Covenanters

Als Covenanters (von englisch covenant - „Bundesschluss“) bezeichnet man diejenigen schottischen Gruppierungen, die sich am 28. Februar 1638 in einem Treueeid auf den National Covenant verpflichteten, für ihre Kirche am Presbyterianismus festzuhalten. Der Eid gilt als direkte Reaktion auf den Versuch von Erzbischof William Laud, das anglikanisch geprägte Book of Common Prayer in der schottischen Staatskirche einzuführen. Ziel der Covenanters war, die reformierte Theologie und die presbyterianische Verfassung der Kirche zu stützen. Dazu setzten sie dem bestehenden Episkopat unter den englischen Stuart-Königen Widerstand entgegen. Dabei waren die Covenanters nicht nur durch den Aufstieg der Bundestheologie geprägt, sondern auch von einem demokratischen Impuls für religiöse Freiheit beseelt, der sich in einer nationalistischen Sehnsucht nach Freiheit von England ausdrückte.

Der erste Covenant wurde im Dezember 1557 geschlossen. Eine große Bedeutung erlangte der Bund von 1581, der auf Initiative von John Craig für die Church of Scotland im Kampf gegen eine Rekatholisierung Schottlands formiert wurde.

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Sonstige Ereignisse

1640

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Bischofskriege 1639 und

Britische Inseln

1646

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Juni: Die Schlacht von Benburb während der Irischen Konföderationskriege zwischen der konföderierten irischen Armee unter Owen Roe O'Neill und einer großteils schottischen Armee unter Robert Munro endet mit einem Sieg der irischen Truppen und besiegelt die Hoffnungen der schottischenCovenanters auf einen vergrößerten Einfluss in Irland.

England / Schottland / Irland

1650

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ab 22. Juli: Oliver Cromwell landet in Schottland, um die Covenanters, die Royalisten in Schottland, zu bekämpfen.

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