Colt M1911

Die PistoleColt M1911 (U.S. Pistol, Caliber .45 Model of 1911 – alias „Colt Government“) ist eine Selbstladepistole. Sie wurde im Auftrag der Firma Colt von John Moses Browning (1855–1926) auf der Basis des von ihm entwickelten Browning-Systems zur Fertigungsreife gebracht. 1911 wurde sie als Ordonnanzpistole der US-Streitkräfte eingeführt und erst 1985 von der Beretta M9 abgelöst. Sie wird von Colt und anderen Herstellern in verschiedenen Varianten angeboten.

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Wirtschaft

1911

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Produktionsstart der Selbstladepistole Colt M1911

Geschichte

1985

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Colt Government Stainless Steel

1983

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Colt Mark IV 80 Series

1971

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Colt Combat Commander

1970

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Colt Mark IV 70 Series

1957

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Colt Gold Cup National Match (Abb.)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2004

Preisträger des Ehren-Kamerapreises für das Lebenswerk:
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Xaver Schwarzenberger (Deutscher Kamerapreis)

Sonstiges

2011

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erklärte der US-Bundesstaat Utah die Waffe zu einem seiner mehr als zwanzig offiziellen Staatssymbole.

1911

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Die Pistole M1911 war in mancherlei Hinsicht richtungsweisend. Wie bereits erwähnt, wird ihr Verschlusstyp von den meisten großkalibrigen Pistolen mit verriegeltem Verschluss genutzt. In seiner reinen Form findet dieses System u.? a. in der russischen Pistole Tokarew TT-33 Verwendung, in einer abgewandelten Form beispielsweise in der Bundeswehrpistole HK? P8 und der schweizerischen SIG? P210. Viele moderne Großkaliber-Sportpistolen sind im Grunde detailverbesserte Varianten der Colt

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