Danilow-Kloster

Luftaufnahme
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Kirche der Sieben Heiligen Väter
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Danilow-Kloster im 19. Jahrhundert
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Das Danilow-Kloster (russisch Данилов монастырь) in Moskau ist der Amtssitz des Patriarchen der Russisch-orthodoxen Kirche.



Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Kloster wurde Ende des 13. Jahrhunderts von Daniel von Moskau gegründet. Es hatte nicht nur eine geistliche Funktion, sondern hatte auch militärische Zwecke im Rahmen der Stadtbefestigung von Moskau. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden auf dem Friedhof des Klosters zahlreiche Schriftsteller, Künstler und Wissenschaftler bestattet, wie beispielsweise Nikolai Gogol, Nikolai Jasykow, Wassili Perow, Nikolai Rubinstein, Wladimir Solowjow und viele weitere. In der Zeit der Sowjetunion wurden jedoch die meisten sterblichen Überreste in den Nowodewitschi-Friedhof überführt.

Nach der Oktoberrevolution 1917 wurde in dem Kloster eine Regenschirm-Fabrik und ein Gefängnis untergebracht. Das Ensemble wurde erst 1988, zum 1000-jährigen Bestehen der Russisch-Orthodoxen Kirche, auf eine Bitte von Patriarch Pimen I. wieder der Kirche zurückgegeben.



Architektur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebäude besitzt neben einem modernen Pressezentrum und einem Hotel vier alte Kirchen. Insgesamt stellt sich das Kloster eher schlicht dar.



Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

55.71090833333337.629277777778Koordinaten: 55° 42′ 39″ N, 37° 37′ 45″ O

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Kirche der Sieben Heiligen VäterBild: No machine-readable author provided. Pavlucco assumed (based on copyright claims).Lizenz: CC-PD-Mark
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Danilow-Kloster im 19. JahrhundertBild: No machine-readable author provided. Pavlucco assumed (based on copyright claims).Lizenz: CC-PD-Mark
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Das Danilow-Kloster (russischДанилов монастырь) in Moskau ist der Amtssitz des Patriarchen der Russisch-orthodoxen Kirche.

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Gestorben:
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Pimen I. stirbt im Danilow-Kloster in Moskau. Pimen I. war als 14. Patriarch von Moskau und ganz Russland von 1971 bis 1990 Oberhaupt der Russisch-Orthodoxen Kirche.

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