Directors Guild of America Award

Der Directors Guild of America Award (kurz DGA Award) ist eine Auszeichnung, die seit 1949 von der amerikanischen Vereinigung Directors Guild of America (DGA) an die besten Film- und Fernsehproduktionen des Vorjahres verliehen wird. Der Preis wird gegenwärtig in zwei Film- (Spielfilm und Dokumentarfilm) und acht Fernsehkategorien (Dramaserie, Comedyserie, Miniserie oder Fernsehfilme, musikalische Spielarten, Reality-TV, täglich ausgestrahlte Fernsehserien, Kinderprogramme und Werbefilme) vergeben.

Neben den regulären Regiepreisen in den verschiedenen Sparten werden eine Reihe von Sonderpreisen vergeben. Der bekannteste ist die Auszeichnung mit einem Preis für die Lebensleistung eines Regisseurs, der erstmals 1953 vergeben wurde. Ursprünglich war die Auszeichnung nach dem amerikanischen Filmregisseur D. W. Griffith benannt, wurde aber im Dezember 1999 wegen dessen heute als rassistisch bewerteten Films Die Geburt einer Nation (1915) umbenannt. Seit dem Jahr 2000 wird der Preis als „DGA Lifetime Achievement Award“ vergeben.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Lamont Johnson (Regisseur) stirbt in Monterey, Kalifornien. Ernest Lamont Johnson, Jr. war ein US-amerikanischer Filmschauspieler, Film- und Fernsehregisseur, der nicht nur zwei Mal einen Emmy, sondern auch vier Mal den Directors Guild of America Award erhielt.

1999

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Gestorben > 20. Jahrhundert: Hubert Bognermayr, österreichischer Musiker (17. März)
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Geboren: Lena Dunham wird in New York City geboren. Lena Dunham ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Filmproduzentin, Filmregisseurin, Schriftstellerin und Drehbuchautorin. Bekannt wurde sie durch ihre Fernsehserie Girls, die mit zwei Golden Globe Awards ausgezeichnet wurde und einige Emmy-Nominierungen bekam. Für ihrer Arbeit an der Serie Girls wurde Dunham 2013 als erste Frau mit dem Directors Guild of America Award für die beste Comedyserie ausgezeichnet. In demselben Jahr wurde Dunham vom Time-Magazine als einer der 100 einflussreichsten Menschen der Welt genannt. Im Jahr 2014 veröffentlichte Dunham ihr erstes Buch Not That Kind of Girl: Was ich im Leben so gelernt habe.
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Geboren: Alejandro González Iñárritu wird in Mexiko-Stadt geboren. Alejandro González Iñárritu ist ein mexikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Für seinen Film Birdman (2014) gewann er zahlreiche Auszeichnungen, darunter drei Oscars, zwei Golden Globes und einen DGA Award. Schon ein Jahr später gewann er für The Revenant – Der Rückkehrer einen weiteren Regie-Oscar. Damit ist er neben John Ford und Joseph L. Mankiewicz der einzige Regisseur, der in aufeinanderfolgenden Oscarverleihungen gewinnen konnte.
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Geboren: Lamont Johnson (Regisseur) wird in Stockton, Kalifornien geboren. Ernest Lamont Johnson, Jr. war ein US-amerikanischer Filmschauspieler, Film- und Fernsehregisseur, der nicht nur zwei Mal einen Emmy, sondern auch vier Mal den Directors Guild of America Award erhielt.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2013

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Ehrung: Directors Guild of America Award für Argo für die beste Spielfilmregie (Ben Affleck)

2013

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Preisträger > Lifetime Achievement Award (bis 1999 „D. W. Griffith Lifetime Achievement Award“): Directors Guild of America Award – Lifetime Achievement Award (Miloš Forman)

2012

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Ehrung: Directors Guild of America Award für The Artist (Beste Spielfilmregie) (Michel Hazanavicius)

2012

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Auszeichnungen/Nominierungen: Gewinner des DGA Award für Curb Your Enthusiasm (Episode Lass es, Larry!: Palestinian Chicken); 2005 für Curb Your Enthusiasm (Episode The Carpool Lane) nominiert (Robert B. Weide)

2011

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Ehrung: Directors Guild of America Award als bester Regisseur (The King’s Speech) (Tom Hooper)

Video Game > erstellte Mixtapes > G Unit

2005

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2050 Before the Massacre (G Unit Radio Part 10) (DJ Whoo Kid)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2013

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Film: Directors Guild of America Awards: Beste Regie -Spielfilm: Ben Affleck für Argo; Beste Regie -Fernsehfilm oder Miniserie: Jay Roach für Game Change -Der Sarah-Palin-Effekt; Beste Regie -Dokumentarfilm: Malik Bendjelloul für Searching for Sugar Man

2012

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Film: Directors Guild of America Awards: Beste Regie -Spielfilm: Michel Hazanavicius für The Artist; Beste Regie -Fernsehfilm oder Miniserie: Jon Cassar für Die Kennedys; Beste Regie -Dokumentarfilm: James Marsh für Project Nim

2009

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Film: Directors Guild of America Award: Danny Boyle für Slumdog Millionär

2008

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Film: Directors Guild of America Award: Ethan und Joel Coen für No Country for Old Men

2007

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Film: Directors Guild of America Award: Martin Scorsese für Departed -Unter Feinden

"Directors Guild of America Award" in den Nachrichten