Deutscher Science Fiction Preis

Frank W. Haubold (DSFP Gewinner 2008) und Thomas Recktenwald (DSFP-Komitee) bei der Preisübergabe
Bild: Khaanara

Der Deutsche Science Fiction Preis ist ein Literaturpreis und wird seit 1985 jährlich vom Science Fiction Club Deutschland (SFCD) verliehen. Er gehört neben dem Kurd-Laßwitz-Preis zu den renommiertesten Auszeichnungen für SF-Literatur in Deutschland. Von 1985 bis 1998 wurde der Preis als „SFCD-Literaturpreis“ verliehen.

Von Anfang an widmete sich der SFCD vor allem der deutschsprachigen Science-Fiction und begann, ausgewählte Werke mit dem so genannten Clubsiegel als Publikumspreis auszuzeichnen.

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Geboren & Gestorben

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Geboren: Michael Marrak wird in Weikersheim geboren. Michael Marrak ist ein deutscher Grafiker und Autor. Seine literarisches Werk umfasst ein breites Spektrum aus den Bereichen Science Fiction, Horror, Fantasy, Groteske, und phantastische Literatur. Er wurde unter anderem mehrfach mit dem Kurd-Laßwitz-Preis und dem Deutschen Science Fiction Preis ausgezeichnet.
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Geboren: Heidrun Jänchen wird in Burgstädt geboren. Heidrun Jänchen ist eine deutsche Schriftstellerin von Science-Fiction und Fantasy. Ihr Roman Simon Goldsteins Geburtstagsparty wurde für den Deutschen Science-Fiction Preis und den Kurd-Laßwitz-Preis nominiert. Den Kurd-Laßwitz-Preis erhielt sie 2009 für ihre Kurzgeschichte Ein Geschäft wie jedes andere. 2012 erhielt sie den Deutschen Science Fiction Preis für ihre Kurzgeschichte In der Freihandelszone.

1959

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Geboren: Karsten Kruschel wird in Havelberg geboren. Karsten Kruschel ist ein deutscher Schriftsteller und Publizist. Er veröffentlicht vorwiegend im Bereich der Science Fiction und wurde 2010 und 2012 mit dem Deutschen Science Fiction Preis ausgezeichnet.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2012

Literatur:
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Deutscher Science Fiction Preis: Karsten Kruschel für Galdäa. Der ungeschlagene Krieg

2011

Literatur:
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Deutscher Science Fiction Preis: Uwe Post: Walpar Tonnraffir und der Zeigefinger Gottes

2009

Literatur:
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Deutscher Science Fiction Preis: Dirk C. Fleck, Das Tahiti-Projekt

2008

Literatur:
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Deutscher Science Fiction Preis: Frank W. Haubold: Die Schatten des Mars

2007

Literatur:
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Deutscher Science Fiction Preis: Ulrike Nolte: Die fünf Seelen des Ahnen

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2014

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Preisträger > Beste Kurzgeschichte: Axel Kruse, Seitwärts in die Zeit

2014

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Preisträger > Bester Roman: Wolfgang Jeschke, Dschiheads

2013

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Ehrung: Novelle: Nominierung für den Deutschen Science Fiction Preis in der Kategorie „Beste deutschsprachige Kurzgeschichte“ für K'Tarr! aus 2012 - T Minus Null (Frank Lauenroth)

2013

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Ehrung: wurde Ernst Wurdack "für langjährige Förderung deutschsprachiger Science Fiction durch seine Verlegertätigkeit und die Förderung neuer Talente durch Anthologien und Sammelbände" der Kurd-Laßwitz-Preis zuerkannt. Im selben Jahr gewann die Erzählung Zur Feier meines Todes von Michael K. Iwoleit den Deutschen Science Fiction Preis, erschienen in der Wurdack-Publikation Die letzten Tage der Ewigkeit. (Wurdack-Verlag)

2013

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Preisträger > Beste Kurzgeschichte: Michael K. Iwoleit, Zur Feier meines Todes

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