Die Grünen – Die Grüne Alternative

Die Grünen – Die Grüne Alternative (GRÜNE) sind eine politische Partei in Österreich, die 31 Jahre lang als Oppositionspartei im Nationalrat vertreten war. Bei der Nationalratswahl 2017 scheiterte der Wiedereinzug, worauf Bundessprecherin und Spitzenkandidatin zurücktraten.

Bundessprecher ist seit 17. Oktober 2017 Werner Kogler.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Dieter Schrage stirbt in Wien. Dieter Schrage war ein österreichischer Kulturwissenschaftler, -aktivist und -politiker (Die Grünen – Die Grüne Alternative).
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Geboren: Sigrid Maurer wird in Telfes im Stubai, Tirol geboren. Sigrid Maurer ist eine österreichische Politikerin (Grüne) und ehemalige Studierendenvertreterin (GRAS). Von Juli 2009 bis Juni 2011 war sie Vorsitzende der Österreichischen Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft.
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Geboren: Gebi Mair wird in Fulpmes geboren. Gebi Mair ist ein österreichischer Politiker (Die Grünen – Die Grüne Alternative).

Politik & Weltgeschehen

Ereignisse > Politik und Weltgeschehen:
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Alois Englander meldet die Vereinte Grüne Österreichs (VGÖ) als Partei an, eine der Vorgängerorganisationen der österreichischen Grünen. (9. März)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2003

Ehrung:
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Kulturpreis für Integration und Menschenrechte, gestiftet von den Grünen Salzburg und Gerard Mortier (Radiofabrik 107,5)

Tagesgeschehen

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St. Pölten/Österreich: Bei der Gemeinderatswahl verteidigt die SPÖ mit 56,76% die Absolute Mehrheit. Die ÖVP erreicht 25,29%, die FPÖ 10,71% und die GRÜNEN 4,88%.
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Graz/Österreich: Bei der Landtagswahl in der Steiermark wird die SPÖ mit 38,34 Prozent der Stimmen stärkste Kraft vor der ÖVP mit 37,20 Prozent. Die FPÖ, die Grünen und die KPÖ sind ebenfalls im künftigen Landtag vertreten.
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Eisenstadt/Österreich: Bei der Landtagswahl im Burgenland wird die SPÖ mit 48,26 Prozent der Stimmen stärkste Kraft vor der ÖVP mit 34,62 Prozent. Die FPÖ, die GRÜNE und die LBL sind ebenfalls im künftigen Landtag vertreten.
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Wien: Die Auszählung der Wahlkarten zur österreichischen Nationalratswahl 2006 ist abgeschlossen und erbringt wegen der großen Zahl (260.067 statt erwarteter 240.000) noch kleine Verschiebungen: Der Abstand zwischen SPÖ und ÖVP sinkt auf 1,0 % (1. Okt. noch 1,5 %, doch die Mandate bleiben bei 68:66), die Die Grünen gewinnen ein 21. Mandat auf Kosten des BZÖ (nun 7, jedoch weiterhin 4,1 %) und werden knapp drittstärkste Partei. Wie schon 2002 ist der „grüne“ Stimmenanteil bei den Wahlkarten relativ hoch, sodass sie gegenüber dem - sie legen vorläufigen Ergebnis vom 1. Oktober um 0,6 % auf 11,1 % zulegen und die FPÖ (11,0 statt 11,1 %) um 538 Stimmen überholen. Die FPÖ (1999 noch ex äquo Platz 2 mit der ÖVP) fällt auf Platz 4 zurück, was den Verlust des 3.Parlamentspräsidenten bedeuten dürfte. Das 21. Mandat bringt der Grünen in der kommenden Legislaturperiode außerdem den 3. Volksanwalt und jährlich 400.000 € mehr an Parteienförderung.
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Wien/Österreich: Bei der vom Parlament im Juni einstimmig beschlossenen Nationalratswahl erleidet die Österreichische Volkspartei (ÖVP) mit Bundeskanzler Wolfgang Schüssel überraschend deutliche Verluste (nun 34,6 %), während die Sozialdemokratische Partei (SPÖ) mit Alfred Gusenbauer nur wenig an Stimmen einbüßt und 35,7 % erhält. Der seit Juni stabil vorausgesagte 3-Prozent-Vorsprung der ÖVP kehrt sich damit fast um. Die Wahlbeteiligung ist mit 74 % fast 10 % niedriger als 2002, was u. a. mit Politikverdrossenheit wegen des BAWAG-Affäres der Gewerkschaft erklärt wird. Die rechtspopulistische Freiheitliche Partei (FPÖ) mit Parteiobmann Heinz-Christian Strache wird mit 11,2 % drittstärkste Kraft, gefolgt von den Grünen mit 10 % und dem 2005 gegründeten BZÖ mit 4,2 %. Damit ist eine Große Koalition wahrscheinlich, weil die von den Linksparteien angestrebte Rot-Grün-Variante keine Mehrheit erzielte. Die Diskrepanzen zwischen SPÖ und ÖVP, die seit 2000 den Bundeskanzler stellt, sind jedoch erheblich.

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