Charlotte (North Carolina)

Charlotte
Spitzname: The Queen City, The ?Q.C.?
Skyline von Charlotte
Skyline von Charlotte
Lage von Charlotte im County und in North Carolina
Basisdaten
Grndung:1768
Staat:Vereinigte Staaten
Bundesstaat:North Carolina
County:Mecklenburg County
Koordinaten:3514?N, 8051?WKoordinaten:3514?N, 8051?W
Zeitzone:Eastern (UTC?5/?4)
Einwohner:
?Metropolregion:
842.051 (Stand: 2016)
2.491.650
Bevlkerungsdichte:1.341,9 Einwohner je km2
Flche:629,0km2(ca. 243 mi2)
davon 627,5km2(ca. 242 mi2) Land
Hhe:229m
Postleitzahlen:28201-28237, 28240-28247, 28250, 28253-28256, 28258, 28260-28262, 28265-28266, 28269-28275, 28277-28278, 28280-28290, 28296-28297, 28299
Vorwahl:+1 704, 980
FIPS:37-12000
GNIS-ID:1019610
Website:www.charmeck.org
Brgermeister:Jennifer Roberts (D).

Charlotte ist die größte Stadt des US-Bundesstaates North Carolina und die siebzehntgrößte Stadt in den Vereinigten Staaten. Die Stadt befindet sich an der Grenze zu South Carolina zentral im Mecklenburg County, dessen Verwaltungssitz (County Seat) sie auch ist. Das subtropische Klima Charlottes fällt unter die Kategorie Ostseitenklima.

Die Einwohnerzahl der Stadt betrug im Jahr 2016 842.051. Damit ist Charlotte bevölkerungsreicher als Atlanta, Detroit oder Miami. In der Metropolregion Charlotte-Gastonia-Concord leben etwa 2.420.000 Menschen. Die auch „Queen City“ genannte Stadt ist Hauptsitz der größten US-Bank, der Bank of America, und ist der zweitwichtigste Bank- und Finanzplatz der Vereinigten Staaten. Sie entwickelte sich aufgrund ihrer geographischen Lage an der südlichen Ostküste in den letzten Jahren zu einem wichtigen Zielflughafen im Luftverkehr von und nach Europa und besitzt mit dem Flughafen Charlotte den – bezogen auf die Anzahl der Flugbewegungen weltweit – auf dem sechsten Platz liegenden Flughafen. In der Stadt hat unter anderem die University of North Carolina at Charlotte ihren Sitz. Die NBA-Profimannschaft Charlotte Hornets und das NFL Team Carolina Panthers sind in Charlotte beheimatet.



Inhaltsverzeichnis



Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt blickt mittlerweile auf eine etwa 350 Jahre lange Geschichte zurück. Vor der ersten Besiedlung durch Auswanderer aus Europa lebten hier vor allem Sioux-Indianer vom Stamm der Catawba, wovon noch heute der gleichnamige Fluss westlich der Stadt zeugt. Anfang des 18. Jahrhunderts wurde die Gegend östlich der Blue Ridge Mountains – einem Teil der Appalachen – von Norden her von europäischen Auswanderern besiedelt. Diese meist irisch-schottischen Presbyterianer und deutsche Immigranten nutzten dafür eine in Nord-Süd-Richtung verlaufende alte Indianer-Route, die später als Great Wagon Road bekannt wurde. Charlotte selbst entstand etwa Mitte des 18. Jahrhunderts an der Kreuzung ebendieser Great Wagon Road und einem ost-west-verlaufenden indianischen Handelsweg. Beide Wege sind auch heute noch auf fast derselben Route als U.S. Route 21 (Nord-Süd) bzw. als heutige Trade Street (Ost-West) erhalten. Als einer der frühen europäischen Siedler baute Thomas Polk, ein Onkel des späteren Präsidenten James Knox Polk, 1755 an dieser Stelle seinen Wohnsitz, der schnell zu einer kleinen Siedlung heranwuchs und 1768 als Charlotte Town amtlich eingetragen wurde. Die Siedlung wie auch das County wurden nach Charlotte von Mecklenburg-Strelitz, der deutschen Gemahlin des englischen Königs Georg III., benannt. Charlotte von Mecklenburg-Strelitz wurde durch Heirat mit König Georg III. zur Königin Charlotte von Großbritannien und von Irland, sowie Kurfürstin von Braunschweig-Lüneburg und später Königin von Hannover. Charlotte hat deshalb neben einigen anderen Städten in den USA auch den Spitznamen „Queen City“. Noch heute bildet diese Kreuzung von Trade Street und Tryon Street, auch als The Square bekannt, den Mittelpunkt von Charlotte. Die Great Wagon Road wurde dagegen nach dem königlichen Gouverneur des kolonialen North Carolina, William Tryon, umbenannt.

Die Revolution und die Unabhngigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die in der Namensgebung ausgedrückte Loyalität währte jedoch nicht lange. Schon 1775 sollen am 20. Mai 27 Bürger Charlottes die Mecklenburg Declaration of Independence – auch einfach Meck Dec genannt – unterzeichnet haben, die später in einer Kopie an Thomas Jefferson geschickt wurde und diesem in Teilen als Vorlage zur Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten gedient haben soll. Dies kann jedoch nicht wissenschaftlich belegt werden, schon weil die Originalurkunde nicht mehr erhalten ist. 11 Tage später, am 31. Mai, entwarfen und billigten dieselben 27 Bürger Gesetze, die sogenannten Mecklenburger Beschlüsse, zur Verwaltung und Regierung der nun unabhängigen Stadt.

Während des Unabhängigkeitskriegs war Charlotte als Feldlager beider – britischer und amerikanischer Truppen – Parteien ein entscheidender Schauplatz. Aus dieser Zeit stammt auch der zweite Spitzname der Stadt: Hornets Nest. Dieser geht auf Lord General Charles Cornwallis zurück, der den Ort aufgrund zahlreicher Scharmützel zwischen seinen königlichen Truppen und den revolutionär gesinnten Einwohnern so bezeichnete. Noch heute zeugen die Namen zahlreicher Gebäude, Straßen etc. sowie das in der Stadt beheimatete NBA-Team Charlotte Hornets davon.

Der Goldrausch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1799 brachte der 12-jährige Conrad Reed, Sohn eines Farmers und deutscher Emigranten aus Hessen, vom Fischen einen etwa 17 Pfund schweren Stein mit nach Hause, der etwa drei Jahre lang als Türstopper diente, ehe das Material von einem Juwelier als Gold identifiziert wurde. Es war der erste nachgewiesene Goldfund in den noch jungen USA und Auslöser für den Goldrausch in Nordamerika. In den Folgejahren wurden in der Region viele Goldadern entdeckt, jedoch erreichte der Goldrausch wegen der weiteren Goldfunde im Westen nie vergleichbare Ausmaße, da viele der Goldsucher dorthin abwanderten. Dennoch, die erste Goldmine der USA, die Reed Gold Mine, existierte bis 1912.



Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Charlotte gehört mittlerweile zu den größten US-Finanzzentren. In der Stadt sind viele regionale wie auch überregionale Banken und Finanzdienstleister beheimatet, so haben auch die größte und die viertgrößte Bank der USA, die Bank of America bzw. Wachovia ihren Hauptsitz hier. Durch den Aufschwung im Finanzgewerbe wuchs auch die Skyline von Charlotte, die nun Dank des Bank of America Corporate Center (265 m mit 60 Stockwerken) das 23. in der Rangfolge der höchsten Gebäude der Staaten beheimatet. Die Hauptsitze einiger der 500 umsatzstärksten Gesellschaften der USA befinden sich in Charlotte, unter anderem:

Zudem ist ein Großteil der US-Motorsportszene mit Entwicklungs- und Produktionsstätten in und um Charlotte angesiedelt.



Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Charlotte liegt etwa auf halbem Weg zwischen Atlanta und Washington, D.C. Die Stadt liegt nur wenige Kilometer von der Grenze zu South Carolina entfernt. Charlotte ist der Teil der Piedmont-Atlantic-Megaregion, die am schnellsten wachsende Megaregion der USA, die sich von Memphis bis nach Atlanta erstreckt. Innerhalb dieser Megaregion ist Charlotte die bevölkerungsreichste Stadt.

Charlotte wird von vielen Bächen durchzogen. Diese führen Besucher auf gut ausgebauten Fuß- und Radwegen durch einen Großteil der Stadt. Little Sugar Creek Greenway ist der bekannteste Wanderweg innerhalb der Stadt. Die Stadt verfolgt den Plan alleine diesen einen Greenway auf über 25 km auszubauen. Little Sugar Creek Greenway soll sich dann von der Innenstadt bis zur Grenze zu South Carolina erstrecken. Charlotte grenzt mit Mecklenburg County an den See Lake Norman an. Dieser ist mit einer Küstenlinie von über 800 km ein beliebter Ort für alle Arten von Wassersport.

Des Weiteren wird Charlotte von dem Fluss Catawba River durchzogen. Der 350 km lange Fluss hat seinen Ursprung in den Blue Ridge Mountains westlich von Charlotte.



Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Charlotte hat ein großes Angebot an Sportveranstaltungen und Teams beheimatet in der Stadt.

NFL[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das NFL-Team Carolina Panthers, seit 1995 in der Liga, spielt im Bank of America Stadium und gewann bisher zwei NFC-Titel (2003 und 2015). Im Super Bowl XXXVIII am 1. Februar 2004 in Houston unterlag man den New England Patriots mit 32:29. Beim Super Bowl 50 am 7. Februar 2016 unterlag die Mannschaft den Denver Broncos mit 24:10. Das Team hat einen der höchsten Zuschauerschnitte der gesamten Liga. 2013 kamen im Schnitt 73,534 Besucher zu den Heimspielen der Panthers.

NBA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1988 bis 2002 war das NBA-Team Charlotte Hornets in der Stadt angesiedelt, wurde aber nach Unstimmigkeiten zwischen den Fans und dem Eigentümer George Shinn zur Saison 2003 nach New Orleans verlegt. Zwischen 2004 und 2014 gab es mit den Charlotte Bobcats ein neues NBA-Team, welches seine Heimspiele in der Charlotte Bobcats Arena austrug. Seit 2014 sind die Charlotte Hornets unter dem alten Namen zurück in Charlotte. Michael Jordan übernahm als erster ehemaliger Profi mit den Charlotte Bobcats einen ganzen Klub für 300 Millionen Dollar. Er ist regelmäßig zu Gast bei den Heimspielen seiner Charlotte Hornets. In der WNBA, der Frauen-Basketball-Liga, spielen seit deren Gründung 1997 die Charlotte Sting in Charlotte.

NASCAR[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Charlotte ist eines der Top-Motorsport-Zentren in den USA und mit dem Lowe’s Motor Speedway Austragungsort mehrerer NASCAR-Rennen jede Saison. Die Rennstrecke bietet 165.000 Zuschauern Platz und ist damit eine der größten Rennstrecken im Nascar. Die Mehrheit aller NASCAR-Teams, viele Fahrer und circa 73 % aller Motorsport-Angestellten in den USA wohnen in oder im näheren Umkreis von Charlotte. Im Jahr 2010 wurde in Charlotte die NASCAR Hall of Fame eröffnet.

Fuball, Baseball, Eishockey[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Sportteams in der Stadt sind die Charlotte Eagles, die in der United Soccer League spielen, die Charlotte Knights, unterklassiges Baseball-Team und Partner der Chicago White Sox und die Charlotte Checkers, Hockeymannschaft aus der ECHL und Nachwuchsteam der New York Rangers.



Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Autobahnnetz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I485 umringt Charlotte mit einer Laenge von ueber 100km.

Charlotte liegt am Autobahnkreuz Interstate 85 und Interstate 77. Interstate 77 verläuft von Norden (Cleveland, Ohio) nach Süden (Columbia, South Carolina). Interstate 85 verbindet Charlotte mit Atlanta sowie den Bundesstaaten Alabama und Virginia.

Nahverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Charlotte Area Transit System (CATS) betreibt ein Busnetz mit Metro-, Stadt- und Expressbuslinien nach North und South Carolina.

Von 1996 bis 2010 wurde in Charlotte eine historische Straßenbahnlinie betrieben, welche als Charlotte Trolley bezeichnet wurde.

Am 24. November 2007 wurde die erste Linie (Lynx Blue Line) der Stadtbahn Charlotte, welche als Lynx Light Rail vermarktet wird, eröffnet. Es handelt sich dabei um die erste neue Stadtbahnlinie in North Carolina. 2015 wurde eine zweite Linie (CityLynx Gold Line) in Form einer Straßenbahn eröffnet. Das Netz soll in den nächsten Jahren weiter wachsen. Eine Verlängerung der blauen Linie Richtung Universität ist in Bau und soll Mitte 2017 in Betrieb gehen.

Fernverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Charlotte ist durch das nationale Amtrak-Streckennetz im Norden an New York, Philadelphia, Baltimore, Washington, Richmond und Raleigh sowie im Süden an Atlanta, Birmingham und New Orleans angebunden. Durch die zentrale Lage an der Mitte der Ostküste hat Charlotte mit der Kreuzung von zwei nationalen Highways (I-85 und I-77) optimale Anbindung an das Fernstraßennetz nach Norden und in den Süden.

Flughafen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Charlotte Douglas Intl. Airport (IATA Code: CLT) liegt im Westen der Stadt. Er hat eine Terminalgröße von 157.000 m2 und zur Zeit Non-Stop-Service zu 124 nationalen wie internationalen Zielen. Charlotte Douglas liegt auf Platz sechs der Flughäfen mit dem größten Verkehrsaufkommen (Starts/Landungen) weltweit und rangiert mit rund 42 Mio. Passagieren pro Jahr im US-Vergleich auf Platz 11.

American Airlines nutzt den Flughafen als einen seiner Hubs. Der Flughafen bietet folgende transatlantischen Non-Stop-Verbindungen:



Sehenswrdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theater und Veranstaltungsorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gebude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Duke Mansion ? 400 Hermitage Road, erbaut 1915 im Neu-Kolonialstil
  • Hezekiah Alexander Haus ? 3500 Shamrock Drive, erbaut 1774
  • Mecklenburg County Justizgebude ? E. Trade, Alexander und E. 4th St., erbaut 1925, Revolutionsarchitektur
  • Bank of America Corporate Center ? 100 North Tryon Street, hchstes Gebude in North Carolina

Queen City oder Green City?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Besuchern von Charlotte fällt als erstes die Natur innerhalb der Stadt auf. Wenige Städte können einen so großen Baumbestand aufweisen wie Charlotte. Sehr viele Straßen sind mit jahrzehntealten Eichbäumen umrahmt. Queens Road gilt deshalb als eine Sehenswürdigkeit an sich mit einer einzigartigen Anordnung von Bäumen entlang einer der prächtigsten Straßen im gesamten Süd-Osten der USA.

Filmindustrie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Charlotte war und ist ein beliebter Ort für die US-Filmindustrie. Serien wie Homeland und Sleepy Hollow sowie Blockbuster wie The Hunger Games wurden und werden in Charlotte gedreht.

Barbeque und lokales Bier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie in anderen Orten in North Carolina spielt Barbecue eine besondere Rolle in der lokalen Gastronomie. Gerade das aus North Carolina stammende „Lexington Style Barbecue“ hat viele Vertreter in Charlotte. Es gibt sehr viele weit über die Grenzen von Charlotte hinaus bekannte BBQ-Restaurants, die in landesweiten BBQ-Wettbewerben ausgezeichnet worden sind.

In den letzten Jahren sind viele neue sogenannte Mikrobrauereien entstanden. Diese Brauereien legen besonderen Wert auf kleine Chargen mit besonderem Geschmack und lokalen oder regionalen Zutaten. Viele große Supermarktketten führen daher in den lokalen Niederlassungen neben den großen Biermarken auch Biere aus lokaler Herstellung.



Shne und Tchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Partnerstdte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Partnerschaften hat Charlotte mit folgenden Städten:



Klimatabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Charlotte, North Carolina
Klimadiagramm
JFMAMJJASOND
94
9
-1
98
12
0
113
17
4
68
22
9
97
26
14
86
30
19
100
32
21
95
31
21
89
28
17
85
22
10
82
17
5
88
11
0
Temperatur in C, Niederschlag in mm
Quelle:National Weather Service, US Dept of Commerce
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschlge fr Charlotte, North Carolina
JanFebMrAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Max. Temperatur (C)9,411,716,821,825,729,931,630,927,722,217,011,321,4
Min. Temperatur (C)?1,3?0,14,18,613,618,720,920,517,210,35,30,49,9
Niederschlag (mm)94,297,5112,568,197,086,199,694,788,985,382,088,4?1.094,3
Regentage (d)8,78,19,16,78,98,09,17,65,95,66,98,0?92,6
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
9,4
?1,3
11,7
?0,1
16,8
4,1
21,8
8,6
25,7
13,6
29,9
18,7
31,6
20,9
30,9
20,5
27,7
17,2
22,2
10,3
17,0
5,3
11,3
0,4
JanFebMrAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
N
i
e
d
e
r
s
c
h
l
a
g
94,2
97,5
112,5
68,1
97,0
86,1
99,6
94,7
88,9
85,3
82,0
88,4
JanFebMrAprMaiJunJulAugSepOktNovDez


Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thomas W. Hanchett: Sorting Out the New South. Race, Class, and Urban Development in Charlotte 1875?1975. University of North Carolina Press, Chapel Hill 1998, ISBN 978-0-8078-4677-3
  • Mary Norton Kratt: Charlotte, North Carolina: A Brief History. The History Press, Charleston 2009, ISBN 978-1-59629-601-5


Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ?Charlotte Flughafen Statistik (PDF; 42kB)
  2. ?Megaregions der USA
  3. ?Little Sugar Creek Greenway
  4. ?http://www.ran.de/us-sport/nfl
  5. ?NFL Zuschauerschnitt
  6. ?Spiegel Online Sport vom 27. Februar 2010: NBA ? Michael Jordan bernimmt Charlotte Bobcats
  7. ?Charlotte Douglas International Airport (PDF; 864kB)
  8. ?Duke Mansion
  9. ?Trees Give the City Its Soul
  10. ?Homeland in Charlotte
  11. ?BBQ in Charlotte
  12. ?Bier in Charlotte, NC


Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Charlotte ist die größte Stadt des US-Bundesstaates North Carolina und die siebzehntgrößte Stadt in den Vereinigten Staaten. Die Stadt befindet sich an der Grenze zu South Carolina zentral im Mecklenburg County, dessen Verwaltungssitz (County Seat) sie auch ist. Das subtropische Klima Charlottes fällt unter die Kategorie Ostseitenklima.

Die Einwohnerzahl der Stadt betrug im Jahr 2016 842.051. Damit ist Charlotte bevölkerungsreicher als Atlanta, Detroit oder Miami. In der Metropolregion Charlotte-Gastonia-Concord leben etwa 2.420.000 Menschen. Die auch „Queen City“ genannte Stadt ist Hauptsitz der größten US-Bank, der Bank of America, und ist der zweitwichtigste Bank- und Finanzplatz der Vereinigten Staaten. Sie entwickelte sich aufgrund ihrer geographischen Lage an der südlichen Ostküste in den letzten Jahren zu einem wichtigen Zielflughafen im Luftverkehr von und nach Europa und besitzt mit dem Flughafen Charlotte den – bezogen auf die Anzahl der Flugbewegungen weltweit – auf dem sechsten Platz liegenden Flughafen. In der Stadt hat unter anderem die University of North Carolina at Charlotte ihren Sitz. Die NBA-Profimannschaft Charlotte Hornets und das NFL Team Carolina Panthers sind in Charlotte beheimatet.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Otto-Werner Mueller stirbt in Charlotte, North Carolina. Otto-Werner Mueller war ein deutsch-amerikanischer Dirigent und Musikpädagoge.
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Gestorben: Arthur Smith (Country-Musiker) stirbt in Charlotte, North Carolina. Arthur „Guitar Boogie“ Smith war ein US-amerikanischer Country-Musiker. Seine Musik stellt eine Mischung aus Western Swing, Bluegrass und frühem Rockabilly dar; daher gilt er auch als einer der größten Einflüsse des späteren Rockabilly. Smith war früher Vertreter des Hillbilly Boogie und spielte eine Vielzahl von Instrumenten.
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Gestorben: Fred Creighton stirbt in Charlotte, North Carolina. Fred Creighton war ein kanadischer Eishockeyspieler und -trainer, der unter anderem die Atlanta Flames und Boston Bruins in der National Hockey League trainiert hat.
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Gestorben: Chris Henry stirbt in Charlotte, North Carolina. Chris Henry war ein US-amerikanischer Footballspieler. Er spielte fünf Jahre in der National Football League für die Cincinnati Bengals.
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Gestorben: Nappy Brown stirbt in Charlotte, North Carolina. Nappy Brown war ein vor allem in den 1950er Jahren populärer Blues-Sänger. Brown war bekannt dafür, die Konsonanten auf eine besondere Weise zu rollen. Angeblich glaubte Herman Lubinsky, der Leiter von Savoy Records, beim erstmaligen Hören, Brown sänge auf Jiddisch.

Standorte der staatlichen Universitäten in North Carolina

1965

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University of North Carolina at Charlotte (Charlotte) - gegründet 1946, im UNC-Verband seit

Sport

1980

Länderkämpfe:
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in Charlotte, USA gegen Kuba, Fe, Punktsieger über Bernard Taylor (Adolfo Horta)

Politik & Weltgeschehen

1991

Politik > Partnerstädte:
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Vereinigte Staaten Charlotte, North Carolina, USA (Breslau)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2008

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Auflösung: Hopesfall war eine 1998 gegründete Post-Hardcore-Band aus Charlotte (North Carolina), USA.

2008

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Gründung: Die Wachovia Corporation mit Sitz in Charlotte, North Carolina, war eine der größten Bankenketten der Vereinigten Staaten. Sie wurde 1879 in Winston (jetzt Winston-Salem), North Carolina gegründet. Die Wachovia Corporation hatte rund 120.000 Beschäftigte (Anlagevermögen 808,9 Mrd. US-Dollar).

2000

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Gründung: Between the Buried and Me (auch bekannt unter dem Kürzel BTBAM) ist eine US-amerikanische Band aus Charlotte und Winston-Salem. Das Quintett spielt eine Mischung aus Progressive Metal, Mathcore und Metalcore. Die Idee zum Bandnamen stammte von dem Song Ghost Train der Band Counting Crows.

1998

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Gründung: Hopesfall war eine 1998 gegründete Post-Hardcore-Band aus Charlotte (North Carolina), USA.

1989

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Gründung: FireHouse ist eine US-amerikanische Hard-Rock- und Glam-Metal-Band. Sie wurde 1989 in Charlotte gegründet und veröffentlichte bislang acht Studioalben.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2009

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Bauwerk: Bechtler-Museum, Charlotte, North Carolina (Mario Botta)

1967

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Veröffentlichungen: Über Feuermeteore 1842 bis 1867. Wien (Johann Friedrich Julius Schmidt)

1918

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Leben > Richter am US District Court und am US Supreme Court: In dem Verfahren Hammer v. Dagenhart entschied das Gericht mit einer knappen 5? zu4? -Mehrheit, dass der US-Kongress nach der Handelsklausel (Commerce Clause) der US-Verfassung sowie dem Keating–Owen Act von 1916 kein Recht zur Regulierung von Arbeitsbedingungen hätte, die nur die Wirtschaft in einem Bundesstaat betreffen, und der Keating–Owen Act insoweit verfassungswidrig sei. Dabei ging es um die Arbeitsbedingungen von Kindern in einer Baumwollmühle in Charlotte in North Carolina und die Regulierung im Keating–Owen Act bezüglich der Vermarktung von Produkten, die von Kindern unter 14 Jahren hergestellt wurden. Clarke schloss sich dabei der von Oliver Wendell Holmes, Jr. verfassten Minderheitsmeinung an. Die Meinung des Gerichts wurde erst durch die Entscheidung im Verfahren United States v. Darby Lumber Co. (1941) revidiert, wonach der US-Kongress aufgrund der Handelsklausel auch Arbeitsbedingungen regulieren könne. (John Hessin Clarke)

Tagesgeschehen

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New York/Vereinigte Staaten: Eine Notwasserung auf dem Hudson River überstehen alle 150 Passagiere und Besatzungsmitglieder an Bord eines Airbus A320 der US-Fluggesellschaft US Airways unverletzt. Die Maschine war auf dem Weg vom New Yorker Flughafen LaGuardia nach Charlotte. Der Pilot hatte kurz nach dem Start über Probleme mit einem Vogelschwarm berichtet. Augenzeugen gaben an, das Flugzeug sei nach dem Start nicht schnell genug gestiegen und habe dann an Höhe verloren, Passagiere berichteten über Triebwerksprobleme und Triebwerksausfall. Dem Piloten gelang anschließend eine Notwasserung der vollbesetzten Maschine auf dem Hudson River. Die herbeigeeilten Rettungskräfte und Fährschiffe konnten die Passagiere, welche sich teilweise auf den Tragflächen vor den eiskalten Wassertemperaturen in Sicherheit gebracht hatten, an Land bringen. Anschließend konnte ein vollständiges Versinken der Maschine verhindert und das Flugzeug zu einem etwa 3 km flussabwärts gelegenen Bootsanleger geschleppt und dort vertäut werden. Bilder vom Unglücksort auf welt.de
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Charlotte/Vereinigte Staaten: Beim Start rast eine Maschine der Air Midwest in einen Hangar, wobei alle 21 Menschen an Bord ums Leben kommen.

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