Geboren & Gestorben

Geboren:
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Christoph Schrewe wird in Stuttgart geboren. Christoph Schrewe ist ein deutscher Filmregisseur.

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Christoph Schrewe ist heute 52 Jahre alt. Christoph Schrewe ist im Sternzeichen Löwe geboren.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2011

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Filmografie: Dann kam Lucy ist ein deutscher Fernsehfilm von Christoph Schrewe aus dem Jahr 2011.

Stab:
Regie: Christoph Schrewe
Drehbuch: Michael Meisheit
Produktion: Roswitha Ester Torsten Reglin
Musik: Marcel Barsotti
Kamera: Charly Finkbeiner
Schnitt: Oliver Grothoff

Besetzung: Julia Jäger, Heio von Stetten, Olga von Luckwald, Christof Wackernagel, Ben Unterkofler, Therese Hämer, Anja Herden, Claus Janzen, Luise Risch, Ronald Top, Matthias van den Berg, Bettina Scheibler

2008

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Filmografie: Der Bibelcode ist ein deutsch-österreichisch-französischer Abenteuerfilm aus dem Jahr 2008. Der Film wurde als Zweiteiler erstmals am 1. und 2. September 2008 bei ProSieben und im ORF ausgestrahlt. Am 14. September 2009 wurde der Film in einem Stück auf Pro Sieben ausgestrahlt. Die Inszenierung basiert dabei auf dem gleichnamigen, umstrittenen Sachbuch des US-amerikanischen Journalisten Michael Drosnin und dessen Theorie, wonach der hebräische Originaltext der Bibel (der Tanakh) einen verborgenen Intervallcode enthalten soll, mit dem man mittels eines mathematischen Verfahrens Vorhersagen über die Zukunft entdecken kann.

Stab:
Regie: Christoph Schrewe
Drehbuch: Timo Berndt Georg Lemppenau
Produktion: Arno Ortmair Monika Raebel
Musik: Marcel Barsotti
Kamera: Fritz Seemann
Schnitt: Antonia Fenn

Besetzung: Cosma Shiva Hagen, Olivier Sitruk, Miguel Herz-Kestranek, Joachim Fuchsberger, James Faulkner, Rolf Kanies, Steffen Wink, Winfried Hübner, Thorsten Nindel, Marian Meder

2007

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Film: War ich gut?

2006

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Film: Das Konklave

2006

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Film: Der Film erzählt die Geschichte des Konklave von 1458 aus der Sicht des jungen Spaniers und Kardinalvizekanzlers Rodrigo Borgia. Sein Onkel, Papst Kalixt III., liegt im Sterben. In der Stadt Rom herrscht Unruhe und Unmut über alles Spanische, insbesondere den Borgia. Rodrigo Borgia wird von seiner Geliebten Vanozza geholt und vom Tod seines Onkels unterrichtet. Gemeinsam mit seinem Bruder Hauptmann Pedro Luis Borgia schwebt er jetzt in Todesgefahr, da vor allem die Familie Orsini ihre verlorengegangenen Privilegien zurückgewinnen will, indem sie die Familie Borgia bekämpft. Während sein Bruder aus Rom flüchtet, schafft es Rodrigo Borgia zum Konklave: Das Treffen der Kardinäle, um aus ihren Reihen den neuen Papst zu wählen. Die zwei aussichtsreichsten Kandidaten sind der berechnende Franzose Guillaume d’Estouteville und Aeneas Sylvius Piccolomini aus Siena. Im Folgenden wird das Politisieren und Taktieren der Kandidaten um Stimmen gezeigt, das vor allem den Charakter aller Kardinäle offenbart. Inzwischen wurde Pedro Luis Borgia durch einen Ritter im Auftrag von Kardinal Orsini ermordet. Nachdem die Papstwahl festgefahren ist, ist es Rodrigo Borgia, der den entscheidenden Schritt macht und Piccolomini mit einer Stimmenmehrheit zum Papstamt verhilft. Am Ende hat sich der am Anfang unreligiöse, nicht ernstzunehmende Rodrigo Borgia einen gewissen Respekt der anderen Kardinäle verdient. Er kehrt zu seiner Geliebten zurück.

Stab:
Regie: Christoph Schrewe
Drehbuch: Paul Donovan
Produktion: Sytze Van Der Laan, Bill Niven
Musik: Ari Wise
Kamera: Mathias Neumann
Schnitt: Thorben Bieger

Besetzung: Manu Fullola, Brian Blessed, James Faulkner, Nicholas Irons, Peter Guinness, Holger Kunkel, Brian Downey, Rolf Kanies, Lex Gigeroff, Richard Donat, John Dunsworth, Dominic Boeer, Joseph Rutten, Lolo Herrero, Nora Tschirner, Matthias Koeberlin

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