Condoleezza Rice

Condoleezza Rice (* 14. November 1954 in Birmingham, Alabama) ist eine US-amerikanische Politikerin der Republikanischen Partei. Von 2005 bis 2009 war sie Außenministerin der Vereinigten Staaten unter George W. Bush und die erste afro-amerikanische Frau in diesem Amt. Von 2001 bis 2005 war sie dessen Nationale Sicherheitsberaterin.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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Condoleezza Rice wird in Birmingham, Alabama geboren. Condoleezza Rice ist eine US-amerikanische Politikerin der Republikanischen Partei. Von 2005 bis 2009 war sie Außenministerin der Vereinigten Staaten unter George W. Bush und die erste afro-amerikanische Frau in diesem Amt. Von 2001 bis 2005 war sie dessen Nationale Sicherheitsberaterin.

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Condoleezza Rice ist heute 63 Jahre alt. Condoleezza Rice ist im Sternzeichen Skorpion geboren.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1995

Literatur:
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Condoleezza Rice & Philip Zelikow -Germany Unified and Europe Transformed: A Study in Statecraft

1986

Werk:
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The making of soviet strategy, in Peter Paret (Hrsg.), Makers of Modern Strategy: From Machiavelli to the Nuclear Age, Princeton: Princeton University Press

Tagesgeschehen

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Islamabad/Pakistan: Ein Scherzanrufer, der sich als der indische Außenminister Pranab Mukherjee ausgibt, ruft den pakistanischen Ministerpräsidenten Asif Ali Zardari an und warnt ihn, dass Indien zu militärischen Mitteln greifen würde, falls Pakistan die Hintermänner der Anschläge am 26. November 2008 in Mumbai nicht ausliefere. Die nachfolgende Alarmbereitschaft der pakistanischen Luftwaffe wird erst Stunden später nach einem Anruf der US-AußenministerinCondoleezza Rice des echten indischen Außenministers aufgehoben.
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Bagdad/Irak: Trotz anhaltender internationaler Proteste gegen die Todesstrafe werden zwei enge Vertraute des irakischen Ex-Diktators Saddam Hussein hingerichtet. Dabei beweisen offizielle Filmaufnahmen der Exekution, dass einem der Hingerichteten, dem Halbbruder Saddams, Barsan Ibrahim al-Tikriti, dem einstigen Geheimdienstchef durch den Strang der Kopf abgerissen wird. Von den Sunniten wird erneut kritisiert, dass die schiitische Regierung die Todesstrafe auch über Awad Hamed al-Bander wie einen Racheakt inszeniert habe. US-Außenministerin Condoleezza Rice äußert sich enttäuscht über die „Art der Durchführung der Exekution“, während EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und der italienische Ministerpräsident Romano Prodi die Hinrichtung scharf verurteilen.
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USA, Deutschland: Bundeskanzlerin Angela Merkel initiiert bei ihrer Kurzvisite in Washington D.C. ein neues Treffen des Nahost-Quartetts, um den Friedensprozess zwischen Israel und denPalästinensern wiederzubeleben. US-Präsident Bush erklärt dies auf der gemeinsamen Pressekonferenz für „eine gute Idee“ der neuen G-8-Vorsitzenden. Das Ziel seien „zwei Demokratien, die das Existenzrecht der anderen unterstützen“. US-Außenministerin Condoleezza Rice werde deshalb in Kürze in den Nahen Osten reisen. Das Nahost-Quartett hat sich im Sommer 2000 gebildet, als die in Oslo 1993 vereinbarten Friedensverhandlungen scheiterten.
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China und USA: Außenministerin Condoleezza Rice besucht die chinesische Staatsführung, um die Sanktionen gegen Nordkoreas Atompolitik zu koordinieren.
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USA, Indien: Das bilaterale Abkommen über die zivile Nutzung der Atomkraft, das die zwei Staatschefs im März abgeschlossen haben, wird im US-Kongress heftig diskutiert. Außenministerin Rice nennt Indien einen verlässlichen Partner, der nicht mit Iran oder Nordkorea verglichen werden dürfe.

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