Charles Baudelaire

Charles-Pierre BaudelaireZum Anhören bitte klicken! [ʃaʀl.pjɛʀ bodlɛʀ] (* 9. April 1821 in Paris; † 31. August 1867 ebenda) war ein französischer Schriftsteller und einer der bedeutendsten Lyriker der französischen Sprache. Er ist vor allem durch seine Gedichtsammlung Les Fleurs du Mal bekannt geworden und gilt als wichtiger Wegbereiter der literarischen Moderne in Europa.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Charles Baudelaire stirbt in Paris. Charles-Pierre Baudelaire war ein französischer Schriftsteller. Er gilt heute als einer der größten französischen Lyriker überhaupt und als einer der wichtigsten Wegbereiter der europäischen literarischen Moderne.
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Geboren: Charles Baudelaire wird in Paris geboren. Charles-Pierre Baudelaire war ein französischer Schriftsteller. Er gilt heute als einer der größten französischen Lyriker überhaupt und als einer der wichtigsten Wegbereiter der europäischen literarischen Moderne.

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Charles Baudelaire starb im Alter von 46 Jahren. Charles Baudelaire war im Sternzeichen Widder geboren.

Kunst & Kultur

1862

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Bildende Kunst: In Musik im Tuileriengarten stellt sich Édouard Manet zusammen mit den Malern Albert de Balleroy und Henri Fantin-Latour, den Schriftstellern Zacharie Astruc, Théophile Gautier und Charles Baudelaire, sowie dem Komponisten Jacques Offenbach als Teil der bürgerlichen Pariser Gesellschaft dar. Das Werk erntet überwiegend vernichtende Kritiken und bleibt über 20 Jahre lang unverkäuflich.

1861

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Kunst: Während sein Werk Bildnis der Eltern nur auf mäßige Kritik stößt, erntet der Guitarrero (Der spanische Sänger) von Édouard Manet überwiegend Bewunderung und erhält von der Jury des Salon de Paris sogar eine ›Ehrenvolle Erwähnung‹. Durch den Erfolg dieses Gemäldes bedingt, sammelt sich um Manet rasch eine Gruppe junger Maler, zu denen Henri Fantin-Latour, Felix Bracquemond, Emile Auguste Carolus-Duran und Alphonse Legros gehören und die Manet bald als ihren Anführer betrachten. Zu diesem Umfeld gehören zudem die Schriftsteller Charles Baudelaire, Jules Champfleury und Édmond Duranty.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1977

Werk:
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Sämtliche Werke/Briefe in acht Bänden. Herausgegeben von Friedhelm Kemp und Claude Pichois in Zusammenarbeit mit Wolfgang Drost. Hanser Verlag, München/Wien.

1963

Werk:
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Tableaux Parisiens. (deutsch) Übersetzer & Nachwort Walter Benjamin. Suhrkamp, Frankfurt

1947

Werk:
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Les Epaves deutsch: Strandgut Limes, Wiesbaden

1868

Werk:
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Curiosités esthétiques

1868

Werk:
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posthum Le Spleen de Paris / Spleen Zweisprachig. Nachdichtung von Oskar Ansull. Nachwort von Thomas A. Keck. Revonnah, Hannover 1995 ISBN 3-927715-22-0

Rundfunk, Film & Fernsehen

2003

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Film: Die Blume des Bösen ist ein französischer Spielfilm aus dem Jahr 2003 unter der Regie von Claude Chabrol. Der Titel ist eine Anspielung auf den Gedichtband Les Fleurs du Mal von Charles Baudelaire.

Stab:
Regie: Claude Chabrol
Drehbuch: Caroline Eliacheff, Louise L. Lambrichs, Claude Chabrol
Produktion: Yvon Crenn, Marin Karmitz
Musik: Matthieu Chabrol
Kamera: Eduardo Serra
Schnitt: Monique Fardoulis

Besetzung: Nathalie Baye, Bernard Le Coq, Mélanie Doutey, Benoît Magimel, Suzanne Flon, Thomas Chabrol, Henri Attal, Kevin Ahyi, Jérôme Bertin, Françoise Bertin, Caroline Baehr, Didier Bénureau, Yvon Crenn, Jean-Marc Druet, Michel Herbault, Valérie Rojan

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