Die Bremer Stadtmusikanten

Die Bremer Stadtmusikanten von Gerhard Marcks (1953) vor dem Bremer Rathaus
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Die Bremer Stadtmusikanten ist der Titel eines Volksmärchens, das von den Brüdern Grimm aufgezeichnet und 1819 in den Kinder- und Hausmärchen erstmals veröffentlicht wurde. Es erzählt von vier im Alter schlecht behandelten Haustieren, die fortlaufen, in Bremen Stadtmusikanten werden wollen, dort aber nie hinkommen, weil es ihnen auf dem Wege gelingt, die Beute einer Räuberbande zu erobern und in deren Haus fortan zu bleiben.



Inhaltsverzeichnis



Der Grimm?sche Mrchenstoff[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Mrcheninhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Märchen Die Bremer Stadtmusikanten erzählt von vier Tieren (Hahn, Katze, Hund und Esel), die ihren Besitzern infolge ihres Alters nicht mehr nützlich sind und daher getötet werden sollen. Es gelingt den Tieren zu entkommen, worauf sie sich zufällig treffen. Alle folgen dem Vorschlag des Esels, in Bremen Stadtmusikanten zu werden, und brechen nach Bremen auf. Auf ihrem Weg müssen sie im Wald übernachten. Sie entdecken dort ein Räuberhaus, erschrecken die Räuber, vertreiben sie mit lautem „Gesang“ und übernehmen das Haus als Nachtlager. Ein Räuber, der später in der Nacht erkundet, ob das Haus wieder betreten werden kann, wird von den Tieren nochmals und damit endgültig verjagt. Den Bremer Stadtmusikanten gefällt das Haus so gut, dass sie nicht wieder fort wollen und dort bleiben.

Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschichte ist dem Literaturtyp der Tierfabel verwandt, sie zeigt die Merkmale einer Gesindeerzählung: Die Tiere entsprechen den im Dienst bei der Herrschaft alt gewordenen, abgearbeiteten und durch den Verlust an Leistungskraft nutzlos gewordenen Knechten und Mägden. Mit ihrem Aufbruch, ihrem Zusammenhalt und Mut schaffen sie das fast Unmögliche. Sie überlisten die Bösen, schaffen sich ein Heim und somit ein neues Leben. Es ist eines der Märchen in der Grimm’schen Sammlung, „das auf die sozialutopischen Wünsche der Unterschicht in der bürgerlichen Gesellschaft“ eingeht. Die Botschaft sowohl des Grimm’schen Märchens als auch der meisten späteren Adaptionen ist optimistisch und suggeriert die Möglichkeit nachhaltiger Lösungswege auch aus prekären Situationen heraus.

In psychoanalytischen Untersuchungen wurde vielen Erzählmustern aus den überlieferten Märchen auf den Grund gegangen, doch die Stadtmusikanten fanden dabei wenig Beachtung, gaben für diese Methoden vielleicht auch wenig her.

Die Edition der Brder Grimm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bremer Stadtmusikanten wurde von den Brüdern Grimm 1819 als 27. Märchen in die 2. Auflage ihrer Kinder- und Hausmärchen (KHM) aufgenommen. Als Quelle wird die Familie von Haxthausen aus dem Paderborner Land angegeben, als Vermittler kann Freiherr August Franz von Haxthausen angenommen werden. Auf eine von Dorothea Viehmann aus einem Dorf bei Kassel beigesteuerte Variante geht das von den Grimms stark veränderte Motiv der Musik und des gedeckten Tisches im Räuberhaus zurück. Man weiß, dass auch sonst die Grimms das zugetragene Material überarbeiteten und mit Motiven und Redensarten anreicherten. So wird beispielsweise in der Ausgabe von 1857 ein Müller als ursprünglicher Besitzer des Esels neu in die Geschichte eingeführt.

Der Text enthält schon seit dem Erstdruck viele sprichwörtliche Redensarten, vor allem zu Beginn und teils in wörtlichen Reden: merkte, daß kein guter Wind wehte; wenn’s einem an den Kragen geht; nun ist guter Rat teuer; durch Mark und Bein; aßen, als wenn sie vier Wochen hungern sollten; ins Bockshorn jagen lassen; und der das zuletzt erzählt hat, dem ist der Mund noch warm . Ab der kleinen Ausgabe von 1825 macht die Katze ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter, ab 1840 ist der Hund Packan, die Katze Bartputzer benannt.

Mrchenforschung und Bremer Stadtmusikanten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zeitliche Entwicklung und die regionalen Wanderungen der europäischen Volkserzählungen sind vor allem von der Märchenforschung untersucht und klassifiziert worden: Die älteste Fassung des Motivs Tiere im Nachtquartier ist in dem lateinischen Tierepos mit dem Titel Ysengrimus eines Genter Klerikers (um 1148) enthalten. Hans Sachs mit Der Kecklein (1551) und die schon von Grimm genannten Werke nutzten diesen Stoffkreis ebenso wie in der Nachfolge von Grimm Ludwig Bechstein mit Undank ist der Welt Lohn in Neues deutsches Märchenbuch (1856). Den neuesten Forschungsstand zum Thema vermittelt Hans-Jörg Uther.

Wenig seriös sind dagegen die zahlreichen, methodisch unbrauchbaren Versuche, Orte und topographische Situationen in den absolut fiktiven Tiermärchen mit konkreten Plätzen oder Baulichkeiten in Verbindung zu bringen.

Illustration George Cruikshanks in German Popular Stories
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Die Bremer Stadtmusikanten, Märchenillustration von Oskar Herrfurth
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Sonderbriefmarke der Deutschen Bundespost von 1982
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Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildtradition[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter den Bildschöpfungen zu Märchenthemen gehören die Bremer Stadtmusikanten zu den am häufigsten ausgewählten Figurationen, und die Situation am dramatischen Höhepunkt der Erzählung mit den zum Schrecken der Räuber eine Figurenpyramide bildenden Tieren ist das weitaus bevorzugte Motiv aus dieser Erzählung. Sein visuelles Wiedererkennungspotential und seine Unverwechselbarkeit sind einzigartig.

Buchillustrationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als frühestes Beispiel lieferte der berühmte englische Karikaturist George Cruikshank die Vorlage für einen Kupferstich in der 1823 erschienenen Ausgabe der German Popular Stories.

Da das Märchen in der Folgezeit so populär wurde, dass es in kaum einer Märchensammlung fehlte, es zudem seit der Erfindung der Schnelldruckpresse immer mehr illustrierte Märchenbücher gab, wuchs die Zahl der Darstellungen ins Unüberschaubare. Neben die Bücher traten Bilderbogen, Sammelbilder, Glanzbilder, Reklamemarken, Ansichtskarten, Notgeldscheine, Briefmarken und viele andere Medien, die sich nicht nur an Kinder wenden, sondern auch als Marketingelement Erwachsene ansprechen.

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Schon um 1938 gab es in Bremen im Hinblick auf den sich entwickelnden Städtetourismus Überlegungen, eine Art Denkmal für die Bremer Stadtmusikanten zu errichten, doch erst 1951 gab ein Besuch von Gerhard Marcks, einem der bedeutendsten deutschen Bildhauer seiner Generation, den Anlass zu einer Realisierung. Das vom Verkehrsverein betriebene Auftragsprojekt und die für ein Jahr probeweise geplante Aufstellung der Gruppe (30. September 1953) vor der linken Stirnseite des Bremer Rathauses war von einer regen und anhaltenden öffentlichen Kontroverse um Kosten und fehlende Berücksichtigung Bremer Künstler begleitet. Manchem Bremer war zunächst die Gruppe nicht bewegt und „lustig“ genug. Doch gerade seine Zeichenhaftigkeit, seine formale Strenge und zurückhaltende Stilisierung, also das Nichtanekdotische, hat sicher dazu beigetragen, dass die deutlich unterlebensgroße Bronzeplastik neben dem Bremer Roland zum heimlichen Wahrzeichen Bremens wurde und für Touristen zum obligatorischen Besichtigungsprogramm gehört. Gern wird den Besuchern dabei erzählt, wenn man die Vorderbeine des Esels anfasse, gehe ein Wunsch in Erfüllung.

2009 wurde die Standortfrage neu angestoßen, die Initiative verlief jedoch im Sande.

Die Skulptur steht unter Denkmalschutz. Zweitgüsse der Plastik von Gerhard Marcks stehen seit 1973 im Busch-Reisinger Museum der Harvard-University in Cambridge (Massachusetts) und in Milwaukee.

Das Bildschema der im Profil gesehenen Gruppe ist inzwischen zur offiziellen „Standort-Corporate-Identity“ avanciert und hat das traditionsreiche Schlüsselbild aus dem Stadtwappen im Bremer Stadtmarketing abgelöst.

Weitere plastische Darstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Bremer Stadtmusikanten vor der Petrikirche in Riga
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  • Figurengruppe von Bernhard Hoetger aus Bronze, seit 1926 am Sieben-Faulen-Brunnen in der Bremer Bttcherstrae
  • Bronzestatue in Bremen von Gerhard Marcks, seit 1953 als Leihgabe am Westportal des Bremer Rathauses; 1955 durch Spenden fr Bremen erworben (siehe den vorigen Abschnitt)
  • Brunnenaufsatz von Karl Lemke (Usedom, 1979) vor dem Waidspeicher in Erfurt
  • Bronzebrunnen Die Bremer Stadtmusikanten, seit 1984 in Ense (Bremen-Ense) im Kreis Soest vor dem Enser Rathaus mit den Tieren der Region: Hahn, Schwein, Ente, Katze und Taube
  • Bronzestatue von Christa Baumgrtel in Riga hinter der Petrikirche, 1990 gestiftet von der Partnerstadt Bremen
  • Plastik in Leipzig bei N 51 19.878', O 012 23.315', wo die vier Tiere den letzten Ruber bedrngen
  • Erinnerungsplakette Syker Helden in Syke-Suurend mit den in Bronze verewigten ?Spuren? von Esel, Hund, Katze und Hahn, die hier um 1250 entstanden und 1976 wieder aufgefunden worden seien
  • Kupferplastik von Edmund Hopf an einer Huserwand in Bremen-Huchting, Kirchhuchtinger Landstrae; Stiftung der Gewoba
  • Plastik auf den Anton Pieck Platz im Hollndischen 'Efteling'.
  • Tiergruppe von Heinrich Mller (1835?1929), seit Ende des 19.Jahrhunderts im Senatszimmer des Bremer Ratskellers
  • Messingplastik von August Tlken (1892?1975), seit 1926 im Haus St. Petrus in der Bttcherstrae in Bremen
  • Kupferplastik von Karl Ehrentraut in Bremen; seit 1950 mit Unterbrechungen an der Herrlichkeit auf der Teerhof-Halbinsel
  • Tiergruppe Turm der Tiere von Lutz Hhnel an der Ecke Tuchmacherstr. und Mhlenstr. in Frstenwalde/Spree
  • Medaille des Bremer Senats von 1965
  • In Japan wurde 1985 in Osaka eine Steinskulptur geschaffen, und 1998 fertigte die Bremer Knstlerin Kirsten Brnjes eine Plastik fr die Stadt Kawasaki. In Kawasaki ist das Symbol in verschiedenen Ausprgungen vertreten.
Arbeit von Katarzyna Kozyra
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  • Die polnische Knstlerin Katarzyna Kozyra stellte 1993 als Diplomarbeit je ein Exemplar der vier Spezies in Form einer Pyramide der getteten, ausgestopften Tiere aufeinander. Das Werk wurde wegen eines drastischen Videos von der Ttung des Pferdes Gegenstand einer heftigen Diskussion um ethische Grenzen der Kunst. Es befindet sich in der Warschauer Zach?ta-Galerie.
  • Beim Bremer Solidarittspreis wird seit 1988 eine Skulptur der Stadtmusikanten (Knstler Bernd Altenstein) berreicht.

Literarische Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf das Zitat … etwas Besseres als den Tod findest du überall … greift Carl Zuckmayer in seinem Werk Der Hauptmann von Köpenick zurück, denn nichts schien ihm geeigneter als dieser Satz aus den Bremer Stadtmusikanten, um zu verdeutlichen, dass aus jeder schier aussichtslosen Lage Kraft für einen Neuanfang geschöpft werden könne. Günter Bruno Fuchs’ Roman Bericht eines Bremer Stadtmusikanten spielt auf das Märchen an, indem der entlassene Straßenfeger sich oft einen alten Esel nennt (etwas Besseres als den Tod findest du überall) und zum Schluss träumt, wie der Polier als Hahn ein Räuberhaus stürmen lässt.

In Janoschs Parodie werden die hungrigen Tiere überall weggejagt, bis eine Plattenfirma mit teurer Werbung aus ihrem letzten Heulen in Hunger und Kälte einen Hit macht. Iring Fetscher deutet den Text ironisch im Hinblick auf Hausbesetzer als Vertreibung von Immobilienspekulanten durch arme Rentner (Hafenarbeiter, Soldat, Freudenmädchen und Tenor), ähnlich Siegfried Stadler. Auch Nicolas Born erzählt das Märchen nach. In Wolfram Siebecks Die Bonner Stadtmusikanten vertreiben die Tiere mit NS-Parolen die Bürger, die sie gewähren lassen und lieber in den Urlaub fahren. 1998 untersucht Uwe Heilemann in der Glosse Die Bremer Stadtmusikanten und die gesetzliche Rentenversicherung die Frage, ob die vier Protagonisten des Märchens mit Aussicht auf Erfolg einen Antrag auf Alters- oder Erwerbsminderungsrente stellen könnten. Ein Manga erschien 2012 von Reyhan Yildirim. Eugen Drewermann setzte im Jahr 2007 das Märchen in Bezug zur Tagespolitik. Die Tiere gründen hier eine Gemeinschaft als Straßenmusikanten, um noch etwas wert zu sein und nicht geschlachtet zu werden, so ungeeignet ihre Stimmen dafür auch sein mögen. Die Politik, so Drewermann, solle aufhören, das Vertrauen einfacher Menschen zu missbrauchen, die ihr Leben nicht in Existenzangst, sondern in Liebe und Dankbarkeit führen wollen.

Bhnenwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bühnenfassungen des Märchens stammen von:

Verfilmungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hrspiele (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niederdeutsche Fassungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • 1957: De Bremer Stadtmuskanten. Produzent: RB. Hrspielautor und Regie: Erwin Wirschaz.
Sprecher u. a.
Heinrich Kunst (Isaak Essel, Mllerknecht), Bernd Wiegmann (Leo Zetter, Nachtwchter), Csar Wolter (Mischa Schnurre, Kammerjger), Hermann Budde (Fritz Klahn, Knecht), Friedrich W. Bauschulte (Sprecher)
Sprecher u. a.
Otto Lthje (Esel), Heinz Lanker (Hund), Hilde Sicks (Katze), Edgar Bessen (Hahn), Walther Bullerdiek (Bauer), Hartwig Sievers (Sprecher)
  • 1966: De Bremer Stadtmuskanten. Produzent: RB. Hrspielautor: Ludwig Rathcamp, Regie: Dieter Ehlers.
Sprecher u.a.
Bernd Wiegmann (De Esel), Carl Hinrichs (De Hund), Ingeborg Walther (De Katt), Hans Jrgen Ott (De Hahn), Walter A. Kreye (Verteller)
Hochdeutsche Fassungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sprecher: Erik S. Klein (Esel), Theo Mack (Hund), Günther Meixner (Hahn), Barbara Winkler (Katze)

Sprecher u. a.
Hanns Bernhardt, Richard Bohne, Friedrich von Blow, Stephanie Wiesand, Horst Werner Loos
Sprecher u. a.
Hildegard Alex (Katze), Lutz Riemann (Hund), Peter Reusse (Hahn), Martin Seifert (Esel), Wolfgang Ostberg (Erzhler)
  • 1993: Die Bremer Stadtmusikanten. Produzent: SDR. Bearbeitung (Wort): Thomas Rosenlcher, Regie: Otto Dben.
Sprecher u. a.
Stefan Wigger (Der Esel), Matthias Haase (Der Hund), Veronika Nickl (Die Katze), Ernst H. Hilbich (Der Hahn)
Sprecher
Lena Stolze, Anna Magdalena Fitzi, Matthias Haase, Christian Brckner
Sprecher
Ulrich Noethen, Gbor Biedermann, Marie Gruber


Stadtmusik und Ratsmusikanten im alten Bremen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ratsmusiker führen 1618 einen Hochzeitszug an. Gemälde (Ausschnitt) im Focke-Museum Bremen
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Bei den wirklichen Bremer Stadtmusikanten, auf die sich der Wunsch der vier Märchenfiguren nur als vage Vorstellung bezieht, handelte es sich um Spielleute, die von den städtischen Obrigkeiten mehr oder weniger fest angestellt wurden. 1339 wird in Bremen ein Ratstrompeter urkundlich erwähnt. Später waren es in den norddeutschen Städten meist um die vier Musiker, um 1500 gehörten zwei Trompeter, ein Posaunist und zwei Pfeifer zu den Bremer Ratsmusikern. Sie begleiteten Gesandtschaften unter anderem nach Deventer und nach Hamburg und spielten bei Senatsempfängen und Hochzeiten. Vier Bläser begleiten auch die auf mehreren bremischen Ölgemälden des 17. Jahrhunderts dargestellten Hochzeitszüge. 1751 wurden die Stadtmusikanten in das städtische Musikkorps eingegliedert. Im 19. Jahrhundert führte der städtische Musikdirektor die Tradition der Stadtmusik weiter, die zu den heutigen, städtisch subventionierten Orchestern führte.



Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Primrliteratur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Brder Grimm. Kinder- und Hausmrchen. Vollstndige Ausgabe. Mit 184 Illustrationen zeitgenssischer Knstler und einem Nachwort von Heinz Rlleke. Artemis & Winkler Verlag, Patmos Verlag, Dsseldorf und Zrich, 19. Auflage 1999, ISBN 3-538-06943-3, S. 180?189.
  • Brder Grimm. Kinder- und Hausmrchen. Ausgabe letzter Hand mit den Originalanmerkungen der Brder Grimm. Mit einem Anhang smtlicher, nicht in allen Auflagen verffentlichter Mrchen und Herkunftsnachweisen herausgegeben von Heinz Rlleke. Band 3: Originalanmerkungen, Herkunftsnachweise, Nachwort. Durchgesehene und bibliographisch ergnzte Ausgabe, Reclam-Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 3-15-003193-1, S. 59?66, 454.
  • Brder Grimm: Die Bremer Stadtmusikanten. Illustriert von Markus Lefranois, Reclam, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-15-010984-7.

Sekundrliteratur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Andreas Rpcke und Karin Hackel-Stehr (Hrsg.): Die Stadtmusikanten in Bremen. Bremen 1993.
  • Hans-Jrg Uther: Handbuch zu den Kinder- und Hausmrchen der Brder Grimm. de Gruyter, Berlin 2008, ISBN 978-3-11-019441-8, S. 69?74.
  • Lothar Bluhm und Heinz Rlleke: ?Redensarten des Volks, auf die ich immer horche?. Mrchen ? Sprichwort ? Redensart. Zur volkspoetischen Ausgestaltung der Kinder- und Hausmrchen durch die Brder Grimm. Neue Ausgabe. S. Hirzel Verlag, Stuttgart/Leipzig 1997, ISBN 3-7776-0733-9, S. 64?67.
  • Eugen Drewermann: Von der Macht des Geldes oder Mrchen zur konomie. Patmos Verlag, Dsseldorf 2007, ISBN 978-3-491-21002-8, S. 123?151.
  • Dieter Richter: Die ?Bremer Stadtmusikanten? in Bremen. Zum Weiterleben eines Grimmschen Mrchens. In: Hans-Jrg Uther (Hrsg.): Mrchen in unserer Zeit. Mnchen 1990, S. 27?38.


Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ?Richter, S. 27
  2. ?Ein Versuch von Marie-Louise von Franz (Die Bremer Stadtmusikanten. In: Zeitschrift fr Analytische Psychologie und ihre Grenzgebiete 2, 1970, S. 4?22) wurde von Uther (Rpcke/Hackel-Stehr, S. 47) methodisch kritisiert.
  3. ?In den Anmerkungen zur Ausgabe von 1856
  4. ?Zum ganzen Abschnitt: Hans-Jrg Uther: Zur Entstehung, Bildgeschichte und Bedeutung des Mrchens. In: Andreas Rpcke und Karin Hackel-Stehr: Die Stadtmusikanten in Bremen. Bremen 1993, S. 18?52, mit Abb.
  5. ?(vgl. KHM 29, 44, 171, 199)
  6. ?(wohl aus der Variante zu KHM 65, vgl. KHM 134)
  7. ?Lothar Bluhm und Heinz Rlleke: ?Redensarten des Volks, auf die ich immer horche?. Mrchen ? Sprichwort ? Redensart. Zur volkspoetischen Ausgestaltung der Kinder- und Hausmrchen durch die Brder Grimm. Neue Ausgabe. S.Hirzel Verlag, Stuttgart/Leipzig 1997, ISBN 3-7776-0733-9, S.64?67.
  8. ?Im Aarne-Thompson-Index, einem Standardwerk der Mrchenforschung, wird es als Typ 130 klassifiziert.
  9. ?Siegfried Neumann: Tiere auf Wanderschaft. In: Enzyklopdie des Mrchens. Bd. 13, Berlin/New York 2010, Sp. 587.
  10. ?Hans-Jrg Uther: Zur Entstehung, Bildgeschichte und Bedeutung des Mrchens. In: Andreas Rpcke und Karin Hackel-Stehr (Hrsg.): Die Stadtmusikanten in Bremen. Temmen, Bremen 1993, S. 18?51.
  11. ?Sondermarke der Deutschen Bundespost (1982)Bremer Stadtmusikanten ? Mit dem Motiv Bremer Stadtmusikanten gab 1971 die Deutsche Post der DDR sechs Sondermarken im Kleinbogen aus und brachte die Deutsche Bundespost eine Sondermarke im Wert zu 30 Pfennigen an die Schalter. 1982 folgte eine weitere Sondermarke der Bundespost zu 40Pfennigen mit einem Scherenschnitt der Bremer Stadtmusikanten (siehe Abbildung).
  12. ?Zum ganzen Abschnitt: Andreas Rpcke und Karin Hackel-Stehr (Hrsg.): Die Stadtmusikanten in Bremen. Bremen 1993, S. 32?45 und 93?123, mit Abb.
  13. ?Aufgrund der Bedeutung des Mrchens fr das Image der Stadt Bremen startete der Bremer Brgermeister Jens Bhrnsen Ende Februar 2009 eine Umfrage, ob die Marcks-Statue an einen prominenteren Ort in der Stadt versetzt werden solle, da der momentane Standort relativ versteckt an der Rathauswand gelegen sei (Weser-Kurier: Brgerbefragung zu den Stadtmusikanten). NA Presseportal am 28. Februar 2009.
  14. ?Denkmaldatenbank des LfD. - k: kunst im ffentlichen raum bremen (zur Plastik von G. Marcks in Bremen)
  15. ?Seit 2009 im Design-Manual der Bremer Wirtschaftsfrderung: Bremen-Logo
  16. ?http://www.erfurt.de/mam/ef/service/mediathek/publikationen/2002/erfurt_denkmale.pdf
  17. ?http://www.liveriga.com/de/3123-die-bremer-stadtmusikanten
  18. ?https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Turm_der_Tiere_(Stadtmusikanten)_Lutz_H%C3%A4hnel_F%C3%BCrstenwalde_Spree.JPG
  19. ?http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13519368.html
  20. ?http://www.kuenstlerinnenverband.de/kunst/bruenjes/bio.php
  21. ?http://www.bremen-st.com/english/index.html
  22. ?Magdalena Ziomek-Beims: Freiheit? ? Die polnische Kunst nach 1989. Bundeszentrale fr politische Bildung, 8. September 2009 (Online)
  23. ?Gnter Bruno Fuchs: Bericht eines Bremer Stadtmusikanten. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Mnchen 1970, ISBN 3-499-11276-0 (Copyright 1968 Carl Hanser Verlag, Mnchen).
  24. ?Janosch: Die Bremer Stadtmusikanten. In: Janosch erzhlt Grimm?s Mrchen. Fnfzig ausgewhlte Mrchen, neu erzhlt fr Kinder von heute. Mit Zeichnungen von Janosch. 1. Auflage [von vielen weiteren, daraus Die Bremer Stadtmusikanten auch als Einzelverffentlichung in vielen bersetzungen]. Beltz und Gelberg, Weinheim und Basel 1972, ISBN 3-407-80213-7, S. 147?155.
  25. ?Iring Fetscher: Wer hat Dornrschen wachgekt? Das Mrchen-Verwirrbuch. Claassen Verlag, Hamburg und Dsseldorf 1974, ISBN 3-596-21446-7, S. 105?108.
  26. ?Siegfried Stadler: Marx? Mrchen. In: Die Horen. Bd. 1/52, Nr. 225, 2007, ISSN0018-4942, S. 211?216.
  27. ?Nicolas Born: Die Bremer Stadtmusikanten. In: Wolfgang Mieder (Hrsg.): Grimmige Mrchen. Prosatexte von Ilse Aichinger bis Martin Walser. Fischer Verlag, Frankfurt (Main) 1986, ISBN 3-88323-608-X, S. 158?162 (zuerst erschienen in: Jochen Jung (Hrsg.): Bilderbogengeschichten. Mrchen, Sagen, Abenteuer. Neu erzhlt von Autoren unserer Zeit. Deutscher Taschenbuch Verlag, Mnchen 1976, S. 43?46.).
  28. ?Wolfram Siebeck: Die Bonner Stadtmusikanten. In: Wolfgang Mieder (Hrsg.): Grimmige Mrchen. Prosatexte von Ilse Aichinger bis Martin Walser. Fischer Verlag, Frankfurt (Main) 1986, ISBN 3-88323-608-X, S. 163?164 (zuerst erschienen in: Wolfram Siebecks beste Geschichten. Fischer, Frankfurt 1979, S. 219.).
  29. ?Die Sozialgerichtsbarkeit 1998, S. 208. ISSN0943-1462.
  30. ?Grimms Manga. Sonderband. Tokyopop, Hamburg 2012, ISBN 978-3-8420-0638-6.
  31. ?Eugen Drewermann: Von der Macht des Geldes oder Mrchen zur konomie. Patmos Verlag, Dsseldorf 2007. ISBN 978-3-491-21002-8, S. 123?151.
  32. ?DNB 1004432712
  33. ?Gertraude Rhricht: Die Bremer Stadtmusikanten: Nach dem Mrchen der Gebrder Grimm. Mrchenspiel in 3 Bildern. VEB Friedrich Hofmeister Verlag, Leipzig, 1953. 52S.: 6Bl.Abb.;8
  34. ?https://books.google.co.il/books/about/Die_Bremer_Stadtmusikanten.html?id=Z4WztgAACAAJ&hl=de
  35. ?Am 13. November 2010 auch als Kinderoper in der IGS Roderbruch in Hannover aufgefhrt.
  36. ?Eintrag in imdb.com (engl.)
  37. ?imdb.com: Die Bremer Stadtmusikanten
  38. ?DEFA-Datenbank
  39. ?Muppet Wiki
  40. ?Zum ganzen Abschnitt: Andreas Rpcke: Zur Geschichte der Stadtmusikanten in Bremen. In: Andreas Rpcke und Karin Hackel-Stehr: Die Stadtmusikanten in Bremen. Bremen 1993, S. 8?17, mit Abb. - Oliver Rostek: Bremische Musikgeschichte von der Reformation bis zur Mitte des 18.Jahrhunderts. Lilienthal 1999., S. 20?84.

53.0761818.807528Koordinaten: 53° 4′ 34,25″ N, 8° 48′ 27,1″ O

Die Bremer Stadtmusikanten von Gerhard Marcks (1953) vor dem Bremer RathausBild: unknown painterLizenz: CC-PD-Mark
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Lizenz: CC-PD-Mark

Illustration George Cruikshanks in German Popular StoriesBild: unknown painterLizenz: CC-PD-Mark
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Die Bremer Stadtmusikanten, Märchenillustration von Oskar HerrfurthBild: unknown painterLizenz: CC-PD-Mark
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Sonderbriefmarke der Deutschen Bundespost von 1982Bild: unknown painterLizenz: CC-PD-Mark
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Die Bremer Stadtmusikanten vor der Petrikirche in RigaBild: unknown painterLizenz: CC-PD-Mark
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Arbeit von Katarzyna KozyraBild: unknown painterLizenz: CC-PD-Mark
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Ratsmusiker führen 1618 einen Hochzeitszug an. Gemälde (Ausschnitt) im Focke-Museum BremenBild: unknown painterLizenz: CC-PD-Mark
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Die Bremer Stadtmusikanten ist der Titel eines Volksmärchens, das von den Brüdern Grimm aufgezeichnet und 1819 in den Kinder- und Hausmärchen erstmals veröffentlicht wurde. Es erzählt von vier im Alter schlecht behandelten Haustieren, die fortlaufen, in Bremen Stadtmusikanten werden wollen, dort aber nie hinkommen, weil es ihnen auf dem Wege gelingt, die Beute einer Räuberbande zu erobern und in deren Haus fortan zu bleiben.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Ferdinand Diehl stirbt in Gräfelfing. Ferdinand Diehl war ein deutscher Regisseur. Zusammen mit seinen Brüdern Hermann und Paul Diehl drehte er zwischen 1929 und 1970 über 30 Puppenfilme, die mit weit über 1000 Puppen realisiert wurden. Die bekannteste ihrer Figuren ist der 1938 entstandene Igel, der nach dem Zweiten Weltkrieg unter dem Namen Mecki bekannt wurde. Der letzte Film der Gebrüder Diehl ist die Adaption von Die Bremer Stadtmusikanten.
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Geboren: Hermann Diehl (Regisseur) wird geboren. Hermann Diehl war ein deutscher Puppenbauer, Filmproduzent, Maler und Bildhauer. Zusammen mit seinen Brüdern Ferdinand und Paul Diehl drehte er zwischen 1929 bis 1970 über 30 Puppenfilme, die mit weit über 1000 Puppen realisiert wurden. Die bekannteste ihrer Figuren ist der 1938 entstandene Igel, der nach dem Zweiten Weltkrieg unter dem Namen Mecki bekannt wurde. Der letzte Film der Gebrüder Diehl ist die Adaption von Die Bremer Stadtmusikanten.
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Geboren: Ferdinand Diehl wird in Unterwössen geboren. Ferdinand Diehl war ein deutscher Regisseur. Zusammen mit seinen Brüdern Hermann und Paul Diehl drehte er zwischen 1929 und 1970 über 30 Puppenfilme, die mit weit über 1000 Puppen realisiert wurden. Die bekannteste ihrer Figuren ist der 1938 entstandene Igel, der nach dem Zweiten Weltkrieg unter dem Namen Mecki bekannt wurde. Der letzte Film der Gebrüder Diehl ist die Adaption von Die Bremer Stadtmusikanten.

1894

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Geboren > 19. Jahrhundert: Agnès Humbert, französische Kunsthistorikerin und Mitglied der Résistance (12. Oktober)

Der Grimmsche Märchenstoff > Rezeption > Bildtradition

1965

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Medaille des Bremer Senats von

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2004

Aufgeführte Stücke:
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Die Bremer Stadtmusikanten (Rutentheater)

1976

Werke als Illustrator:
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Gebrüder Grimm: Die Bremer Stadtmusikanten. Carlsen Verlag (Eberhard Binder (Grafiker))

1877

Werk:
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Geschichte der Waffen, 4 Bände, Berlin 1868 (Friedrich von Specht)

Kunst & Kultur

2011

Programm > Auswahl an Inszenierungen:
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Die Bremer Stadtmusikanten nach den Gebrüdern Grimm, Regie / Textfassung: Marlin de Haan (Seniorentheater in der Altstadt)

2010

Schulprofil > Theater und Musicals:
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Die Bremer Stadtmusikanten (IGS Roderbruch)

2009

Theaterproduktionen:
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Die Bremer Stadtmusikanten (Altonaer Rathaus) (Jacob Weigert)

2006

Auftritt > Theater-Rollen:
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Die Bremer Stadtmusikanten von Marcus Mislin; Regie: Marcus Mislin; Rolle: Jäger/Räuber; Staatstheater Mainz (Daniele Veterale)

1953

Galerie:
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Die Bremer Stadtmusikanten“ (Gerhard Marcks)

Hörbücher

2011

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Grimms Märchen von Brüder Grimm, Sauerländer audio, ISBN 978-3-411-80830-4, (die Erzählungen Der treue Johannes, Die Bremer Stadtmusikanten, Hans mein Igel, Die Bienenkönigin). (Nina Petri)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2009

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Film: Die Bremer Stadtmusikanten ist ein deutscher Märchenfilm von 2009 aus der Reihe Acht auf einen Streich. Der Film basiert auf dem Grimm'schen MärchenDie Bremer Stadtmusikanten. Der Film wurde Ende 2009 auf DVD veröffentlicht. Die Erstausstrahlung erfolgte am 2. Januar 2010 in der ARD.

Stab:
Regie: Dirk Regel
Drehbuch: David Ungureit
Produktion: Seth Hollinderbäumer Ole Kampovski Manfred Lenert Britta Lübke Claudia Schröder Regina Weber
Musik: Stefan Hansen
Kamera: Philipp Timme
Schnitt: Friederike Weymar

Besetzung: Peter Striebeck, Harald Schmidt, Hannelore Elsner, Bastian Pastewka, Florian Martens, Gesine Cukrowski, Anna Fischer, Johannes Zirner, Michael Lott, Frank Giering, Hartmut Lange, Matthias Brenner, Andreas Pauls, Tim Plätzer, Jean-Andre Priol

2009

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Der Grimmsche Märchenstoff > Rezeption > Verfilmung: Die Bremer Stadtmusikanten (Spielfilm, BRD, ARD-Film, Regie: Dirk Regel), 60 min.

2006

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Rollen: Die Bremer Stadtmusikanten: Der Hahn (Bad Hersfelder Festspiele) (Mario Ramos (Schauspieler))

2006

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Regie: – Die Bremer Stadtmusikanten (Festspiele Bad Hersfeld) (Thomas Schendel)

2001

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Der Grimmsche Märchenstoff > Rezeption > Verfilmung: Nowyje bremenskije (????? ??????????, Die neuen Bremer), Russland, , Regie: Alexander Gorlenko, ca. 56 min.

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