Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) mit Sitz in Berlin ist das größte deutsche Wirtschaftsforschungsinstitut. 1925 wurde es von Ernst Wagemann als Institut für Konjunkturforschung (IfK) gegründet und erhielt einige Jahre später seinen heutigen Namen. Es betreibt angewandte Forschung auf dem Gebiet der Wirtschaftswissenschaften sowie wirtschaftspolitische Beratung. Das Institut beschäftigt 334 Mitarbeiter, davon sind 139 Wissenschaftler. Die Einrichtung ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

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Geboren & Gestorben

1965

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Geboren: Alexander Kritikos wird in München geboren. Alexander Kritikos ist Forschungsdirektor der Querschnittsgruppe „Entrepreneurship“ am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin. Dort leitete er zuvor die Abteilung Innovation, Industrie, Dienstleistung und war zwischen 2010 und 2011 Vizepräsident des DIW Berlin. Er hat eine Professur für Industrie- und Institutionenökonomie an der Universität Potsdam und ist Research Fellow am Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA).
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Geboren: Gert G. Wagner wird in Kelsterbach am Main geboren. Gert G. Wagner ist ein deutscher Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler. Er ist seit 2002 Professor für Volkswirtschaftslehre an der TU Berlin und seit dem 11. Februar 2011 Leiter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).

1952

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Geboren: Karl Brenke wird geboren. Karl Brenke ist ein deutscher Volkswirt. Er arbeitet als Referent am Deutschen Institut für WirtschaftsforschungBerlin (DIW). Sein Arbeitsbereich ist Konjunkturanalyse und Konjunkturprognose.

Europa

2005

Mautsysteme in Europa > Deutschland > PKW-Maut:
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In Deutschland wurde (Oktober ) über einen Verkauf des Autobahnnetzes an Privatunternehmen (z.? B. Investmentbanken) diskutiert. Der Wert des Autobahnnetzes betrug laut Schätzungen des Instituts Prognos rund 127? Mrd. Euro, laut Angaben des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung mit den Bundesstraßen etwa 213? Mrd. Euro (in damaligen Preisen). Zentrales Element einer Privatisierung wäre die Einführung einer PKW-Maut.

Tagesgeschehen

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Deutschland: Nach einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) besitzen die reichsten zehn Prozent der Deutschen fast zwei Drittel des gesamten Volksvermögens, die ärmste Hälfte besitzt hingegen fast nichts.
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Berlin/Deutschland: Nach Einschätzungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen (vzbv) müssen sich die deutschen Endverbraucher bei der „Hochpreisstrategie“ des russischen Produzenten Gazprom mit steigenden Gaspreisen rechnen. Der Energieversorger Wingas, Tochter der Wintershall AG und der russischen OAO Gazprom behauptet hingegen, dass diese Befürchtungen unbegründet seien.
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Deutschland: Nach dem Innovationsindex einer Studie des DIW (Institut für Wirtschaftsforschung) zeigt die Bundesrepublik viel weniger Bereitschaft zur Innovation als die USA und die skandinavischen Staaten. Im Vergleich zu insgesamt 13 westlichen Industriestaaten liegt sie im Mittelfeld zwischen Japan und Großbritannien und vor Österreich, dessen Wirtschaft derzeit aber erfolgreicher ist. Gute Noten erhielten die deutschen Unternehmen im Maschinen- und Fahrzeugbau sowie der Elektrotechnik. Schlecht fällt der Index bei Bildung und Innovation ab, soweit es um deren gesellschaftliche Akzeptanz und die finanzielle Unterstützung mutiger Unternehmen geht. Bei der Risikobereitschaft nimmt Deutschland den 13. (letzten) Platz ein.
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Bonn/Deutschland: Aufgrund einer gemeinsamen Broschüre von Klaus Zumwinkel (Chef der Deutsche Post World Net) und Prof. Klaus F. Zimmermann (Präsident DIW Berlin) zu notwendigen politischen Reformen in Deutschland droht die Gewerkschaft ver.di der Deutschen Post mit Streik. Zumwinkel und Zimmermann fordern unter anderem die Abschaffung der Mindestlöhne und indirekt starke Einschränkungen der Gewerkschaften.

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