist. Er ist der Autor des weltberühmten Romans Die Abenteuer des Pinocchio.

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Carlo Collodi starb im Alter von 63 Jahren. Carlo Collodi war im Sternzeichen Schütze geboren.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1999

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Film: Die neuen Abenteuer des Pinocchio ist ein Kinderfilm des Regisseurs Michael Anderson aus dem Jahr 1999. Der Film ist eine Weiterführung des Kinderbuches Pinocchio von Carlo Collodi und ist die Fortsetzung des Films Die Legende von Pinocchio von 1996.

Stab:
Regie: Michael Anderson
Drehbuch: Sherry Mills, Tom Sheppard
Produktion: Knut Boeser, Raju Patel, Harald Reichebner, Jeffrey Snell
Musik: Rainer Oleak, Günther Fischer
Kamera: Ennio Guarnieri
Schnitt: Andrew MacRitchie, Marcus Manton

Besetzung: Martin Landau, Gabriel Thomson, Udo Kier, Ben Ridgeway, Gemma Gregory, Warwick Davis, Sarah Alexander, Simon Schatzberger

1996

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Film: Die Legende von Pinocchio (Originaltitel: The Adventures of Pinocchio) ist ein Familienfilm aus dem Jahr 1996 von Regisseur Steve Barron. In den Hauptrollen sind Martin Landau als Geppetto und Jonathan Taylor Thomas als Pinocchio erst zu hören und am Ende des Films zu sehen. Die Verfilmung basiert vage auf Auszügen aus dem Roman von Carlo Collodi, der 1905 erschien.

Stab:
Regie: Steve Barron
Drehbuch: Sherry Mills
Steve BarronTom Benedek Barry Berman
Produktion: Heinz Bibo Raju Patel
Musik: David Goldsmith Lee Holdridge Rachel Portman Craig Taubman
Kamera: Juan Ruiz Anchía
Schnitt: Sean Barton

Besetzung: Martin Landau, Jonathan Taylor Thomas, Geneviève Bujold, Udo Kier, Bebe Neuwirth, Rob Schneider, Corey Carrier, Marcello Magni, Dawn French, David Doyle
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Serienstart - Deutschland: Pinocchio (jap. ピコリーノの冒険, Pikorīno no bōken) ist eine Animeserie aus dem Jahre 1976, die in Koproduktion mit dem ZDF und ORF entstand. Die Serie basiert auf dem Kinderbuch Pinocchio von Carlo Collodi.

Idee: Carlo Collodi
Musik: Yasushi Nakamura, Karel Svoboda
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Serienstart: Pinocchio (jap. ピコリーノの冒険, Pikorīno no bōken) ist eine Animeserie aus dem Jahre 1976, die in Koproduktion mit dem ZDF und ORF entstand. Die Serie basiert auf dem Kinderbuch Pinocchio von Carlo Collodi.

Idee: Carlo Collodi
Musik: Yasushi Nakamura, Karel Svoboda

1967

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Film: Turlis Abenteuer ist ein deutscher Märchenfilm der DEFA von Walter Beck aus dem Jahr 1967. Er beruht auf Motiven der Erzählung Pinocchios Abenteuer von Carlo Collodi.

Stab:
Regie: Walter Beck
Drehbuch: Margot Beichler Gudrun Rammler
Walter Beck
Produktion: DEFA, KAG „Jugend- und Kinderfilm“
Musik: Gerhard Wohlgemuth
Kamera: Günter Haubold Wolfgang Braumann
Schnitt: Margrit Brusendorf

Besetzung: Martin Flörchinger, Alfred Müller, Vera Oelschlegel, Peter Pollatschek, Martin Hellberg, Marianne Wünscher, Carola Zschockelt, Herwart Grosse, Detlef Wolf, Helmut Schreiber, Harald Popig, Hans Hardt-Hardtloff, Jürgen Marten, Detlef Salzsieder, Andreas Nehring, Lutz Krüger, Heinz Müller, Uwe Thielisch, Klaus-Dieter Thiedemann, Kerstin Berger, Gerhard Roseblöcher

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