Deutsche Männer-Handballnationalmannschaft

aus Wikipedia, der freien Enzyklopdie
Wechseln zu:Navigation, Suche
Deutschland
DHB-Logo
Spitzname(n)Bad Boys
VerbandDHB
KonfderationEHF
AusrsterKempa
TrainerChristian Prokop
Co-TrainerAlexander Haase
MannschaftskapitnUwe Gensheimer
Meiste ToreFrank-Michael Wahl: 1412 (davon 1338 fr die DDR)
Meiste SpieleFrank-Michael Wahl: 344 (davon 313 fr die DDR)
Heim
Auswrts
Bilanz
1359 Spiele
818 Siege
129 Unentschieden
412 Niederlagen
Statistik
Erstes Lnderspiel
Feldhandball:
Deutsches Reich Deutschland 3:6 sterreichOsterreich,
13. September 1925, Halle (Saale)
Hallenhandball:
Deutsches Reich NS Deutsches Reich 11:3 DnemarkDanemark
5. Februar 1938, Deutschland
Hchster Sieg
Deutschland Mannschaft Gesamtdeutsch 1956 Deutschland 46:4 LuxemburgLuxemburg
27. Februar 1958, Berlin, DDR
Hchste Niederlage
Deutsches Reich NS Deutsches Reich 10:28 SchwedenSchweden
6. Januar 1942, Gteborg, Schweden
Olympische Spiele
Teilnahmen10 von 13 (Erste: 1936)
Bestes ErgebnisOlympiasieger 1936 (Feld)
Olympiasieger 1980 ? DDR (Halle)
Handball-Weltmeisterschaft
Teilnahmen23 von 25 (Erste: 1938)
Bestes ErgebnisWeltmeister 1938, 1952, 1955, 1959, 1963 ? DDR, 1966 (Feld)
Weltmeister 1938, 1978, 2007 (Halle)
Handball-Europameisterschaft
Teilnahmen11 von 12 (Erste: 1994)
Bestes ErgebnisEuropameister 2004, 2016
(Stand: 19. Juni 2017)

Die deutsche Männer-Handballnationalmannschaft repräsentiert den Deutschen Handballbund (DHB) als Auswahlmannschaft auf internationaler Ebene bei Länderspielen gegen Mannschaften anderer nationaler Verbände. Den Kader nominiert der Bundestrainer.

Die deutsche Mannschaft zählt zu den erfolgreichsten Handballteams der Welt mit neun Titeln bei Weltmeisterschaften (2× 1938, 1952, 1955, 1959, 1966, 1978, 2007; davon sechs bei Feldhandball-Weltmeisterschaften) und zwei Titeln bei Europameisterschaften (2004, 2016). Des Weiteren wurde bei den Olympischen Spielen von 1936 die Goldmedaille sowie in den Jahren 1984 und 2004 die Silbermedaille und 2016 die Bronzemedaille gewonnen. 1978 und 2007 wurde die Handballnationalmannschaft der Männer zur Mannschaft des Jahres gewählt. Die Mannschaft ist aktueller Europameister. Seit dem 1. Juli 2017 ist Christian Prokop Bundestrainer.

In den Jahren der Teilung Deutschlands vertrat die Männer-Handballnationalmannschaft der DDR die DDR bei Länderspielen und internationalen Turnieren. Sie gewann Gold bei den Olympischen Sommerspielen 1980 und war die erfolgreichste Mannschaft des Ostseepokals.



Inhaltsverzeichnis



Teilnahme an Wettbewerben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympische Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutsche Handball-Nationalmannschaft konnte sich bisher zehnmal für die Olympischen Sommerspiele qualifizieren. Erstmals wurde Handball bei den Olympischen Sommerspielen 1936 ausgetragen – es war das einzige Turnier, das im Feldhandball ausgetragen wurde. Erst 1972 wurde Handball als Hallensport wieder als olympische Sportart eingeführt. 1980 nahm man nicht an den Olympischen Sommerspielen teil, da das Nationale Olympisches Komitee für Deutschland den Boykott dieser beschloss. In den Jahren 1988 und 2012 konnte man sich nicht für das Turnier qualifizieren. Auch für die Olympischen Sommerspiele 1984 konnte man sich nicht sportlich qualifizieren, durfte jedoch aufgrund des Boykotts der damaligen Ostblockstaaten nachrücken und gewann die Silbermedaille. Bei den zehn Teilnahmen erreichte man bisher drei Mal das Finale und gewann eine Gold-, zwei Silber- und eine Bronzemedaille.

Bei den Olympischen Sommerspielen von 1972 bis 1988 traten zwei deutsche Mannschaften zu den Turnieren an. Für die Platzierungen der Nationalmannschaft der DDR bei Weltmeisterschaften siehe Männer-Handballnationalmannschaft der DDR.

JahrAustragungsortTeilnahme bis?GegnerErgebnisBemerkungen und Besonderheiten
1936ABerlinEndrundesterreichGoldmedaille
Hans Theilig wurde Torschtzenknig.
1972MnchenSpiel um Platz 5Sowjetunion6. Platz
1976MontrealSpiel um Platz 3Polen4. Platz
1980Moskau??nicht teilgenommenDie (west)deutsche Mannschaft nahm aufgrund des Boykotts des Nationalen Olympischen Komitees nicht an dem Turnier teil.
1984Los AngelesFinaleJugoslawienSilbermedaille
Die (west)deutsche Mannschaft qualifizierte sich nicht fr das Turnier, jedoch konnte sie aufgrund des Boykotts der damaligen Ostblockstaaten dennoch teilnehmen und gewann erstmals die Silbermedaille.
1988Seoul??nicht qualifiziert
1992BarcelonaSpiel um Platz 9Tschechoslowakei10. Platz
1996AtlantaSpiel um Platz 7Schweiz7. Platz
2000SydneySpiel um Platz 5Frankreich5. Platz
2004AthenFinaleKroatienSilbermedaille
Henning Fritz als Torwart und Christian Schwarzer als Kreislufer wurden in das All-Star-Team gewhlt.
2008PekingGruppenphaseDnemark9. Platz
2012London??nicht qualifiziert
2016Rio de JaneiroSpiel um Platz 3PolenBronzemedaille
Uwe Gensheimer wurde als Linksauen in das All-Star-Team gewhlt.
A Erstmals und letztmals wurde der Wettbewerb im Feldhandball ausgetragen.

Weltmeisterschaften im Feldhandball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutsche Handball-Nationalmannschaften nahmen an sechs der sieben bis 1966 ausgetragenen Feldhandball-Weltmeisterschaften teil und konnten dabei stets den Titel gewinnen.

Für die Platzierungen der Nationalmannschaft der DDR bei Feldhandball-Weltmeisterschaften siehe auch Männer-Handballnationalmannschaft der DDR.

JahrGastgeberlandFinaleErgebnisBemerkungen und Besonderheiten
1938Deutsches ReichDeutsches Reich NSDeutsches Reich 23:0 SchweizSchweizWeltmeister
1948Frankreichnicht teilnahmeberechtigtNach dem Zweiten Weltkrieg war noch kein neuer Handballverband gegrndet worden, der Deutschland bei der IHF htte vertreten knnen.
1952SchweizDeutschland BRBRD 19:8 SchwedenSchwedenWeltmeister
1955BRDDeutschland BR BRD 25:13 Schweiz SchweizWeltmeister
1959sterreichDeutschland Deutschland 14:11 RumnienRumnienWeltmeisterTeilnahme mit einer Gesamtdeutschen Mannschaft unter dem DHB-Trainer Werner Vick.
1963SchweizDeutschland Demokratische Republik 1949DDR 14:7 Deutschland BR BRD2. Platz
1966sterreichDeutschland BR BRD 15:15 Deutschland Demokratische Republik 1949 DDRWeltmeisterDie Auswahl der BRD gewann aufgrund ihrer besseren Tordifferenz von +51 Toren.

Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutsche Handball-Nationalmannschaft konnte sich bisher 21-mal für eine Weltmeisterschaft qualifizieren. Nur 1990 und 1997 konnte man sich nicht für das Turnier qualifizieren. Auch für die Weltmeisterschaft 2015 konnte man sich nicht sportlich qualifizieren, durfte jedoch dank einer Wildcard dennoch am Turnier teilnehmen. Bei den 21 Teilnahmen erreichte man bisher fünfmal das Finale, und entschied dieses dreimal für sich.

In den Jahren 1958 und 1961 trat man mit einer gesamtdeutschen Mannschaft unter dem damaligen DHB-Trainer Werner Vick an. Bei den Weltmeisterschaften von 1964 bis 1990 traten hingegen zwei deutsche Mannschaften zu den Weltmeisterschaften an. Für die Platzierungen der Nationalmannschaft der DDR bei Weltmeisterschaften siehe auch Männer-Handballnationalmannschaft der DDR.

JahrGastgeberlandTeilnahme bis?GegnerErgebnisBemerkungen und Besonderheiten
1938Deutsches ReichFinaleSchwedenWeltmeisterHans Theilig wurde Torschtzenknig.
1954SchwedenFinaleSchweden2. PlatzOtto Maychrzak wurde Torschtzenknig. Bester Spieler des Turniers wurde Bernhard Kempa.
1958DDRSpiel um Platz 3Dnemark3. PlatzTeilnahme mit einer Gesamtdeutschen Mannschaft unter dem DHB-Trainer Werner Vick.
1961BRDSpiel um Platz 3Schweden4. PlatzTeilnahme mit einer Gesamtdeutschen Mannschaft unter dem DHB-Trainer Werner Vick.
1964TschechoslowakeiSpiel um Platz 3Tschechoslowakei4. Platz
1967SchwedenSpiel um Platz 5Schweden6. PlatzHerbert Lbking und Hans-Gnther Schmidt wurden Torschtzenknig.
1970FrankreichSpiel um Platz 5Schweden5. Platz
1974DDRPlatzierungsrundeBulgarien9. Platz
1978DnemarkFinaleSowjetunionWeltmeisterErstmals nach dem Zweiten Weltkrieg gewann die Nationalmannschaft den Weltmeister-Titel.
1982BRDSpiel um Platz 7Spanien7. Platz
1986SchweizSpiel um Platz 7Dnemark7. Platz
1990Tschechoslowakei??nicht qualifiziert
1993SchwedenSpiel um Platz 5Spanien6. Platz
1995IslandSpiel um Platz 3Schweden4. PlatzAndreas Thiel wurde als Torhter in das All-Star-Team gewhlt.
1997Japan??nicht qualifiziert
1999gyptenSpiel um Platz 5Frankreich5. Platz
2001FrankreichSpiel um Platz 7Ukraine8. Platz
2003PortugalFinaleKroatien2. PlatzBester Spieler des Turniers wurde Kreislufer Christian Schwarzer. Er wurde ebenfalls mit Torwart Henning Fritz in das All-Star-Team gewhlt.
2005TunesienSpiel um Platz 9Tschechien9. Platz
2007DeutschlandFinalePolenWeltmeisterDie Weltmeisterschaft wurde in den deutschen Medien als ?Wintermrchen? bezeichnet und spter als Projekt Gold verfilmt. Henning Fritz als Torhter und Michael Kraus als Rckraum Mitte wurden in das All-Star-Team gewhlt.
2009KroatienSpiel um Platz 5Ungarn5. Platz
2011SchwedenSpiel um Platz 11Argentinien11. PlatzDas Spiel endete nach der zweiten Verlngerung 40:35.
2013SpanienViertelfinaleSpanien5. Platz
2015KatarSpiel um Platz 7Slowenien7. PlatzDeutschland rckte dank einer Wildcard als Teilnehmer nach.
2017FrankreichAchtelfinaleKatar9. PlatzDeutschland qualifizierte sich als Europameister 2016.
2019Dnemark/Deutschland??qualifiziertDeutschland als Gastgeber qualifiziert.

Europameisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutsche Handball-Nationalmannschaft qualifizierte sich zehnmal für eine Europameisterschaft. Man erreichte drei Mal das Finale, und gewann dabei erstmals 2004 unter Trainer Heiner Brand den Europameistertitel. Lediglich 2014 verpasste sie unter Trainer Martin Heuberger die Qualifikation für das Turnier.

Bei der Europameisterschaft 2016 trat man mit der jüngsten der teilnehmenden Mannschaften an und musste verletzungsbedingt auf Kapitän Uwe Gensheimer, Patrick Groetzki, Michael Allendorf und Patrick Wiencek verzichten. Im Hauptrundenspiel gegen Russland verletzten sich zudem Kapitän Steffen Weinhold und Christian Dissinger, und mussten durch Kai Häfner und Julius Kühn ersetzt werden. Im Endspiel vor 15.000 Zuschauern in der Tauron Arena in Krakau konnte man sich am 31. Januar 2016 in Krakau durch ein 24:17 gegen Spanien zum zweiten Mal den Europameister-Titel sichern.

JahrGastgeberlandTeilnahme bis?GegnerErgebnisBemerkungen und Besonderheiten
1994PortugalSpiel um Platz 9Slowenien9. Platz
1996SpanienSpiel um Platz 7Frankreich8. PlatzThomas Knorr wurde Torschtzenknig.
1998ItalienSpiel um Platz 3Russland3. PlatzBester Spieler des Turniers wurde linker Rckraumspieler Daniel Stephan. Er wurde ebenfalls mit Linksauen Stefan Kretzschmar in das All-Star-Team gewhlt.
2000KroatienSpiel um Platz 9Dnemark9. Platz
2002SchwedenFinaleSchweden2. PlatzDaniel Stephan wurde als Rckraum Mitte in das All-Star-Team gewhlt.
2004SlowenienFinaleSlowenienEuropameisterHenning Fritz als Torwart und Volker Zerbe als Rckraum rechts wurden in das All-Star-Team gewhlt.
2006SchweizSpiel um Platz 5Russland5. Platz
2008NorwegenSpiel um Platz 3Frankreich4. PlatzFlorian Kehrmann wurde als Rechtsauen in das All-Star-Team gewhlt.
2010sterreichHauptrundeTschechien10. Platz
2012SerbienHauptrundePolen7. PlatzChristian Sprenger wurde als Rechtsauen in das All-Star-Team gewhlt.
2014Dnemark??nicht qualifiziertErstmals konnte sich die deutsche Mannschaft nicht fr eine Europameisterschaft qualifizieren.
2016PolenFinaleSpanienEuropameisterAndreas Wolff als Torwart und Tobias Reichmann als Rechtsauen wurden in das All-Star-Team gewhlt.
2018Kroatien??qualifiziert

Ostseepokal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ostseepokal 1968: DHB n. teilg., DHV 4.
  • Ostseepokal 1969: DHB n. teilg., DHV Sieger
  • Ostseepokal 1970: DHB n. teilg., DHV A Sieger, DHV B 5. Platz
  • Ostseepokal 1971: DHB 3. Platz, DHV Sieger
  • Ostseepokal 1972: DHB 2. Platz, DHV 3. Platz
  • Ostseepokal 1973: DHB 3. Platz, DHV A 3. Platz, DHV B 6. Platz
  • Ostseepokal 1974: DHB 4. Platz, DHV Sieger
  • Ostseepokal 1976: DHB 5. Platz, DHV 2. Platz
  • Ostseepokal 1977: DHB 4. Platz, DHV A Sieger, DHV B 7.Platz
  • Ostseepokal 1979: DHB 2. Platz, DHV Sieger
  • Ostseepokal 1980: DHB A 3. Platz, DHB B 4. Platz, DHV 2. Platz
  • Ostseepokal 1981: DHB 4. Platz, DHV Sieger
  • Ostseepokal 1985: DHB n. teilg., DHV 3. Platz
  • Ostseepokal 1986: DHB n. teilg., DHV Sieger
  • Ostseepokal 1987: DHB 3. Platz, DHV 2. Platz
  • Ostseepokal 1989: DHB A 2. Platz, DHB B 5. Platz, DHV 3. Platz

World Cup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • World Cup 1971: DHB n. teilg., DHV 6. Platz
  • World Cup 1974: DHB n. teilg., DHV 3. Platz
  • World Cup 1979: DHB 6. Platz, DHV 3. Platz
  • World Cup 1984: DHB 8. Platz, DHV 6. Platz
  • World Cup 1988: DHB 2. Platz, DHV Sieger
  • World Cup 1992: n. teilg.
  • World Cup 1996: 5. Platz
  • World Cup 1999: Sieger
  • World Cup 2002: 3. Platz
  • World Cup 2006: 3. Platz
  • World Cup 2008: 5. Platz
  • World Cup 2010: n. teilg.

Supercup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Supercup 1979: DHB Sieger, DHV n. teilg.
  • Supercup 1981: DHB 2. Platz, DHV n. teilg.
  • Supercup 1983: DHB 8. Platz (Letzter), DHV 7. Platz
  • Supercup 1985: DHB 3. Platz, DHV 2. Platz
  • Supercup 1987: DHB Sieger, DHV 3. Platz
  • Supercup 1989: DHB A 6. Platz, DHB B 8. Platz (Letzter), DHV 2. Platz
  • Supercup 1991: 4. Platz
  • Supercup 1993: 2. Platz
  • Supercup 1995: 2. Platz
  • Supercup 1998: Sieger
  • Supercup 1999: 5. Platz
  • Supercup 2001: Sieger
  • Supercup 2003: 2. Platz
  • Supercup 2005: 6. Platz (Letzter)
  • Supercup 2007: 3. Platz
  • Supercup 2009: Sieger
  • Supercup 2011: 4. Platz (Letzter)
  • Supercup 2013: Sieger
  • Supercup 2015: Sieger


Aktuelles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lnderspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgelistet sind die Spiele der letzten zwölf Monate mit den Ergebnissen aus deutscher Sicht sowie geplante Länderspiele.

DatumErgebnisGegnerAustragungsortAnlassBemerkungen
11.Mr.201632:17 (17:9)KatarKatarHLeipzig
13.Mr.201624:26 (11:14)KatarKatarHBerlin
02.Apr.201633:26 (17:15)DanemarkDnemarkHKln
03.Apr.201626:20 (13:7)OsterreichsterreichHGummersbach
08.Juni201625:27 (13:16)RusslandRusslandHMannheim
13.Juli201638:32 (17:14)TunesienTunesienHStuttgart
22.Juli201619:25 (8:12)DanemarkDnemark*Straburg (FRA)Eurotournoi
24.Juli201629:27 (13:11)Agyptengypten*Straburg (FRA)Eurotournoi
07.Aug.201632:29 (18:15)SchwedenSchweden*Rio de Janeiro (BRA)Olympia-2016-Vorrunde
09.Aug.201632:29 (16:14)PolenPolen*Rio de Janeiro (BRA)Olympia-2016-Vorrunde
11.Aug.201630:33 (16:17)BrasilienBrasilienARio de Janeiro (BRA)Olympia-2016-Vorrunde
13.Aug.201628:25 (11:12)SlowenienSlowenien*Rio de Janeiro (BRA)Olympia-2016-Vorrunde
15.Aug.201631:25 (15:12)Agyptengypten*Rio de Janeiro (BRA)Olympia-2016-Vorrunde
17.Aug.201634:22 (16:12)KatarKatar*Rio de Janeiro (BRA)Olympia-2016-Viertelfinale
19.Aug.201628:29 (13:16)FrankreichFrankreich*Rio de Janeiro (BRA)Olympia-2016-Halbfinale
21.Aug.201631:25 (17:13)PolenPolen*Rio de Janeiro (BRA)Olympia-2016-Spiel um Platz 3Bronzemedaille
02.Nov.201635:24 (16:10)PortugalPortugalHWetzlarEM-2018-Qualifikation
05.Nov.201623:22 (12:11)SchweizSchweizAZrich (SUI)EM-2018-Qualifikation
03.Jan.201730:21 (17:9)RumnienRumnienHKrefeld
09.Jan.201733:16 (17:11)OsterreichsterreichHKassel
13.Jan.201727:23 (16:11)UngarnUngarn*Rouen (FRA)WM-2017-Vorrunde
15.Jan.201735:14 (17:6)ChileChile*Rouen (FRA)WM-2017-Vorrunde
17.Jan.201738:24 (21:13)Saudi-ArabienSaudi-Arabien*Rouen (FRA)WM-2017-Vorrunde
18.Jan.201731:25 (16:16)WeissrusslandWeirussland*Rouen (FRA)WM-2017-Vorrunde
20.Jan.201728:21 (13:9)KroatienKroatien*Rouen (FRA)WM-2017-Vorrunde
22.Jan.201720:21 (10:9)KatarKatar*Paris (FRA)WM-2017-Achtelfinale
18.Mr.201725:27 (16:9)SchwedenSchwedenAGteborg (SWE)
19.Mr.201725:25 (16:14)SchwedenSchwedenHHamburg
03.Mai201732:23 (19:12)SlowenienSlowenienALjubljana (SLO)EM-2018-Qualifikation
06.Mai201725:20 (14:10)SlowenienSlowenienHHalle (Westf.)EM-2018-Qualifikation
14.Juni201729:26 (15:16)PortugalPortugalAGondomarEM-2018-Qualifikation
18.Juni201729:22 (12:13)SchweizSchweizHBremenEM-2018-Qualifikation
28.Okt.2017?:? (?:?)SpanienSpanienHMagdeburg
29.Okt.2017?:? (?:?)SpanienSpanienHBerlin
03.Nov.2017?:? (?:?)RumnienRumnienHKrefeld

Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mannschaft am 16. September 2014
Bild: Unknownwikidata:Q4233718
Lizenz: PD ineligible

Der aktuelle Kader der Handballnationalmannschaft in alphabetischer Sortierung. Bundestrainer ist Christian Prokop. (Stand: 7. Juli 2017)

Nr.NameGeburtstagPositionLogoVereinLSToreT/S
34Rune Dahmke10. April 1993LATHW Kiel0300642,13
42Paul Drux7. Februar 1995RLFchse Berlin0541082
40Simon Ernst2. April 1994RMVfL Gummersbach0390370,95
23Steffen Fth4. April 1990RLFchse Berlin0531102,08
03Uwe Gensheimer(C)26. Oktober 1986LAFrankreichParis Saint-Germain HB1416414,55
24Patrick Groetzki4. Juli 1989RARhein-Neckar Lwen1133142,78
25Kai Hfner10. Juli 1989RRTSV Hannover-Burgdorf0531242,34
12Silvio Heinevetter21. Oktober 1984TWFchse Berlin1620010,01
48Jannik Kohlbacher19. Juli 1995KRHSG Wetzlar0330672,03
06Finn Lemke30. April 1992RLSC Magdeburg0550220,4
13Hendrik Pekeler2. Juli 1991KRRhein-Neckar Lwen0670971,45
43Niclas Pieczkowski28. Dezember 1989RMSC DHfK Leipzig0370381,03
09Tobias Reichmann21. Mai 1988RAPolenKS Kielce0671942,9
32Philipp Weber15. September 1992RMHSG Wetzlar00700253,57
17Steffen Weinhold19. Juli 1986RRTHW Kiel0962492,59
10Fabian Wiede8. Februar 1994RRFchse Berlin05301051,98
07Patrick Wiencek22. Mrz 1989KRTHW Kiel1052402,29
33Andreas Wolff3. Mrz 1991TWTHW Kiel0540070,13

Erweiterter Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr.NameGeburtstagPositionLogoVereinLSToreT/S
15Michael Allendorf16. September 1986LAMT Melsungen0190281,47
Florian Billek16. Juli 1988RAHSC 2000 Coburg0020031,5
38Fabian Bhm24. Juni 1989RMTSV Hannover-Burgdorf0080061,33
Daniel Fontaine2. Juli 1989RLFrisch Auf Gppingen0000000,00
02Stefan Kneer19. Dezember 1985RLRhein-Neckar Lwen0730961,32
18Tim Kneule18. August 1986RMFrisch Auf Gppingen0230391,7
35Julius Khnv1. April 1993RLVfL Gummersbach03301113,36
16Carsten Lichtlein4. November 1980TWVfL Gummersbach2200010,01
Nikolai Link2. April 1990RLHC Erlangen0010000,00
37Matthias Musche18. Juli 1992LASC Magdeburg0210361,71
27Michael Mller19. September 1984RRMT Melsungen0781421,82
28Evgeni Pevnov13. Februar 1989KRVfL Gummersbach0150100,67
28Moritz Preuss22. Februar 1995KRVfL Gummersbach02042
Dario Quenstedt22. September 1989TWSC Magdeburg0100010,10
Ole Rahmel19. November 1989RAHC Erlangen0050071,00
21Erik Schmidt28. Dezember 1992KRTSV Hannover-Burgdorf0360391,09
30Jens Schngarth7. Dezember 1988RRFrisch Auf Gppingen0180281,56
05Johannes Sellin31. Dezember 1990RAMT Melsungen0541082
36Manuel Spth16. Oktober 1985KRFrisch Auf Gppingen0400431,08
29Nicolai Theilinger9. Februar 1992RRHC Erlangen0020031,5
Dominik Wei25. Januar 1989RLTVB 1898 Stuttgart0020010,5
v verletzt


Rekordspieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rekordtorschtzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Deutsche Handballbund führt in seiner Statistik mehrere Handballnationalspieler der DDR auf, daher kann diese Statistik davon abweichen.

RangNameToreSpieleTore/SpielErstes SpielLetztes SpielGewonnene Titel
01Christian Schwarzer9653183,02821.Nov.198918.Aug.2008Weltmeister 2007, Europameister 2004, MVP WM2003
02Florian Kehrmann8222233,68606.Apr.199718.Aug.2008Weltmeister 2007, Europameister 2004
03Stefan Kretzschmar8172183,74808.Okt.199319.Okt.2004
04Jochen Fraatz8091854,37329.Juni1983?
05Volker Zerbe7772842,73630.Mai198719.Okt.2004Europameister 2004
06Markus Baur7122283,12304.Aug.199427.Jan.2008Weltmeister 2007, Europameister 2004
07Herbert Lbking650A1394,676??
08Uwe Gensheimer6411414,54625.Nov.2005?
09Martin Schwalb5941933,07829.Juni198307.Juni1998
10Daniel Stephan5901833,21814.Mai199417.Nov.2004Europameister 2004, MVP EM1998
11Holger Glandorf5831703,42904.Jan.200322.Jan.2016Weltmeister 2007
A davon 118 Tore in 21 Feldhandball-Spielen

Meiste Einstze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Deutsche Handballbund führt in seiner Statistik mehrere Handballnationalspieler der DDR auf, daher kann diese Statistik davon abweichen.

RangNameSpieleToreTore/SpielErstes SpielLetztes SpielGewonnene Titel
01Klaus-Dieter Petersen3402530,74421.Nov.198919.Okt.2004Europameister 2004
02Christian Schwarzer3189653,02821.Nov.198918.Aug.2008Weltmeister 2007, Europameister 2004, MVP WM2003
03Volker Zerbe2847772,73630.Mai198719.Okt.2004Europameister 2004
04Andreas Thiel25700,00024.Okt.198003.Aug.1996
05Henning Fritz23500,00004.Nov.199418.Aug.2008Weltmeister 2007, Europameister 2004
06Jan Holpert22800,00001.Apr.199026.Nov.2002
Markus Baur2287123,12304.Aug.199427.Jan.2008Weltmeister 2007, Europameister 2004
08Florian Kehrmann2238223,68606.Apr.199718.Aug.2008Weltmeister 2007, Europameister 2004
09Carsten Lichtlein22010,00527.Nov.2001noch aktivWeltmeister 2007, Europameister 2004 und 2016
010Stefan Kretzschmar2188173,74808.Okt.199319.Okt.2004
011Oliver Roggisch204480,23515.Mr.200203.Juni2014Weltmeister 2007
012Pascal Hens1995652,83913.Mr.200125.Jan.2012Weltmeister 2007, Europameister 2004


Ehemalige Nationaltrainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

→ Siehe auch: Bundestrainer (Deutscher Handballbund)



Trikots, Ausrster und Sponsoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heimtrikot
Auswrtstrikot

Bis zum Jahr 1980 übernahm Adidas die Ausrüstung der Handballnationalmannschaft der Bundesrepublik Deutschland. Danach gab es verschiedene weitere Ausrüster wie Puma, Hummel und Nike. Von 2004 bis zum Jahr 2008 bestand ein Ausrüstungsvertrag mit Kempa. Zu den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking übernahm Adidas wieder die Ausrüstung sämtlicher Nationalteams bis Anfang 2013. Seit Sommer 2013 heißt der aktuelle Ausrüster des DHBs wieder Kempa. Seit Juni 2015 werden die Nationalmannschaften zusätzlich durch Rehband ausgestattet.

Im Gegensatz zu Fußballnationalmannschaften haben Handballnationalmannschaften eigene Trikotsponsoren. Hauptsponsor der deutschen Mannschaft war während der Weltmeisterschaft im Januar 2009 für vier Wochen die Firma KiK Textildiscount. In den folgenden Monaten konnte man keinen Hauptsponsor finden. Erst ab Januar 2010 bis Ende 2012 konnte man den Energieversorger Goldgas als Hauptsponsor gewinnen. Von Januar 2013 bis Juni 2014 war getgoods.de als Hauptsponsor auf den Trikots vertreten. Seit dem Juni 2014 ist die AOK offizieller Hauptsponsor. Auf den Ärmeln wirbt zudem Toyota, der ehemalige Namenssponsor der Handball-Bundesliga.

Auf den Trikotrücken war ab dem QS-Supercup im November 2007 die Hamburg-Mannheimer, später unter dem neuen Namen ERGO Group, vertreten – unterhalb der Rückennummer. Weiterer Sponsor ist die Deutsche Kreditbank (DKB) auf den Hosen.



Spitzname[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Laufe der Europameisterschaft 2016 wurde die Mannschaft in den Medien als Bad Boys bezeichnet und Nachrichten in Sozialen Medien mit dem Hashtag #badboys versehen. Die Bezeichnung ist auf einen Vergleich zu der von Trainer Dagur Sigurðsson erwünschten harten aber nicht unfairen Spielweise der Detroit Pistons zurückzuführen.



Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ?Christian Prokop wird neuer Bundestrainer. DHB, abgerufen am 3.Februar 2017.
  2. ?Kader der deutschen Mnner-Handballnationalmannschaft. DHB, abgerufen am 2.Mrz 2016.
  3. ? abEinstze der mnnlichen Nationalspieler. DHB, abgerufen am 24.Juni 2015.
  4. ?Deutscher Handballbund und adidas unterzeichnen Ausrstervertrag. handball-world.com, 1.April 2008, abgerufen am 24.Juni 2015.
  5. ?Rehband wird DHB-Supplier. DHB, 19.Juni 2015, abgerufen am 24.Juni 2015.
  6. ?Deutscher Handballbund sucht neuen Hauptsponsor. In: Sponsors. Ausgabe Januar2013, S.9.
  7. ?Millionen-Deal mit AOK: DHB prsentiert neuen Hauptsponsor. Die Zeit, 3.Juni 2014, abgerufen am 24.Juni 2015.
  8. ?Abwehrchef mit zwei Seiten. Schwbisches Tagblatt, 22.Januar 2016, abgerufen am 31.Januar 2016.

Die deutsche Männer-Handballnationalmannschaft repräsentiert den Deutschen Handballbund (DHB) als Auswahlmannschaft auf internationaler Ebene bei Länderspielen gegen Mannschaften anderer nationaler Verbände. Den Kader nominiert der Bundestrainer.

Die deutsche Mannschaft zählt zu den erfolgreichsten Handballteams der Welt mit neun Titeln bei Weltmeisterschaften (2× 1938, 1952, 1955, 1959, 1966, 1978, 2007; davon sechs bei Feldhandball-Weltmeisterschaften) und zwei Titeln bei Europameisterschaften (2004, 2016). Des Weiteren wurde bei den Olympischen Spielen von 1936 die Goldmedaille sowie in den Jahren 1984 und 2004 die Silbermedaille und 2016 die Bronzemedaille gewonnen. 1978 und 2007 wurde die Handballnationalmannschaft der Männer zur Mannschaft des Jahres gewählt. Die Mannschaft ist aktueller Europameister. Seit dem 1. Juli 2017 ist Christian Prokop Bundestrainer.

mehr zu "Deutsche Männer-Handballnationalmannschaft" in der Wikipedia: Deutsche Männer-Handballnationalmannschaft

Geboren & Gestorben

thumbnail
Gestorben: Günter Böttcher stirbt in Bad Neustadt a. d. Saale. Günter Böttcher war ein deutscherHandballnationalspieler und Vereinstrainer.
thumbnail
Geboren: Steffen Fäth wird in Frankfurt am Main geboren. Steffen Fäth ist ein deutscher Handballspieler, der bei der HSG Wetzlar und für die deutsche Nationalmannschaft spielt. Fäth debütierte 2008/09 für die Rhein-Neckar-Löwen in der Bundesliga. In der Saison 2009/10 wurde er zum VfL Gummersbach ausgeliehen. Zusätzlich besaß er ein Zweitspielrecht bei der HSG FrankfurtRheinMain, um weitere Spielpraxis in der 2. Bundesliga zu erlangen. Zur Saison 2010/11 wechselte er zur HSG Wetzlar. Hier entwickelte er sich zu einem der besten Torschützen und zum deutschen Nationalspieler.
thumbnail
Geboren: Tobias Reichmann wird in Ost-Berlin geboren. Tobias Reichmann ist ein deutscher Handballspieler aus dem brandenburgischen Rangsdorf. Der Student der Sportwissenschaften ist deutscher Nationalspieler und spielt auf der Position Rechtsaußen beim Bundesligisten HSG Wetzlar.
thumbnail
Geboren: Kevin Schmidt (Handballspieler) wird geboren. Kevin Schmidt ist ein deutscher Handballspieler. Der Rechtshänder spielt bei der HSG Wetzlar in der Handball-Bundesliga und bei der deutschen Nationalmannschaft auf Linksaußen.
thumbnail
Geboren: Michael Müller (Handballspieler) wird in Würzburg geboren. Michael Müller ist ein deutscher Handballspieler. Er spielt seit 2012 für die HSG Wetzlar in derHandball-Bundesliga. Zuvor spielte er je drei Jahre für den TV Großwallstadt (ab 2006) und die Rhein-Neckar Löwen (ab 2009). Seine Position ist der rechte Rückraum. Für die Deutsche Nationalmannschaft bestritt Müller bisher 55 Länderspiele.

Persönlichkeiten > Söhne und Töchter der Stadt

1954

thumbnail
Dieter Waltke, genannt Jimmy, Handballspieler und Mitglied der deutschen Handballnationalmannschaft bei der Handball-Weltmeisterschaft 1978 (Hille)

Handball

thumbnail
bis 5. Februar - Bei der Handball-Weltmeisterschaft wird die BRD Weltmeister, die Sowjetunion Zweiter und die DDR Dritter.

1938

thumbnail
5./6. Februar: Die 1. Handball-Weltmeisterschaft der Herren findet mit einem Turnier jeder gegen jeden in Deutschland statt. Teilnehmende Nationen sind Dänemark, das Deutsche Reich, Österreich und Schweden. Das Deutsche Reich wird erster Weltmeister.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2007

thumbnail
Film: Projekt Gold ist ein deutscher Kino-Dokumentarfilm des Regisseurs Winfried Oelsner. Er zeigt die deutsche Handballnationalmannschaft auf dem Weg zum Titelgewinn bei der Weltmeisterschaft 2007 im eigenen Land. Neben Szenen und Stationen aus den Spielen zeigt der Film die Mannschaft während der Reisen von und zu den Spielorten, im Mannschaftshotel sowie in der Mannschaftskabine und auch die Emotionen bei den Fans im Land.

Stab:
Regie: Winfried Oelsner
Produktion: Frank Stephan Limbach
Musik: Rainer Michel
Kamera: Frederik Walker
Schnitt: Henk Drees

Besetzung: Heiner Brand, Deutsche Handballnationalmannschaft, Gerhard Delling

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2007

Erfolg:
thumbnail
Weltmeister mit der Deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft (Johannes Bitter)

Sport

thumbnail
Die deutsche Handballnationalmannschaft der Männer gewinnt in Köln das Finale der Handball-Weltmeisterschaft gegen Polen.
thumbnail
Die deutsche Handballnationalmannschaft der Herren siegt im Finale der Weltmeisterschaft in Dänemark und erringt ihren zweiten WM-Titel nach 1938.

1978

thumbnail
Die Deutsche Handballnationalmannschaft wird in Dänemark zum 2. Mal nach 1938 Handballweltmeister.

Tagesgeschehen

thumbnail
Baden-Baden/Deutschland: Zum 61. Mal finden die Wahlen zum Sportler des Jahres, Sportlerin des Jahres und Mannschaft des Jahres statt. Die Preisträger sind der Turner Fabian Hambüchen, die Biathletin Magdalena Neuner und die Handball-Herren-Nationalmannschaft.
thumbnail
Köln/Deutschland: Das Finale der Handball-Weltmeisterschaft der Herren 2007 zwischen Deutschland und Polen wird in der KölnArena ausgetragen. Deutschland schlägt im Finale der Handball Weltmeisterschaft Polen mit 29:24 und feiert seinen 3. Weltmeistertitel. Dänemark sicherte sich mit einem Sieg über Frankreich Platz 3.

"Deutsche Männer-Handballnationalmannschaft" in den Nachrichten