Deutsche Kampfspiele

Die Deutschen Kampfspiele waren eine Sportveranstaltung zur Zeit der Weimarer Republik mit stark politisch eingefärbter Bedeutung. Bereits in den 1890er Jahren als „Deutsche Nationalfeste“ angedacht und vorbereitet, 1904 sogar als Aufgabe und Ziel in die Satzung des Deutschen Reichsausschusses für Olympische Spiele mit aufgenommen, waren die Kampfspiele bis zum Ersten Weltkrieg, hauptsächlich aus finanziellen Gründen, nicht realisierbar. Unter den veränderten politischen Vorzeichen der Nachkriegsjahre wurden sie dann zu einem Gegenentwurf des Deutschen Reichsausschusses für Leibesübungen (DRA) zum internationalen Wettkampfsport, besonders zu den Olympischen Spielen.

mehr zu "Deutsche Kampfspiele" in der Wikipedia: Deutsche Kampfspiele

Austragungen > Sommerspiele

1934

thumbnail
(23. – 29. Juni) in Nürnberg

1930

thumbnail
(26. – 29. Juni) in Breslau

1926

thumbnail
(4. – 11. Juli) in Köln

1922

thumbnail
(18. Juni – 2. Juli) in Berlin

Austragungen > Winterspiele

1934

thumbnail
in Schierke im Harz

1930

thumbnail
(11. – 19. Januar) in Krummhübel im Riesengebirge

1926

thumbnail
(23. – 31. Januar) in Triberg und Titisee im Schwarzwald

1922

thumbnail
(23. – 29. Januar) in Garmisch und Partenkirchen in Oberbayern

Austragungen > NS-Kampfspiele

1938

thumbnail
in Nürnberg (im Rahmen des Reichsparteitages)

1937

thumbnail
in Nürnberg (im Rahmen des Reichsparteitages)

"Deutsche Kampfspiele" in den Nachrichten