Carlos Sainz

Carlos Sainz Cenamor, Spitzname: "El Matador", (* 12. April 1962 in Madrid, Spanien) ist seit 1980 Rallyefahrer und nahm von 1987 bis 2004 an der Rallye-Weltmeisterschaft teil. Er wurde zweimal, 1990 und 1992, Rallye-Weltmeister und schaffte es 97 mal aufs Podium. Seinen ersten WM-Lauf gewann er 1990 mit der Rallye Griechenland auf einem Toyota Celica GT4. Außerdem gewann er die Rallye Dakar 2010 sowie die Rallye Dakar 2018. Er ist der Vater des Formel-1-Rennfahrers Carlos Sainz jr.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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Carlos Sainz wird in Madrid, Spanien geboren. Carlos Sainz Cenamor, Spitzname: "El Matador", ist seit 1980 Rallyefahrer und nahm von 1987 bis 2004 an der Rallye-Weltmeisterschaft teil. Er wurde zweimal, 1990 und 1992, Rallye-Weltmeister und schaffte es 97 mal aufs Podium. Seinen ersten WM-Lauf gewann er 1990 mit der Rallye Griechenland auf einem Toyota Celica GT4. Außerdem gewann er die Rallye Dakar 2010. Er ist der Vater des Rennfahrers Carlos Sainz jr..

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Carlos Sainz ist heute 56 Jahre alt. Carlos Sainz ist im Sternzeichen Widder geboren.

Sport

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Rallye - Rallye Dakar: bis 16. Januar -In Südamerika findet die 32. Rallye Dakar statt. Wie bereits 2009 wird auch 2010 die Rallye Dakar aus Angst vor terroristischen Angriffen in Argentinien und Chile und nicht wie traditionell in Nordafrika ausgetragen. Bereits auf der ersten Etappe war es zu einem tödlichen Unfall gekommen: Eine 28-jährige Zuschauerin wird vom Wagen der Fahrer Mirco Schultis und Ulrich Leardi erfasst. Am Ende gewinnt der Spanier Carlos Sainz mit seinem Beifahrer Lucas Cruz mit einem Vorsprung von 2:12 Minuten, den knappsten in der Geschichte der Rallye Dakar, vor Nasser Al-Attiyah (Qatar)/Timo Gottschalk (Deutschland). Sainz und Al-Attiyah fuhren beide in einem Volkswagen. Die Wertung der Motorradfahrer entscheidet der Franzose Cyril Despres (KTM) für sich. Marcos Patronelli aus Argentinien gewinnt für Yamaha fahrend die Quadwertung und das Kamaz-Team Wladimir Tschagin/Sergei Sawostin/Eduard Nikolajew (alle Russland) gewinnen die Wertung der Lastwagenfahrer.

2010

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1.–17. Januar: 32. Rallye Dakar mit Start und Ziel in Buenos Aires. Sieger: Carlos Sainz (PKW); Cyril Despres (Motorrad); Marcos Patronelli (Quad); Wladimir Tschagin (LKW)
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Motorsport - Rallye: Saisonabschluss in Großbritannien: Marcus Grönholm wird Weltmeister vor Petter Solberg und Carlos Sainz. Peugeot gewinnt die Markenwertung.

Tagesgeschehen

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Buenos Aires/Argentinien: VW-Pilot Carlos Sainz gewinnt zum ersten Mal in seiner Karriere die Rallye Dakar.
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Ouarzazate/Marokko: Auf der vierten Etappe von Errachidia nach Ouarzazate der Rallye Dakar verunglückt der südafrikanische 29-jährige Motorradrallyefahrer Elmer Symons mit seiner privaten KTM bei einem Sturz in den Sanddünen tödlich. Das innerhalb von acht Minuten am Unfallort herbeigeeilte Rettungsteam kann nur noch seinen Tod feststellen. Symons ist das 54 Todesopfer in der Geschichte der Rallye Dakar. Währenddessen verteidigt VW-Pilot Carlos Sainz seinen Spitzenplatz vor seinen Teamkollegen, dem Vorjahreszweiten Giniel de Villiers, mit dem zweiten Tagesrang hinter Jean-Louis Schlesser. Bei den Motorräder kann Vorjahressieger Marc Coma erstmals die Spitze erringen.
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Málaga/Spanien: Bei der zweiten Etappe der Rallye Dakar erringt Carlos Sainz mit seinem VW Touareg auf einem WRC-Rallye ähnlichen Parcours den Tagessieg. Sein Markenkollege Carlos Sousa bleibt auf dem ersten Rang der Gesamtwertung. Die Mitsubishi-Piloten können sich alle im Klassement verbessern, da die Plätze zwei bis vier der Tageswertung an sie gingen; Nani Roma rückt auf Gesamtrang vier vor, Stéphane Peterhansel auf den fünften Platz.
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Lissabon/Portugal: Auf der iberischen Halbinsel startet eine Woche später als in den letzten Jahren die Rallye Dakar. Die ausgewiesen anspruchsvollste Wüstenrundfahrt der Welt führt mit 14 Wertungsprüfungen über nahezu 9000 km Gesamtstrecke durch die sechs Länder (Portugal, Spanien, Marokko, Mauretanien, Mali und Senegal), bis sie am 21. Januar in dem namensgebenden Dakar endet. Das Teilnehmerfeld aus 42 Nationen ist hochrangig besetzt: Hersteller Mitsubishi sendet alleine vier Mitsubishi Pajero mit unter anderem dem Vorjahressieger Luc Alphand und Rekordsieger Stéphane Peterhansel auf die Reise. Herausforderer Volkswagen schickt im Gegenzug vier Volkswagen Race Touareg um den zweifachen Rallyeweltmeister Carlos Sainz ins Rennen. Diese treffen auf die mehr mit Außenseiterchancen rechnenden Privatteams wie das X-Raid-Team (BMW) um Jutta Kleinschmidt sowie Altmeister Jean-Louis Schlesser mit seinen traditionellen Buggys. Bei den Motorrädern erwartet man einen Zweikampf zwischen Yamaha und KTM; bei den LKWs scheint KAMAZ wie in den vergangenen Jahren unbesiegbar zu sein.

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