Charlotte (North Carolina)

Charlotte ist die größte Stadt des US-Bundesstaates North Carolina und die siebzehntgrößte Stadt in den Vereinigten Staaten. Die Stadt befindet sich an der Grenze zu South Carolina zentral im Mecklenburg County, dessen Verwaltungssitz (County Seat) sie auch ist. Das subtropische Klima Charlottes fällt unter die Kategorie Ostseitenklima.

Die Einwohnerzahl der Stadt betrug im Jahr 2016 842.051. Damit ist Charlotte bevölkerungsreicher als Atlanta, Detroit oder Miami. In der Metropolregion Charlotte-Gastonia-Concord leben etwa 2.420.000 Menschen. Die auch „Queen City“ genannte Stadt ist Hauptsitz der größten US-Bank, der Bank of America, und ist der zweitwichtigste Bank- und Finanzplatz der Vereinigten Staaten. Sie entwickelte sich aufgrund ihrer geographischen Lage an der südlichen Ostküste in den letzten Jahren zu einem wichtigen Zielflughafen im Luftverkehr von und nach Europa und besitzt mit dem Flughafen Charlotte den – bezogen auf die Anzahl der Flugbewegungen weltweit – auf dem sechsten Platz liegenden Flughafen. In der Stadt hat unter anderem die University of North Carolina at Charlotte ihren Sitz. Die NBA-Profimannschaft Charlotte Hornets und das NFL Team Carolina Panthers sind in Charlotte beheimatet.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Otto-Werner Mueller stirbt in Charlotte, North Carolina. Otto-Werner Mueller war ein deutsch-amerikanischer Dirigent und Musikpädagoge.
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Gestorben: Arthur Smith (Country-Musiker) stirbt in Charlotte, North Carolina. Arthur „Guitar Boogie“ Smith war ein US-amerikanischer Country-Musiker. Seine Musik stellt eine Mischung aus Western Swing, Bluegrass und frühem Rockabilly dar; daher gilt er auch als einer der größten Einflüsse des späteren Rockabilly. Smith war früher Vertreter des Hillbilly Boogie und spielte eine Vielzahl von Instrumenten.
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Gestorben: Fred Creighton stirbt in Charlotte, North Carolina. Fred Creighton war ein kanadischer Eishockeyspieler und -trainer, der unter anderem die Atlanta Flames und Boston Bruins in der National Hockey League trainiert hat.
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Gestorben: Chris Henry stirbt in Charlotte, North Carolina. Chris Henry war ein US-amerikanischer Footballspieler. Er spielte fünf Jahre in der National Football League für die Cincinnati Bengals.
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Gestorben: Nappy Brown stirbt in Charlotte, North Carolina. Nappy Brown war ein vor allem in den 1950er Jahren populärer Blues-Sänger. Brown war bekannt dafür, die Konsonanten auf eine besondere Weise zu rollen. Angeblich glaubte Herman Lubinsky, der Leiter von Savoy Records, beim erstmaligen Hören, Brown sänge auf Jiddisch.

Standorte der staatlichen Universitäten in North Carolina

1965

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University of North Carolina at Charlotte (Charlotte) - gegründet 1946, im UNC-Verband seit

Sport

1980

Länderkämpfe:
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in Charlotte, USA gegen Kuba, Fe, Punktsieger über Bernard Taylor (Adolfo Horta)

Politik & Weltgeschehen

1991

Politik > Partnerstädte:
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Vereinigte Staaten Charlotte, North Carolina, USA (Breslau)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2008

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Auflösung: Hopesfall war eine 1998 gegründete Post-Hardcore-Band aus Charlotte (North Carolina), USA.

2008

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Gründung: Die Wachovia Corporation mit Sitz in Charlotte, North Carolina, war eine der größten Bankenketten der Vereinigten Staaten. Sie wurde 1879 in Winston (jetzt Winston-Salem), North Carolina gegründet. Die Wachovia Corporation hatte rund 120.000 Beschäftigte (Anlagevermögen 808,9 Mrd. US-Dollar).

2000

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Gründung: Between the Buried and Me (auch bekannt unter dem Kürzel BTBAM) ist eine US-amerikanische Band aus Charlotte und Winston-Salem. Das Quintett spielt eine Mischung aus Progressive Metal, Mathcore und Metalcore. Die Idee zum Bandnamen stammte von dem Song Ghost Train der Band Counting Crows.

1998

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Gründung: Hopesfall war eine 1998 gegründete Post-Hardcore-Band aus Charlotte (North Carolina), USA.

1989

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Gründung: FireHouse ist eine US-amerikanische Hard-Rock- und Glam-Metal-Band. Sie wurde 1989 in Charlotte gegründet und veröffentlichte bislang acht Studioalben.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2009

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Bauwerk: Bechtler-Museum, Charlotte, North Carolina (Mario Botta)

1967

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Veröffentlichungen: Über Feuermeteore 1842 bis 1867. Wien (Johann Friedrich Julius Schmidt)

1918

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Leben > Richter am US District Court und am US Supreme Court: In dem Verfahren Hammer v. Dagenhart entschied das Gericht mit einer knappen 5? zu4? -Mehrheit, dass der US-Kongress nach der Handelsklausel (Commerce Clause) der US-Verfassung sowie dem Keating–Owen Act von 1916 kein Recht zur Regulierung von Arbeitsbedingungen hätte, die nur die Wirtschaft in einem Bundesstaat betreffen, und der Keating–Owen Act insoweit verfassungswidrig sei. Dabei ging es um die Arbeitsbedingungen von Kindern in einer Baumwollmühle in Charlotte in North Carolina und die Regulierung im Keating–Owen Act bezüglich der Vermarktung von Produkten, die von Kindern unter 14 Jahren hergestellt wurden. Clarke schloss sich dabei der von Oliver Wendell Holmes, Jr. verfassten Minderheitsmeinung an. Die Meinung des Gerichts wurde erst durch die Entscheidung im Verfahren United States v. Darby Lumber Co. (1941) revidiert, wonach der US-Kongress aufgrund der Handelsklausel auch Arbeitsbedingungen regulieren könne. (John Hessin Clarke)

Tagesgeschehen

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New York/Vereinigte Staaten: Eine Notwasserung auf dem Hudson River überstehen alle 150 Passagiere und Besatzungsmitglieder an Bord eines Airbus A320 der US-Fluggesellschaft US Airways unverletzt. Die Maschine war auf dem Weg vom New Yorker Flughafen LaGuardia nach Charlotte. Der Pilot hatte kurz nach dem Start über Probleme mit einem Vogelschwarm berichtet. Augenzeugen gaben an, das Flugzeug sei nach dem Start nicht schnell genug gestiegen und habe dann an Höhe verloren, Passagiere berichteten über Triebwerksprobleme und Triebwerksausfall. Dem Piloten gelang anschließend eine Notwasserung der vollbesetzten Maschine auf dem Hudson River. Die herbeigeeilten Rettungskräfte und Fährschiffe konnten die Passagiere, welche sich teilweise auf den Tragflächen vor den eiskalten Wassertemperaturen in Sicherheit gebracht hatten, an Land bringen. Anschließend konnte ein vollständiges Versinken der Maschine verhindert und das Flugzeug zu einem etwa 3 km flussabwärts gelegenen Bootsanleger geschleppt und dort vertäut werden. Bilder vom Unglücksort auf welt.de
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Charlotte/Vereinigte Staaten: Beim Start rast eine Maschine der Air Midwest in einen Hangar, wobei alle 21 Menschen an Bord ums Leben kommen.

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