Geboren & Gestorben

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Gestorben: Hilde von Lang stirbt. Hilde von Lang war eine deutsche Verlegerin. Von 1969 bis 1999 war sie für Die Zeit tätig, zunächst als Aushilfsmitarbeiterin, später Prokuristin, Generalbevollmächtigte, Geschäftsführerin und Verlegerin. Bis zu ihrem Tod war sie Mitglied im Aufsichtsrat. Von 1977 bis 1989 war sie Beisitzerin im Vorstand des Zeitungsverlegerverbands Hamburg und bis 1999 stellvertretende Vorsitzende der Landesorganisation. Daneben vertrat sie den Zeitungsverlegerverband als Delegierte beim BDZV. Von 1997 bis 1999 gehörte sie dem Kuratorium der Zeit-Stiftung an.
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Gestorben: Bogdan Bogdanović stirbt in Wien. Bogdan Bogdanović war ein bedeutender serbischer Architekt, Stadttheoretiker und Essayist. Er war Autor zahlreicher Publikationen zur Architektur von Städten, insbesondere über mythische und symbolische Aspekte, und verfasste zahlreiche Beiträge in internationalen Medien (El País, Svenska Dagbladet, Die Zeit u.a.).
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Gestorben: Horst Janssen stirbt in Hamburg. Horst Janssen war ein deutscher Zeichner, Grafiker, Autor, Plakatkünstler, Illustrator und Fotograf. Mit seinen Zeichnungen, Aquarellen, Gouachen, Radierungen, Holzschnitten und Lithographien gilt Janssen als einer der herausragendsten und produktivsten Zeichner und Grafiker des 20. Jahrhunderts („Keiner konnnte zeichnen wie Janssen“, Die Zeit) 1968 wurde er mit dem Graphikpreis der Biennale in Venedig ausgezeichnet. 2000 wurde das ihm und seinem Werk gewidmete „Horst-Janssen-Museum“ in Oldenburg eröffnet.
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Gestorben: Diether Stolze stirbt in Bellinzona, Schweiz. Diether Stolze war ein deutscher Journalist, Publizist und Medienmanager. Stolze war u.a. Verleger und Mitherausgeber der Wochenzeitung Die Zeit.
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Gestorben: Gisela Lindemann stirbt. Gisela Lindemann war eine deutsche Literaturkritikerin, Literaturwissenschaftlerin und Rundfunkredakteurin, die unter anderem für die Zeit und den NDR tätig war. Sie kam 1989 bei einem Bergunfall in der Schweiz ums Leben.

Geschichte

Hauptwerk

1946

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Der Schriftzug für die Wochenzeitung Die Zeit (Carl Otto Czeschka)

Schriften

1952

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Mäzene und Künstler in Wuppertal. In: Die Zeit vom 1. März (Victor Dirksen)

Zeitungsartikel

1977

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Heidi Dürr: "zehn neun" am Ende. In: Die Zeit. Nr. 17, 22. April (Peter Sorge)

Rezeption > Medienecho in der Bundesrepublik

1978

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Dieter Hildebrandt: Nachlass aus dem Roten Kloster. In: Die Zeit, 20. Oktober (Brigitte Klump)

Rezeption

1986

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Helmut Schödel zur Münchner Uraufführung: Gestern in Flensburg in der „Zeit“ vom 24. Oktober (Ich, Feuerbach)

Rundfunk, Film & Fernsehen

1986

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Film: Der Sommer des Samurai ist ein deutscher Krimi/Thriller von Hans-Christoph Blumenberg, einem ehemaligen Filmkritiker für Die Zeit. Des Regisseurs zweite Inszenierung feierte seine Deutschland-Premiere am 19. Juni 1986.

Stab:
Regie: Hans-Christoph Blumenberg
Drehbuch: Hans-Christoph Blumenberg, Carola Stern, Frederick Spindale
Produktion: Radiant,
Michael Bittins/ZDF
Musik: Hubert Bartholomae
Kamera: Wolfgang Dickmann
Schnitt: Moune Barius

Besetzung: Cornelia Froboess, Hans-Peter Hallwachs, Wojciech Pszoniak, Nadja Tiller, Peter Kraus, Hannelore Hoger, Matthias Fuchs, Anton Diffring, Karl-Heinz von Hassel, Siegfried Kernen, Werner Schwuchow, Volker Lechtenbrink, Miko, Wolfgang Joop, Uli Krohm, Toyo Tanaka, Dschingis Bowakow, Marita Volkland, Werner Grassmann, Werner Veigel, Harald Naegeli
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Rundfunk: In Hamburg erscheint die später von Marion Gräfin Dönhoff mitherausgegebene Wochenzeitung Die Zeit erstmals.

1932

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Film: Liebesleid (Smilin’ Through) (Gilbert Adrian)

Zitate

1991

Zitate über Klasen:
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Karl Klasen hat die Bundesbank nie nur als Währungsbehörde betrachtet, sondern immer auch als Teil der banking community, wie hätte es bei seinem Werdegang auch anders sein können ….“ (Die Zeit, 26. April )

Schriften > Zeitungsartikel

2005

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Neue Heimat Stadt, in: Die Zeit Nr. 34, 18. August (Klaus Theo Brenner)

Online-Artikel

2005

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Urs Willmann: Porträt: „Das geht auf keine Kuhhaut“. In: Die Zeit. Nr. 46, 10. November (Jared Diamond)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2003

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Gründung: Captain Planet (eigene Schreibweise: Captain PlanET) ist eine 2003 gegründete Punkband aus Hamburg. Sie gelten als eine von wenigen Pionieren des deutschsprachigen Emopunk. Bekannt wurden sie durch den Song „Baumhaus“ ihrer ersten Single (2005, „Unterm Pflaster Der Strand“). Ihr Debütalbum „Wasser Kommt Wasser Geht“ erschien 2007 und wurde von der Online-Ausgabe von Die Zeit als „Beste Punkplatte seit Jahren“ betitelt. Ihr 2009 erschienenes zweites Album „Inselwissen“ konnte an diesen ersten Achtungserfolg anknüpfen.

1946

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Gründung: Der 1972 unter diesem Namen gegründete Zeitverlag ist für die Herausgabe der Wochenzeitung Die Zeit, die seit 1946 existiert, verantwortlich. Mit einer Auflage von etwa 500.000 verkauften Exemplaren ist die Zeit laut Verlag Deutschlands führende meinungsbildende Wochenzeitung.

Rezensionen

2008

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„Der Rebell, der aus der Wohnküche kam“, Die Zeit, 10.? Januar (Control (2007))

Interview

2008

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„Ich bin ein Glücksprophet“, Die Zeit, 27. März (Peter Rühmkorf)

2006

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Die Zeit: „Im Land der Eltern“, 7. September (Martin Hyun)

2006

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Die Zeit: „Wir brauchen Zutrauen“, 1. August (Martin Hyun)

1988

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André Müller: Ich bin ein Sonntagskind, Die Zeit, 26. Mai (Claus Peymann)

Kritikenspiegel

2010

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Inge Kutter: Goethe, der Popliterat. In: Zeit Online, 13. Oktober (Goethe!)

Presse

2010

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Mutter der Rockmission – Patti Smiths neue Platte „Gung Ho“. In: Die Zeit, 23. März 2000, abgerufen 12. April

2005

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Nikos Panajotopoulos: Artikel zum 80. In: Die Zeit, 4. August (Mikis Theodorakis)

2004

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Jochen Paulus: „Das Rätsel der drei Türen“, Die Zeit, 18. November (Marilyn vos Savant)

Nachrufe

2010

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Christian Denso, Heinrich Wefing: Die Ruhestörerin. Was bleibt von Kirsten Heisig? In: Die Zeit, 8. Juli

Gespräche

2011

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Andere sind reich – ich bin legendär – Interview, Die Zeit vom 26. April (Blixa Bargeld)

Kunst & Kultur

2011

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Filme und TV-Auftritte: Helmut Schmidt – Sein Jahrhundert, sein Leben; Studio Hamburg / NDRfernsehen / Die Zeit-Dokumentation; DVD-Zusammenstellung mit fünf DVDs: 1. Im Gespräch – Das politische Studio – Ein Porträt des Bundeskanzlers, 2. Ein Mann und seine Stadt, 3. Ein Mann namens Schmidt, 4. Helmut Schmidt – Mein Jahrhundert, 5. Staatsmann und Hanseat.

2008

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Filme und TV-Auftritte: Schmidt (Bergedorf) – Eigenschaften. Biografie, Die Zeit, vom 11.? Dezember , DVD, Dauer 9? Minuten. (Helmut Schmidt)

2008

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Film/TV-Auftritt: Schmidt (Bergedorf) – Eigenschaften. Biografie, Die Zeit, vom 11. Dezember , DVD, Dauer 9 Minuten. (Helmut Schmidt)

2007

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Filme und TV-Auftritte: Helmut Schmidt außer Dienst. Fernsehfeature, 90? Min., 2001–2006, ein Film von Sandra Maischberger und Jan Kerhart, Produktion: NDR, Erstsendung: 4.? Juli , ausgezeichnet mit der Goldenen Kamera 2008 in der Kategorie „Beste Information“, als YouTube Video in 9 Teilen: Teil 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, auch als Die Zeit-Dokumentation

2007

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Film/TV-Auftritt: Helmut Schmidt außer Dienst. Fernsehfeature, 90 Min., 2001–2006, ein Film von Sandra Maischberger und Jan Kerhart, Produktion: NDR, Erstsendung: 4. Juli , ausgezeichnet mit der Goldenen Kamera 2008 in der Kategorie „Beste Information“, als YouTube Video in 9 Teilen: Teil 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, auch als Die Zeit-Dokumentation

Premiumbereich

2012

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als Webapp für Tablets seit Mitte August

Interviews

2013

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Ich war ein Holocaust Clown. Imre Kertész im Gespräch mit Iris Radisch. In: Die Zeit. 21. September

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2015

Nominierungen, Auszeichnungen, Stipendien, Festivalteilnahmen:
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LUCHS-Preis von Radio Bremen und DIE ZEIT (Finn-Ole Heinrich)

2012

Preisträger:
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Götz Aly, Historiker und Journalist (Juror Jens Jessen, Feuilletonchef der Zeit) (Ludwig-Börne-Preis)

2012

Ehrung:
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Die Zeit, Die 10 besten Krimis (Platz 2) für Öl auf Wasser (Helon Habila)

2012

Preisträger:
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Wochenzeitung „Die Zeit“ (Jakob Fugger-Medaille)

2009

Preisträger:
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Kerstin Kohlenberg und Wolfgang Uchatius für ihre essayistische Reportage Wo ist das Geld geblieben?. (Herbert-Riehl-Heyse-Preis)

Tagesgeschehen

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Kiel/Deutschland: Susanne Gaschke, Redakteurin der Wochenzeitung Die Zeit, wird zur Oberbürgermeisterin gewählt.
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München/Deutschland: Nach einer Anfrage der Linksfraktion teilt die Bundesregierung mit, dass bei der Sicherheitskonferenz in München Militär im deutschen Inland eingesetzt wird, was die Zeit als eine Umgehung des Grundgesetzes bewertet.
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Hamburg: Das CIA-Programm zur Überstellung von Terrorverdächtigen an für Foltermethoden bekannte Länder läuft nach Angaben eines ehemaligen US-Topagenten schon seit gut zehn Jahren. Der frühere US-Präsident Bill Clinton, dessen Sicherheitsberater Sandy Berger und Terrorismusberater Richard Clarke hätten den US-Geheimdienst CIA im Herbst 1995 beauftragt, das Terrornetzwerk Al-Qaida „zu zerstören”, sagte der frühere CIA-Agent Michael Scheuer der WochenzeitungDie Zeit”. Dazu seien auch so genannte „Sonderüberstellungen“ (engl. „extraordinary renditions“) eingeführt worden, bei denen Verdächtige entführt und per Geheimflug in andere Länder geflogen worden seien. Nach Angaben der „Zeit” entwickelte und leitete Scheuer das Programm über Jahre.
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Hamburg/Deutschland. Laut einem Bericht der Wochenzeitschrift "Die Zeit" weist eine Erhebung des Statistischen Bundesamt in Berlin darauf hin, dass die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland immer weiter auseinanderklafft: So sei das Geldvermögen des ärmsten Viertels der westdeutschen Haushalte von 1993 bis 2003 um die Hälfte geschrumpft, während das Geldvermögen des wohlhabendsten Viertels um 25% gestiegen sei. Der Anteil der als arm geltenden Haushalte sei 2002 von 9,4 auf 11,1% angestiegen. "Die Zeit" berichtete, das Statistische Bundesamt würde die Zahlen aufgrund des in ihnen vorhanden "sozialen Sprengstoffs" nicht offiziell vorstellen. Das Bundesamt wies diese Behauptung zurück.

1996

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Reinhold-Maier-Medaille: Marion Gräfin Dönhoff, Chefredakteurin und Mitherausgeberin der Wochenzeitung Die Zeit (Reinhold-Maier-Stiftung)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2013

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Publikation: Joachim Baldauf: Photographs + The Wallpaper* Years, 384 Seiten, Distanz Verlag , ISBN 978-3-95476-009-1
Mit einem Gespräch zwischen Tyler Brûlé, Gründer und ehemaliger Chefredakteur von Wallpaper* und jetziger Herausgeber von Monocle, und Ariel Childs, damalige Bildredakteurin von Wallpaper*, einem Text von Tillmann Prüfer, Redakteur der Zeit und Style Director des Zeit Magazin, und einem Vorwort von Uta Grosenick, Verlegerin, Distanz Verlag.

2013

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Veröffentlichungen: Radikale Mitte, neutrale Rezension, Die Zeit, 24. August (Markus Gabriel)

2012

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Presseveröffentlichungen: Gruppeninterview im Rahmen der Titelgeschichte „Geld oder Leben“ von Heike Faller, Die Zeit Nr. 39 von ; S. 32 (Paul Brandenburg (Arzt))

2012

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Veröffentlichungen: Jacob Appelbaum: Benutzt am besten gar keine Mobiltelefone, Die Zeit, 8. Februar

2010

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Veröffentlichungen: Wirtschaftskrise: Gier frisst Verantwortung, Rezension von Uwe Jean Heuser, Die Zeit, Nr.? 20, 12. Mai (Joseph E. Stiglitz)

"Die Zeit" in den Nachrichten