Claudio Monteverdi

Claudio Zuan Antonio Monteverdi (auch Monteverde; getauft 15. Mai 1567 in Cremona; † 29. November 1643 in Venedig) war ein italienischer Komponist, Gambist, Sänger und katholischer Priester. Sein Werk markiert die Wende der Musik von der Renaissance zum Barock.

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Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Claudio Monteverdi, italienischer Komponist (* 1567)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1651

Werk > Weltliche Vokalwerke:
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Madrigali e canzonette libro 9°

1641

Werk > Weltliche Vokalwerke:
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Lamento d’Arianna, 1623; mit lat. Text als? »Pianto della Madonna«, in: Selva morale…

1641

Werk > Bühnenwerke:
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Il ritorno d’Ulisse in patria, Venedig

1641

Werk > Weltliche Vokalwerke:
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Lamento d’Arianna, 1623; mit lateinischem Text als „Pianto della Madonna“, in: Selva morale …

1638

Werk > Weltliche Vokalwerke:
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Madrigali guerrieri et amorosi …libro 8° 1–8 v. con B.c.

Kunst & Kultur

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Musik & Theater: Das barocke Hoftheater Teatro Farnese in Parma wird aus Anlass der Hochzeit des Herzogssohns Odoardo erstmals bespielt. Gegeben wird das Schauspiel Mercurio e Marte von Claudio Achillini mit Musik von Claudio Monteverdi, dabei wird auch eine Seeschlacht geboten. Wegen des hohen Aufwands dieser Art von höfischen Produktionen wird das Theater bis 1732 nur insgesamt neun Mal bespielt.
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Kultur & Gesellschaft: Die Oper L’Arianna von Claudio Monteverdi hat ihre Uraufführung in Mantua anlässlich der Vermählungsfeierlichkeiten des Prinzen Francesco von Gonzaga mit Margherita von Savoyen. Das Libretto stammt von Ottavio Rinuccini. Es basiert auf der griechischen Sage um Ariadne und Theseus. Von der Oper, die heute verschollen ist, ist nur noch das Lamento erhalten.
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Kultur: Uraufführung der Oper L’Orfeo (Orpheus) von Claudio Monteverdi im Palazzo ducale in Mantua

Rundfunk, Film & Fernsehen

1993

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Film: Das Wunder von Mâcon (Originaltitel: The Baby of Mâcon) ist ein Film von Peter Greenaway (Drehbuch und Regie), in den Hauptrollen spielen Julia Ormond, Ralph Fiennes und Philip Stone. Der Film kam Ende 1993 in die Kinos und gilt als einer der besonders kontrovers diskutierten Filme des englischen Regisseurs. Allgemein war er bei der Kritik in Verruf und kam beispielsweise in den USA kaum in den Verleih. Von einigen Kritikern wurde Das Wunder von Mâcon als die verstörendste Arbeit Peter Greenaways befunden.

Stab:
Regie: Peter Greenaway
Drehbuch: Peter Greenaway
Produktion: Kees Kasander
Musik: Henry Purcell, Matthew Locke, John Blow, Andreas Clamer, Arcangelo Corelli, Claudio Monteverdi, Girolamo Frescobaldi, Thomas Tallis
Kamera: Sacha Vierny
Schnitt: Chris Wyatt

Besetzung: Julia Ormond, Ralph Fiennes, Philip Stone, Jonathan Lacey

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