Das Land des Lächelns

Das Land des Lächelns ist eine romantische Operette in drei Akten von Franz Lehár. Der Text stammt von Ludwig Herzer und Fritz Löhner-Beda nach einer Vorlage von Victor Léon. Zunächst hieß das Bühnenstück Die gelbe Jacke. Das Stück spielt in Wien und Peking im Jahre 1912.

Die Uraufführung des Stückes in seiner ersten Fassung unter dem Titel Die gelbe Jacke fand am 9. Februar 1923 in Wien statt; unter dem Titel Land des Lächelns wurde es erstmals am 10. Oktober 1929 im Berliner Metropol-Theater aufgeführt.

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Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Am Theater an der Wien kommt Franz Lehárs Operette Die gelbe Jacke zur Uraufführung, die später als Das Land des Lächelns erfolgreich wird.

L

1929

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Löhnergasse (Meidling), 1960 benannt nach dem Schriftsteller und Librettisten Fritz Löhner-Beda (eigentlich Bed?ich Löwy, 1883–1942); er war in den 1920er-Jahren einer der meistgefragten Librettisten und Schlagertexter Wiens. 1922 verhalf er Hans Moser zu seinem Durchbruch als Schauspieler in Wien, indem er für ihn auf seine Bitte hin den Solo-Einakter Ich bin der Hausmeister vom Siebenerhaus schrieb. Löhner-Beda schrieb Libretti für zahlreiche Operetten, u.? a. Das Land des Lächelns und Giuditta (1934). Ein Teil der Frauengrubergasse wurde 1964 in die Löhnergasse einbezogen. (Liste der Straßennamen von Wien/Meidling)

1929

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Das Land des Lächelns. Romantische Operette (zusammen mit Ludwig Herzer). Musik: Franz Lehár. UA (Liste von Librettisten)

Kunst & Kultur

1973

Operetten / Filme:
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Das Land des Lächelns (Komponist: Franz Lehár, Regie: Arthur Maria Rabenalt, Dirigent: Wolfgang Ebert, Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, Darsteller: René Kollo, Dagmar Koller, Heinz Zednik, Herbert Prikopa, Fred Liewehr u.a.) (Birgit Sarata)

1929

Bedeutende Aufführungen an der Komischen Oper > Uraufführungen am Metropol-Theater (1892–1944):
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Franz Lehár: Das Land des Lächelns (Komische Oper Berlin)

Rundfunk, Film & Fernsehen

1974

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Verfilmung: eine Fernsehfassung mit René Kollo (Sou-Chong), Birgit Sarata (Lisa), Dagmar Koller (Mi) und Heinz Zednik (Gustel), Dirigent: Wolfgang Ebert, Regie: Arthur Maria Rabenalt.

1974

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Film: Das Land des Lächelns (als Lin-Po) (Herbert Prikopa)

1961

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Verfilmung: gab es eine Fernsehverfilmung mit Gerhard Riedmann (gesungen von Fritz Wunderlich) und Ernst Stankovski als Gustel.

1952

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Verfilmung: wurde das Werk von der Berolina in Farbe verfilmt. Unter der Regie von Hans Deppe und Erik Ode sah man das Ehepaar Marta Eggerth und Jan Kiepura in den Hauptrollen. Es war ihr letzter gemeinsamer Film. Weitere tragende Rollen spielten Walter Müller und Paul Hörbiger. Lehárs Musik war nur in einer Bearbeitung von Alois Melichar zu hören. Siehe dazu Das Land des Lächelns.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1989

Werk > Belletristische Werke in Esperanto:
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Vere a? fantazie (Erzählungen) (Claude Piron)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1992

Auszeichnungen > Ehrendoktorate:
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Universität Pécs (Géza Alföldy)

Produktion > Intendanz Windberger

2012

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Franz Lehár: Das Land des Lächelns (Regie: Patricia Nessy) (Wiener Operettensommer)

"Das Land des Lächelns" in den Nachrichten