Carltheater

Das Carltheater war das 1847 eröffnete Nachfolgehaus des Leopoldstädter Theaters, eines Altwiener Vorstadttheaters in der Praterstraße 31 (damals Jägerzeile) im 2. Wiener Gemeindebezirk Leopoldstadt.

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1927

Werk > Bühnenwerke:
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Die Glocken von Paris. Operette in drei Akten. Text gemeinsam Paul Knepler. Musik: Richard Fall. UA: 14. Oktober , Carltheater. (Ignaz Michael Welleminsky)

1914

Werk > Operette:
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„Der erste Kuss“ op. 4, , Operette, Text: Wilhelm Otto und Wilhelm Frieser, Uraufführung im Carltheater Wien 31. Jänner (Ludwig Rochlitzer)

1911

Werk:
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Alt-Wien, eine Operette in drei Akten nach Musik von Joseph Lanner, zusammengestellt und bearbeitet von Emil Stern, uraufgeführt am Wiener Carltheater am 23. Dezember

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Karl Udel stirbt in Wien. Karl Udel, auch Carl Udel oder Karl Udl, war Sänger (Tenor) und Komponist, er wirkte 1871 beim Komischen Quartett des Wiener Männergesangsvereins mit, war auch am Carltheater und am Theater in der Josefstadt tätig.
Geboren:
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Karl Udel wird in Varazdin geboren. Karl Udel, auch Carl Udel oder Karl Udl, war Sänger (Tenor) und Komponist, er wirkte 1871 beim Komischen Quartett des Wiener Männergesangsvereins mit, war auch am Carltheater und am Theater in der Josefstadt tätig.

Kunst & Kultur

1928

Uraufführungen:
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Prinzessin Ti-Ti-Pa, Operette von Robert Stolz

1923

Uraufführungen:
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Glück bei Frauen, Operette von Bruno Granichstaedten, am 4. Dezember

1920

Uraufführungen:
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Großstadtmärchen, Operette von Richard Fall, am 10. Jänner

1915

Uraufführungen:
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Die erste Frau, Operette von Heinrich Reinhardt, am 22. Oktober
Musik & Theater:
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Uraufführung der Operette Der erste Kuss von Ludwig Rochlitzer am Carltheater in Wien

S

1858

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Stegmayergasse (Altmannsdorf), 1922 benannt nach der Künstlerfamilie Stegmayer. Matthäus Stegmayer (1771–1820) war Schauspieler, u.? a. am Theater in der Josefstadt (ab 1792), am Freihaustheater (ab 1796) und am Hofburgtheater (ab 1801). Daneben war er als Bühnenschriftsteller, Librettist, Komponist und Chorleiter tätig. 1804 gründete er eine Notenleih- und Kopieranstalt, und 1816–1820 leitete er den Hoftheater-Musikverlag. Sein Sohn Karl Stegmayer (1800–1862) war im Hauptberuf Montanist und verfasste mehrere Schriften über Bergbau und Hüttenwesen. Daneben betätigte er sich als Schriftsteller und schrieb u.a historische Melodramen, Schauerdramen und Bergmannslieder. Sein Bruder Ferdinand Josef Stegmayer (1801–1863) war Dirigent am Theater in der Josefstadt (ab 1848), Chormeister des Wiener Männergesang-Vereins (1849–1856), sowie Kapellmeister am Hofoperntheater (1859–1860) und am Carltheater (1860–1861). Bedeutung erlangte er vor allem durch die Gründung der Wiener Singakademie. Ein weiterer Bruder, Wilhelm Stegmayer (*? 1805) ist als Schauspieler in Kinderrollen überliefert, danach verliert sich seine Spur. (Liste der Straßennamen von Wien/Meidling)

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