Commonwealth Games

Die Commonwealth Games sind ein internationales Sportereignis, in dessen Rahmen sich alle vier Jahre die besten Sportler aus den Ländern des Commonwealth of Nations für Wettbewerbe in verschiedenen Sportarten treffen. Sie werden als die drittgrößte Multisportveranstaltung der Welt nach den Olympischen Spielen und den Asian Games beschrieben.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Anne Pashley stirbt. Anne Pashley verh. Irons war eine ehemalige britische Sprinterin und Sopranistin. Ihre größten Erfolge erreichte sie mit Sprintstaffeln, sowohl bei Olympischen Spielen als auch bei Commonwealth Games gewann sie Staffelsilber.
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Gestorben: Frank Sando stirbt. Frank Sando war ein britischer Langstrecken- und Crossläufer. Neben drei Medaillen bei Commonwealth Games und Europameisterschaften auf der Bahn, gewann er in den 1950er Jahren sechs Medaillen bei der inoffiziellen Cross-WM, dem Cross der Nationen.
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Gestorben: Berwyn Jones stirbt in Ross-on-Wye, Herefordshire. Thomas Berwyn Jones war ein walisisch-britischer Sprinter und Rugby-Spieler beider Codes. Der mehrfache britische und walisische Meister und Rekordhalter über die kurzen Sprintstrecken gewann mit britischen bzw. walisischen Sprintstaffeln Bronze bei Europameisterschaften und Commonwealth Games. Jones wechselte jedoch im Anschluss als Profispieler zum Rugby League und wurde dort Nationalspieler für Großbritannien.
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Gestorben: Alex Wilson (kanadischer Leichtathlet) stirbt in South Bend, Indiana, USA. Alex Wilson war ein kanadischer Leichtathlet, der in den Jahren um 1930 als Läufer über 400 und 800 m erfolgreich war. Er nahm zweimal an Olympischen Spielen und einmal an den British Empire Games teil, wobei er insgesamt sieben Medaillen gewann.
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Geboren: Chad le Clos wird in Durban geboren. Chad Guy Bertrand le Clos ist ein südafrikanischer Schwimmer. Bei den Olympischen Sommerspielen 2012 in London gewann er das Rennen über 200 m Schmetterling knapp vor Michael Phelps. Zuvor konnte er bereits zahlreiche Siege bei internationalen Wettbewerben gewinnen, überwiegend bei den Commonwealth Games sowie den Panafrikanischen Spielen.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1927

Werk:
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Der tollkühne Schläfer (Tate Gallery of Modern Art, London) (René Magritte)

British Empire Games

1930

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16. - 23. August: Die British Empire Games 1930 sind die erste Ausgabe jener Veranstaltung, die heute unter dem Namen Commonwealth Games bekannt ist und finden in der kanadischen Stadt Hamilton, Ontario statt. Hier werden 59 Wettbewerbe in den Sportarten Bowls, Boxen, Leichtathletik, Ringen, Rudern und Schwimmen inkl. Wasserspringen abgehalten.

British Empire Games 1938

1938

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5. bis 12. Februar: In Sydney finden parallel zur 150-Jahresfeier der Stadt die British Empire Games 1938 statt. 15 Länder nehmen an der dritten Auflage der Empire Games teil.

Sport

2006

Ereignisse > Sport:
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In Macau werden erstmals die an die Commonwealth Games angelehnten Spiele der portugiesischsprachigen Länder ausgetragen. An der achttägigen Veranstaltung nehmen 700 Athleten und Athletinnen aus 11 Ländern teil. (7. Oktober)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2014

Internationaler Erfolg:
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7. Platz Commonwealth Games Herren in Glasgow (GB) (Kevin Lim)

2010

Erfolge und Ehrungen:
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Commonwealth Games: Bronze im Einzel (Peter Barker)

2002

Erfolge auf flachen Strecken:
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– Sechster beim Marathon der Commonwealth Games in Manchester in 2:14:20 (Jonathan Wyatt)

1990

Erfolg:
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Commonwealth Games Champion (Jalani Sidek)

1990

Erfolg:
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Commonwealth Games Champion (Razif Sidek)

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