Geboren & Gestorben

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Gestorben: Georg Solmssen stirbt in Lugano. Georg Solmssen (eigentlich Georg Adolf Salomonsohn) war ein deutscher Bankier. Er war einer der Geschäftsinhaber der Disconto-Gesellschaft und 1933 Vorstandssprecher der Deutschen Bank. Berühmt wurde er durch seinen Brief vom 9. April 1933, in dem er die Absichten des Hitlerregimes bezüglich des jüdischen Volkes vorhersah. Die Geschichte der Bankiersfamilie greift Solmssens Neffe Arthur Solmssen in seinem Roman A Princess in Berlin (1980) auf.
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Gestorben: Franz Urbig stirbt in Babelsberg. Franz Urbig war ein deutscher Bankier. Er war von 1902 bis zur Fusion mit der Deutschen Bank im Jahr 1929 Gesellschafter der Diskonto-Gesellschaft und im Anschluss bis zu seinem Tod Aufsichtsratsvorsitzender der fusionierten Deutschen Bank und Diskonto Gesellschaft.
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Gestorben: Eduard Mosler stirbt in Berlin. Eduard Mosler war ein deutscher Bankier. Er war zunächst führend bei der Berliner Handels-Gesellschaft und danach bei der Disconto-Gesellschaft tätig. Im Jahr 1929 führte er die Verhandlungen zur Fusion mit der Deutschen Bank und wurde in dieser Vorstandsmitglied. Zwischen 1934 und 1939 war er Vorstandssprecher des Unternehmens.
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Gestorben: Max von Schinckel stirbt in Hamburg-Blankenese. Maximilian Heinrich von Schinckel war ein einflussreicher Hamburger Bankier, der eine wichtige Rolle bei der Fusion der Norddeutschen Bank mit der Disconto-Gesellschaft spielte.
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Gestorben: Adolph Salomonsohn stirbt in Berlin. Adolph Salomonsohn (eigentlich Abraham Salomonsohn) war ein deutsch-jüdischer Bankier. Er gehörte als einer der Geschäftsinhaber der Disconto-Gesellschaft zu den prägenden Persönlichkeiten der deutschen Großbanken während des Deutschen Kaiserreichs.

Geschichte

1928

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die Deutsche Hansa-Bank AG in München

1925

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die Bank für Thüringen in Meiningen

1921

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die Schlesische Handelsbank AG in Breslau

1920

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das Bankhaus Prinz & Marck jun. in Breslau

1919

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das Bankhaus Stahl und Federer in Stuttgart

Wirtschaft

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Die Deutsche Bank, die Disconto-Gesellschaft, die Rheinische Creditbank und der Schaafhausen'sche Bankverein schließen sich zur Deutschen und Disconto-Bank (DeDi-Bank) zusammen. Diese Fusion ist die bis dahin größte Bankenfusion in der deutschen Wirtschaftsgeschichte.
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Die Disconto-Gesellschaft, die sich später zu einer Großbank entwickelt, eröffnet in Berlin ihren Geschäftsbetrieb.

"Disconto-Gesellschaft" in den Nachrichten