Christel Harthaus

Christel Harthaus (* 1953 oder 1954) ist eine deutsche Schauspielerin.



Leben




Harthaus begann ihre Schauspielkarriere in der Rolle des Dienstmädchens Anna in der Fernsehserie "Die Koblanks". Die 13-teilige Romanverfilmung mit Günter Pfitzmann, Edeltraud Elsner und Wolfgang Völz in den Hauptrollen lief 1979 im Vorabendprogramm der ARD. 1980 spielte sie in der Serie "Pension Schöller" wieder an der Seite von Pfitzmann. Im darauf folgenden Jahr hatte sie ihr Spielfilmdebüt in einer kleinen Rolle im Filmdrama Nach Mitternacht mit Désirée Nosbusch in der Hauptrolle. 1982 spielte sie in Rainer Werner Fassbinders letztem Film als Schauspieler, Kamikaze 1989 und in der Dieter Hallervorden-Komödie Didi – Der Doppelgänger. In der Folge trat sie auch in einer Episode dessen Sitcom Didi – Der Untermieter auf. Dem deutschsprachigen Fernsehpublikum wurde sie durch wiederkehrende Gastrollen in zwei populären Serien bekannt; zwischen 1986 und 1988 war sie in Liebling Kreuzberg als Luise Arnold zu sehen, in Die Wicherts von nebenan spielte sie von 1989 bis 1991 die Rolle der Helga Kuttlick. Nach dem Ende dieser Serie hatte sie nur noch einen Fernsehauftritt, als Carola Neumann in der Tatort-Episode Tod eines Polizisten mit Manfred Krug und Charles Brauer als Kommissar-Duo.1998 kam sie ins Rampenlicht des Boulevard, als sie in der Bild-Zeitung einen Mann suchte, der ihren Kinder-Wunsch erfüllen sollte.

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Geboren & Gestorben

1953

Geboren:
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Christel Harthaus wird oder 1954 geboren. Christel Harthaus ist eine deutsche Schauspielerin.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1995

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Film: Tatort

1990

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Film: Die Hallo-Sisters
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Serienstart - Deutschland: Die Wicherts von nebenan ist der Name einer Fernsehserie, die zwischen 1986 und 1991 entstand und erstmals im ZDF-Vorabendprogramm ausgestrahlt wurde. Im Mittelpunkt der Geschichten steht das Alltagsleben einer Berliner Familie mit all ihren Sorgen und Freuden. Neben einem Großaufgebot an deutschen Volksschauspielern und einstigen Leinwandgrößen überzeugte die Serie vor allem durch die realistische Darstellung kleinbürgerlicher Verhältnisse. Insgesamt wurden 49 Folgen sowie ein Pilotfilm gedreht. Letzterer wird inzwischen als zwei Episoden ausgestrahlt. Regie bei den ersten drei Staffeln führte der Niederländer Rob Herzet, in der vierten und letzten Staffel Wolfgang Luderer. Die Idee und das Drehbuch stammen von Justus Pfaue. Zahlreiche Rollen sind mit Darstellern aus Teufels Großmutter besetzt, so spielen z. B. Ekkehard Fritsch, Wilfried Herbst, Manfred Lehmann, Andreas Mannkopff, Horst Pinnow, Roswitha Schreiner und Gerhard Wollner in beiden Pfaue-Serien mit.

Produktionsjahr(e): 1986, 1991
Genre: Familienserie
Produktion: Josef Göhlen
Idee: Justus Pfaue
Musik: Christian Bruhn

Besetzung: Stephan Orlac, Maria Sebaldt, Jochen Schroeder, Hendrik Martz, Edith Schollwer, Ekkehard Fritsch, Anja Schüte
Nebenfiguren: Sophie Birkner, Oliver Lausberg, Gisela Peltzer, Friedrich Schütter, Roswitha Schreiner, Juliane Rautenberg, Siegfried Grönig, Gerhard Friedrich, Mady Rahl, Gudrun Genest, Brigitte Mira, Andreas Mannkopff, Andreas Fröhlich, Manfred Lehmann, Christel Harthaus, Inge Wolffberg, Karl Schönböck, Horst Pinnow, Peter Matic, Wolfgang Bathke, Friedrich Schoenfelder, Gerhard Wollner, Ursula Buchfellner

1985

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Film: André schafft sie alle

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