Deutscher Filmpreis

Der Deutsche Filmpreis (früher Bundesfilmpreis), auch Lola oder Lolas genannt, wird seit 1951 verliehen und gilt als die renommierteste Auszeichnung für den deutschen Film. Mit insgesamt fast drei Millionen Euro Preisgeld ist er der höchstdotierte deutsche Kulturpreis. Der Deutsche Filmpreis wird jährlich im Frühjahr/Sommer vergeben, im Wechsel vom ARD und ZDF ausgestrahlt und von der DFA Produktion GmbH, einer hundertprozentigen Tochter der Deutschen Filmakademie, produziert.

Symbol des Filmpreises ist die Lola-Statuette, die in Gold an die Gewinner der verschiedenen Kategorien vergeben wird. In der Kategorie „Bester Spielfilm“ wird sie zusätzlich in Bronze und Silber vergeben.

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Musik

1967

Diskografie > Album:
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Down To Earth (RCA Victor) (Harlan Howard)

Nominierung

1968

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Deutscher Filmpreis – beste Darstellerin (Uschi Glas)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2012

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Film: Invasion () Regie: Dito Tsintsadze Internationale Filmfestspiele Berlin Special Grand Prix of the Jury Montreal São Paulo International Film Festival Tbilisi International Film Festival Vorauswahl zum Deutscher Filmpreis 2013 (Waléra Kanischtscheff)

2006

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Film: – Die Wolke, nominiert für den Deutschen Filmpreis 2007 als „Bester Kinder- und Jugendfilm“, Gewinner des Bayerischen Filmpreises als „Bester Jugendfilm“ (Hans-Laurin Beyerling)

2006

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Filmbeispiele > Als Geräuschtonmeister und -Editor: Vier Minuten (Deutscher Filmpreis in Gold als bester Spielfilm 2007) (Christoph Oertel)

2004

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Filmproduktionen: Rhythm Is It!, Kinodokumentarfilm, u.a. Deutscher Filmpreis (Uwe Dierks)

Tagesgeschehen

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Berlin. der Deutsche Filmpreis in Gold wurde an Good Bye, Lenin! verliehen.

Kunst & Kultur

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Kultur & Gesellschaft: Verleihung des Deutschen Filmpreises in Berlin
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Kultur & Gesellschaft: Verleihung des Deutschen Filmpreises in Berlin
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Kultur: Der Bundesfilmpreis (mit je 300.000 DM) geht an Jörg Graser (Der Mond ist nur a nackerte Kugel), Wim Wenders (Nick's Film -Lightning over water), Adolf Winkelmann (Jede Menge Kohle) und Walter Bockmayer und Rolf Buehrmann (Looping).

1951

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Kultur: Erste Verleihung der Deutschen Filmpreise: Unter anderem wird Erich Kästner als bester Drehbuchautor mit dem Filmband in Gold geehrt. Das doppelte Lottchen macht als „bester abendfüllender Spielfilm“ das Rennen. Sein Regisseur Josef von Baky erhält den Regiepreis in Gold

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2010

Werk:
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Tu felix Austria – Neue Geschichten aus der Geschichte. Verlag Amalthea, Wien (Sigrid-Maria Größing)

1997

Werk:
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Teile des Soundtracks zu dem mit zwei Deutschen Filmpreisen ausgezeichneten und mit dem Goldenen Leoparden nominierten Film Winterschläfer von Tom Tykwer (Lola rennt, Das Parfüm) (Wim Mertens)

1667

Werk:
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Candorins Deutscher Zimber-Swan. Lübeck (Conrad von Höveln)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2014

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Ehrung: Deutscher Filmpreis für die Hauptrolle in Westen (Jördis Triebel)

2014

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Preisträger: Timo Wopp, René Sydow, Timo Wopp (Publikumspreis) (St. Ingberter Pfanne)

2014

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Ehrung: Deutscher Filmpreis in Gold - gemeinsam mit Edgar Reitz - in der Kategorie Bestes Drehbuch für Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht (Gert Heidenreich)

2014

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Auszeichnungen: Nominierung für den Deutschen Filmpreis in der Kategorie Beste darstellerische Leistung – männliche Hauptrolle für Freier Fall (Hanno Koffler)

2014

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Auszeichnungen: – Deutscher Filmpreis Ehrenpreis für sein Lebenswerk (Helmut Dietl)

"Deutscher Filmpreis" in den Nachrichten