Christopher Fry

Christopher Fry (* 18. Dezember 1907 in Bristol als Christopher Harris; † 30. Juni 2005 in Chichester) war ein britischer Schriftsteller und Dramatiker.

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1978

Werk:
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Paradise Lost. Sacra rappresentatione (Oper). Musik (1976–78): Krzysztof Penderecki. UA

1970

Werk:
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Ein Hof voll Sonne (A Yard of Sun)

1954

Werk:
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Das Dunkel ist Licht genug (The Dark is Light Enough)

1950

Werk:
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Venus im Licht (Venus Observed)

1949

Werk:
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Die Dame ist nicht fürs Feuer (The Lady's not for Burning)

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Christopher Fry stirbt in Chichester. Christopher Fry war ein britischer Schriftsteller und Dramatiker.
Geboren:
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Christopher Fry wird in Bristol als Christopher Harris geboren. Christopher Fry war ein britischer Schriftsteller und Dramatiker.

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Christopher Fry starb im Alter von 97 Jahren. Christopher Fry wäre heute 110 Jahre alt. Christopher Fry war im Sternzeichen Schütze geboren.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1966

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Film: Die Bibel (Originaltitel La Bibbia) ist eine Bibelverfilmung aus dem Jahr 1966 des Regisseurs John Huston.

Stab:
Regie: John Huston
Drehbuch: Christopher Fry
Produktion: Dino De Laurentiis
Musik: Toshiro Mayuzumi
Kamera: Giuseppe Rotunno
Schnitt: Ralph Kemplen

Besetzung: Michael Parks, Ulla Bergryd, Richard Harris, Franco Nero, John Huston, Pupella Maggio, Stephen Boyd, George C. Scott, Ava Gardner, Peter O’Toole, Zoe Sallis, Gabriele Ferzetti, Eleonora Rossi Drago, John Huston

1959

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Film: Ben Hur ist ein US-amerikanischer Spielfilm von William Wyler aus dem Jahr 1959. Er basiert auf dem gleichnamigen Roman von Lew Wallace. Charlton Heston spielt die Titelrolle des israelitischen Prinzen Judah Ben-Hur, dessen Konflikt mit seinem ehemaligen Freund Messala (Stephen Boyd) tragische Folgen hat. Der Monumentalfilm stellte zahlreiche Produktionsrekorde auf und wurde unter anderem mit elf Oscars ausgezeichnet. Diese Marke ist bis heute unübertroffen. Ben Hur war zudem der erste Film, bei dem intensiv mit der Bluescreen-Technik gearbeitet wurde. Mit einem Budget von 15 Millionen Dollar zählt Ben-Hur -inflationsbereinigt -zu den aufwändigsten Produktionen der Filmgeschichte. Der Film wurde am 18. November 1959 in New York City uraufgeführt.

Stab:
Regie: William Wyler
Drehbuch: Karl Tunberg Gore Vidal *Christopher Fry *Maxwell Anderson *S. N. Behrman **In den Credits nicht genannt.
Produktion: Sam Zimbalist / MGM
Musik: Miklós Rózsa
Kamera: Robert Surtees
Schnitt: John D. Dunning Ralph E. Winters

Besetzung: Charlton Heston, Haya Harareet, Stephen Boyd, Jack Hawkins, Martha Scott, Hugh Griffith, Finlay Currie, Sam Jaffe, Cathy O’Donnell, Frank Thring, André Morell, Terence Longdon, George Relph

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