Congrès International d’Architecture Moderne

Die Congrès Internationaux d’Architecture Moderne (CIAM) (dt.: Internationale Kongresse Moderner Architektur) waren eine in den Jahren von 1928 bis 1959 stattfindende Reihe von Kongressen für Architekten und Stadtplaner, die als Denkfabrik zu verschiedensten Themen der Architektur und des Städtebaus fungierte. Anlass für die Vereinigung CIAM war die Förderung der aufkommenden modernen Architektur im „kubistischen“ Stil wie: Bauhaus, Weißenhof, De Stijl und moderne Völkerbundsprojekte in Genf. Parallele Architekturströmungen der 1920er Jahre waren: Expressionismus, Traditionalismus, Art déco usw.

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Mitgliedschaften

1935

Mitgliedschaft:
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Mitglied der tschechoslowakischen CIAM-Gruppe (Jindřich Kumpošt)

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Jacob Bakema stirbt in Rotterdam. Jacob Berend Bakema war ein niederländischer Architekt. Auf ihn und seinen Büropartner Johannes Hendrik van den Broek gehen zahlreiche große städtebauliche Projekte in Norddeutschland und den Niederlanden zurück. Er war Teilnehmer der CIAM-Architekturkongresse und Mitglied des Team 10, einer von 1953 bis 1981 bestehenden Architektengruppe.
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Geboren: Jacob Bakema wird in Groningen geboren. Jacob Berend Bakema war ein niederländischer Architekt. Auf ihn und seinen Büropartner Johannes Hendrik van den Broek gehen zahlreiche große städtebauliche Projekte in Norddeutschland und den Niederlanden zurück. Er war Teilnehmer der CIAM-Architekturkongresse und Mitglied des Team 10, einer von 1953 bis 1981 bestehenden Architektengruppe.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1930

Werk:
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Mitglied der tschechoslowakischen CIAM-Gruppe. (Josef Polášek)

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