Centre national de la recherche scientifique

Das Centre national de la recherche scientifique (CNRS; deutsch Nationales Zentrum für wissenschaftliche Forschung) ist als nationale französische Forschungsorganisation dem Forschungsministerium unterstellt und widmet sich der Grundlagenforschung. Es ist vergleichbar mit der deutschen Max-Planck-Gesellschaft, allerdings wesentlich größer und weniger eng fokussiert. Das CNRS bildet mit einem Etat von 3,4 Milliarden Euro und 32.000 Beschäftigten (2013) die zweitgrößte Forschungsorganisation in Europanach der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Georges Labica stirbt. Georges Labica war ein französischer Philosoph und Hochschullehrer. Sein Forschungsbereich war die Politische Philosophie. Er war Professor an der Universität Universität Paris-Nanterre, Ehrendirektor des Centre national de la recherche scientifique (CNRS) und Ehrenprofessor der Volksuniversität in Peking.
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Gestorben: Léon Poliakov stirbt in Orsay. Léon Poliakov war ein französischer Historiker. Schwerpunkte seiner Forschung waren Rassismus, Antisemitismus, jüdische Geschichte und der Holocaust. Bis zu seiner Emeritierung war er Doktor der Philosophie an der Sorbonne sowie Forschungsleiter am Centre national de la recherche scientifique in Paris.
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Gestorben: Bernard Paul Gregory stirbt in Élancourt, Département Yvelines. Bernard Paul Gregory war ein französischer Physiker, Generaldirektor des CERN und des CNRS.

1958

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Geboren: Jean Clam wird geboren. Jean Joseph Clam ist Philosoph, Soziologe und Psychologe, Forscher am Centre national de la recherche scientifique (CNRS) in Paris und arbeitet zur Zeit am Centre Marc Bloch (Deutsch-Französisches Forschungszentrum für Sozialwissenschaften) in Berlin.
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Geboren: Azouz Begag wird in Lyon geboren. Azouz Begag ist ein französischer Soziologe, Wirtschaftswissenschaftler, Schriftsteller und Forscher im CNRS. Vom 2. Juni 2005 bis zum 5. April 2008 war er beigeordneter Minister für die Förderung der Chancengleichheit.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2012

Ausgezeichnete CNRS-Forschung > Nobelpreise:
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Serge Haroche , Von 1967 bis 1975 am CNRS. Preis gemeinsam mit David Wineland.

2008

Ehrung:
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Goldmedaille des CNRS (Médaille d'or du CNRS) (Jean Weissenbach)

2001

Preisträger:
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(32) – Jacques Pouysségur, CNRS, Frankreich (Léopold-Griffuel-Preis)

1998

Preisträger:
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(29) – Miroslav Radman, CNRS, Institut Jacques Monod, Frankreich (Léopold-Griffuel-Preis)

Rundfunk, Film & Fernsehen

1956

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Film: Die schweigende Welt (Originaltitel: Le Monde du silence) ist ein Dokumentarfilm des französischen Meeresforschers Jacques-Yves Cousteau und des damals noch unbekannten französischen Nachwuchsregisseurs Louis Malle aus dem Jahr 1956. Der Farbfilm behandelt lose aneinander gereihte Episoden einer zweijährigen Unterwasser-Expedition (1954–1955), die Cousteau gemeinsam mit der Mannschaft seines Forschungsschiffs Calypso durch das Mittelmeer, das Rote Meer, den Indischen Ozean und den Persischen Golf unternahm. Die Forschungsreise wurde vom französischenCNRS und der US-amerikanischen National Geographic Society finanziert. Cousteau kommentiert die Bilder aus dem Off und liefert u. a. kurze Erklärungen zur Unterwassertechnik, zum Schwammtauchen und Tiefenrausch, zur Verständigung der Delfine und zu Korallenriffen. Neben den Unterwasseraufnahmen wird auch der Alltag an Bord der Calypso gezeigt.

Stab:
Regie: Jacques-Yves Cousteau, Louis Malle
Drehbuch: Jacques-Yves Cousteau
Produktion: Viviane Blavier-Guibert
Musik: Yves Baudrier, Serge Baudo
Kamera: Edmond Séchan,
Louis Malle,
Jacques-Yves Cousteau, Albert Falco, Frédéric Dumas
Schnitt: Georges Alepée

Besetzung: Jacques-Yves Cousteau, Frédéric Dumas

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