Club of Rome

Der Club of Rome ist ein Zusammenschluss von Experten verschiedener Disziplinen aus mehr als 30 Ländern und wurde 1968 gegründet. Die gemeinnützige Organisation setzt sich für eine nachhaltige Zukunft der Menschheit ein. Mit dem 1972 veröffentlichten Bericht Die Grenzen des Wachstums erlangte er große weltweite Beachtung. Seitdem kämpft der Club of Rome für nachhaltige Entwicklung und setzt sich für den Schutz von Ökosystemen ein. Seit 2008 hat die Organisation ihren Sitz in Winterthur, Schweiz.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Hugo Thiemann stirbt in Genf. Hugo Ernst Wilhelm Thiemann war ein bedeutender Schweizer Ingenieur und Vordenker. Er war Mitbegründer des Club of Rome.
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Gestorben: Václav Havel stirbt in Vl?ice-Hráde?ek, Okres Trutnov, Královéhradecký kraj. Václav Havel war ein tschechischer Dramaturg, Essayist, Menschenrechtler und Politiker, der während der Herrschaft der kommunistischen Partei einer der führenden Regimekritiker der Tschechoslowakei war und zu den Initiatoren der Charta 77 gehörte. Er ist einer der Wegbereiter der deutsch-tschechischen Aussöhnung und Unterzeichner der Deutsch-Tschechischen Erklärung vom 21. Januar 1997. Nach der Samtenen Revolution, an der er maßgeblich beteiligt war, war er von 1989 bis 1992 der letzte (neunte) Staatspräsident der Tschechoslowakei und von 1993 bis 2003 der erste der Tschechischen Republik. Außerdem war er Mitglied in der Schriftstellergemeinde Obec spisovatel? und Ehrenmitglied im Club of Rome.
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Gestorben: Gert von Kortzfleisch stirbt in Mannheim. Gert Harald August von Kortzfleisch, war Hochschullehrer an der Universität Mannheim sowie Mitglied des Club of Rome. Er war Ehrenritter des Johanniterordens.
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Gestorben: Alexander King (Wissenschaftler) stirbt in London. Alexander King CMG, CBE war ein englischer Wissenschaftler und Pionier auf dem Gebiet der Erneuerbaren Energien, der 1968 mit dem italienischen Industriellen Aurelio Peccei den Club of Rome gründete.
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Gestorben: Elisabeth Mann Borgese stirbt in St. Moritz, Schweiz. Elisabeth Veronika Mann Borgese war eine Seerechtsexpertin und Ökologin sowie Publizistin, Sachbuchautorin, Autorin von Erzählungen und Gründerin der wissenschaftlichen Zeitschrift Ocean Yearbook. Im Laufe ihres Lebens hatte sie vier Staatsbürgerschaften, die deutsche, die tschechoslowakische, die US-amerikanische und die kanadische. Charakteristisch für Mann Borgese war, dass sie sich unabhängig davon in allen Ländern zuhause gefühlt hat. Dass im internationalen Seerecht heute die Meere als schützenswertes und überlebenswichtiges Gemeingut angesehen werden, fußt auf Mann Borgeses Arbeiten seit Ende der 1960er Jahre. Mann Borgese war 1970 Gründungsmitglied des Club of Rome, als einzige Frau, und maßgeblich an dem Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen von 1982 beteiligt. Auch dass es seit 1996 einen Internationalen Seegerichtshof gibt, ist ihr zu verdanken.

Politik & Weltgeschehen

1972

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Der Club of Rome veröffentlicht seinen Bericht Die Grenzen des Wachstums

1972

Chronologie der Entstehung von Umweltbewusstsein in der Bevölkerung:
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durch den Bericht Die Grenzen des Wachstums des Club of Rome (Umweltbewusstsein)

1968

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Gründung des Club of Rome

Wirken und Wirkung > Veröffentlichte Studien

2003

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The Double Helix Of Learning And Work, Orio Giarini / Mircea Malitza

2002

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Die Kunst, vernetzt zu denken, Frederic Vester

2001

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The Capacity To Govern, Yehezkel Dror, 1994 &

1999

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Im Netz: Die hypnotisierte Gesellschaft, Juan Luis Cebrian

1998

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Wie wir arbeiten werden, Orio Giarini & Patrick Liedtke

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2008

Preisträger:
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Hassan bin Talal, Prinz von Jordanien und ehemaliger Präsident des Club of Rome (Augsburger Friedenspreis)

1996

Ehrung:
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Mitglied im Club of Rome (Klaus von Dohnanyi)

1996

Ehrung:
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Ehrenmitglied des Club of Rome (Reinhard Mohn)

Rundfunk, Film & Fernsehen

1989

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Film > Schauspieler: Vater werden ist nicht schwer (Les cigognes n’en font qu’?? leur tête) (Vincent Cassel)

1973

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Film: …Jahr 2022… die überleben wollen (Originaltitel: Soylent Green) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1973. Mögliche Folgen exzessiver Nutzung endlicher Ressourcen, Umweltverschmutzung und Überbevölkerung werden in einem Zukunftsszenario thematisiert. Der Film erschien ein Jahr nach dem Bericht Die Grenzen des Wachstums des Club of Rome und gehörte somit zu den ersten Öko-Dystopien. Die Vorlage lieferte das Buch New York 1999 von Harry Harrison.

Stab:
Regie: Richard Fleischer
Drehbuch: Stanley R. Greenberg
Produktion: Walter Seltzer Russell Thacher
Musik: Fred Myrow
(auch Grieg Tschaikowski Beethoven )
Kamera: Richard H. Kline
Schnitt: Samuel E. Beetley

Besetzung: Charlton Heston, Edward G. Robinson, Leigh Taylor-Young, Chuck Connors, Joseph Cotten, Brock Peters, Paula Kelly, Whit Bissell

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