Christlichdemokratische Volkspartei

Die Christlichdemokratische Volkspartei der Schweiz (CVP Schweiz), französischParti démocrate-chrétien (PDC), italienischPartito popolare democratico svizzero (PPD), rätoromanischAudio-Datei / HörbeispielPartida cristiandemocratica Svizra PCD?/i, ist eine in der politischen Mitte positionierte Regierungspartei in der Schweiz. Ihre Wurzeln hat sie in einer konservativ-katholischen Volksbewegung. Sie wurde 1912 als Schweizerische Konservative Volkspartei (KVP) gegründet, die Katholisch-Konservativen waren damit erstmals in einer formellen gesamtschweizerischen Organisation verbunden, die 1919 einen zweiten Sitz im Bundesrat erhielt.

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Schweizer Nationalrat

1999

1931

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Alfons von Streng (Konservative Volkspartei, Thurgau) (Alterspräsident)

Bundesräte

2006

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Joseph Deiss
11. März 1999 bis
31. Juli

2003

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Ruth Metzler-Arnold
11. März 1999 bis
31. Dezember

1999

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Flavio Cotti
10. Dezember 1986 bis
30. April

1999

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Arnold Koller
10. Dezember 1986 bis
30. April

1986

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Kurt Furgler
8. Dezember 1971 bis
31. Dezember

Tagesgeschehen

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Bern/Schweiz: Bei den Parlamentswahlen wird die Schweizerische Volkspartei mit 26,6 % der abgegebenen Wählerstimmen stärkste Kraft vor der Sozialdemokratischen Partei mit 18,7 %, der FDP.Die Liberalen mit 15,1 %, der Christlichdemokratischen Volkspartei mit 12,3 % und der Grünen Partei mit 8,4 %. Die Bürgerlich-Demokratische Partei, die Grünliberale Partei und die Evangelische Volkspartei werden ebenfalls im künftigen Nationalrat vertreten sein.
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Bern/Schweiz. Das Parlament hat den Bundesrat gewählt. Es galt den zurückgetretenen Kaspar Villiger FDP zu ersetzen. Zudem forderte die SVP einen zweiten Sitz. Neu gewählt sind Christoph Blocher (SVP) und Hans-Rudolf Merz (FDP). Nicht mehr gewählt wurde Ruth MetzlerCVP. Dies ist erst die dritte Abwahl eines Mitglieds des Bundesrates. Damit ist die seit 1957 gültige Zauberformel im Bundesrat beendet.
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Bern/Schweiz. 4,7 Millionen Schweizer waren zur Wahl eines neuen Nationalrates und 40 der 46 Sitze im Ständerat aufgerufen. Die Wahllokale schlossen Mittags um 12 Uhr. Nach dem Endergebnis der Parlamentswahlen in der Schweiz ist die rechtskonservative Schweizerische Volkspartei (SVP) mit ihrem Spitzenkandidat, dem Anti-Europäer und Populisten Christoph Blocher, mit 55 (+11) Sitzen stärkste Fraktion (Politik) im Nationalrat geworden. Ebenfalls zugelegt hat die Sozialdemokratische Partei SP mit 52 (+1) und Grünen mit 13 (+4) Sitzen. Verlierer sind die Freisinnige Demokratische Partei FDP 36 (-7) und die Christlichdemokratische Volkspartei CVP 28 (-7). Die Wahlbeteiligung mit nur 45,6 Prozent (+2,2) war dennoch höher als bei der Wahl 1999. Am geringsten war die Wahlbeteiligung im Kanton Glarus mit 25,28 Prozent.

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