Commerzbank

Die Commerzbank Aktiengesellschaft ist eine deutsche Großbank mit Sitz in Frankfurt am Main und ist als Universalbank tätig. Sie ist die zweitgrößte Bank Deutschlands. Sie betreut weltweit fast elf Millionen Privat- sowie eine Million Geschäfts- und Firmenkunden sowie ca. fünftausend Banken vorwiegend im Außenhandelsgeschäft. Die Commerzbank ist aktives Mitglied der Cash Group.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Hans-Josef Hecking stirbt in Hannover. Hans-Josef Hecking war ein deutscher Jurist und Bankkaufmann im Management der Commerzbank.
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Gestorben: Karl Maria Hettlage stirbt in Bonn. Karl Maria Hettlage war Zentrums-Politiker, SS-Hauptsturmführer, Büroleiter und „Berater in Etatangelegenheiten“ (Finanzchef) in Albert Speers Behörde Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt mit Dienststelle im heutigen Ernst-Reuter-Haus, habilitierter Jurist, Vorstandsmitglied der Commerzbank und ab Frühjahr 1959 Staatssekretär in der Bundesregierung Konrad Adenauers unter dem damaligen Finanzminister Franz Etzel.
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Gestorben: Werner Blessing stirbt in Chiemsee. Werner Blessing war Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bank und Sohn des Bundesbankpräsidenten Karl Blessing. Sein Sohn Martin Blessing ist Vorsitzender des Vorstands der Commerzbank.
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Geboren: Jörg Krämer wird geboren. Jörg Wilhelm Krämer ist ein deutscher Volkswirt. Er ist seit 2006 Chefvolkswirt der Commerzbank AG.
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Geboren: Martin Blessing wird in Bremen geboren. Martin Blessing ist ein deutscher Manager. Er war Vorstandsvorsitzender der Commerzbank von 2008 bis Ende April 2016 und wechselt in die Konzernleitung der Schweizer Großbank UBS ab dem 1. September 2016 - Präsident für die Bereiche Personal, Corporate Banking sowie UBS Schweiz.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1972

Werk:
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1972 bis 1973 Commerzbank, Frankfurt (Bernd Lüthje)

1920

Werk:
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Umbau eines Wohn- und Geschäftshauses für die Commerz- und Privatbank AG in Düsseldorf (Eduard Lyonel Wehner)

Wirtschaft

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Das Unternehmen Eurohypo wird von der Commerzbank übernommen.

1971

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Die Commerzbank AG eröffnet als erstes deutsches Kreditinstitut eine Filiale in New York
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Die westdeutschen Großbanken (Deutsche Bank, Dresdner Bank, Commerzbank) starten durch die Vergabe von Kleinkrediten das Privatkundengeschäft auf breiter Basis.
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Der Barmer Bankverein und die Commerzbank AG fusionieren rückwirkend zum 1. Januar 1932
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Die Commerzbank AG wird in Hamburg gegründet.

Produktportfolio > Guthabenkarten

2010

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Commerzbank, bis Oktober (Visa Inc.)

Tagesgeschehen

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München/Deutschland: Der Allianz Konzern hat aufgrund der Finanzkrise einen Verlust 2008 von 2,4 Milliarden Euro gemacht. Der Verlust wurde vor allem von der Investmentbank Dresdner Kleinwort verursacht, die inzwischen an die Commerzbank verkauft wurde
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Deutschland: Der staatliche Bankenfonds stellt dem zweitgrößten deutschen Geldinstitut Commerzbank kurz vor dem Vollzug der Übernahme der Dresdner Bank eine weitere Kapitalspritze von zehn Milliarden Euro zur Verfügung und übernimmt dafür 25 Prozent plus eine Aktie an der Commerzbank (Teilverstaatlichung).
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Frankfurt am Main/Deutschland: Nach einem Verlust von 285 Millionen Euro im dritten Quartal im Zuge der Finanzkrise nutzt die Commerzbank das Finanzmarktstabilisierungsgesetz. Die Bank erhält aus dem Finanzmarktstabilisierungsfonds 8,2 Milliarden Euro Finanzhilfe als stille Einlage und erhält eine staatliche Garantie in Höhe von 15 Mrd. Euro.
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München/Deutschland: Die Dresdner Bank wird für 9,8 Milliarden Euro von der Commerzbank von der Allianz SE übernommen.

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2012

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Auflösung: Die Deutsche Schiffsbank AG war eine private Spezialbank mit Sitz in Bremen und Hamburg. Sie hatte die Rechtsform einer Aktiengesellschaft, und war eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Commerzbank AG. Die Verschmelzung mit der Commerzbank AG am 22. Mai 2012 bedeutete das Ende der Deutschen Schiffsbank.

2007

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Gründung: Die Commerz Real AG ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Commerzbank AG. Sie positioniert sich als integrierter Asset- und Finanzierungsmanager. Das von ihr verwaltete Vermögen beläuft sich auf rund 36 Milliarden Euro. Mit ihren sachwertorientierten Fondsprodukten adressiert sie private und institutionelle Anleger, die das Ziel eines langfristig stabilen Vermögensaufbaus verfolgen. Für Groß- und Firmenkunden entwickelt sie individuelle Finanzierungskonzepte, um neue Investitionsspielräume zu ermöglichen. Die Anlageprodukte umfassen den Offenen Immobilienfonds hausInvest, Immobilien-Spezialfonds sowie die Geschlossene CFB-Fonds für Immobilien, Flugzeuge, regenerative Energien und Schiffe. Zum Spektrum der Finanzierungsprodukte gehören Planungs-, Bau- und Finanzierungsleistungen rund um die gewerbliche Immobilie sowie Investitionslösungen für eine Vielzahl von Assetklassen. Als Leasingunternehmen des Commerzbank-Konzerns bietet die Commerz Real auch bedarfsgerechte Mobilienleasingkonzepte.

1989

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Gründung: Die Deutsche Schiffsbank AG war eine private Spezialbank mit Sitz in Bremen und Hamburg. Sie hatte die Rechtsform einer Aktiengesellschaft, und war eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Commerzbank AG. Die Verschmelzung mit der Commerzbank AG am 22. Mai 2012 bedeutete das Ende der Deutschen Schiffsbank.

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