Diskriminierung

Diskriminierung bezeichnet eine Benachteiligung oder Herabwürdigung von Gruppen oder einzelnen Personen nach Maßgabe bestimmter Wertvorstellungen oder aufgrund unreflektierter, z. T. auch unbewusster Einstellungen, Vorurteile oder emotionaler Assoziationen.

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Geboren & Gestorben

1976

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Geboren: Gudrun Veronika Kugler wird , Gmunden, Oberösterreich geboren. Gudrun Veronika Kugler, geborene Lang, auch bekannt als Kugler-Lang ist eine römisch-katholische Theologin und Juristin. Sie wurde bekannt als Initiatorin der ersten katholischen Heiratsplattform kathtreff.org und engagiert sich in der Lebensrechtsbewegung sowie auf europäischer Ebene gegen soziale Diskriminierung und Verfolgung aufgrund des christlichen Glaubens.
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Geboren: Sarah Silverman wird in Bedford, New Hampshire geboren. Sarah Kate Silverman ist eine amerikanische Komikerin, Schauspielerin und Schriftstellerin. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen oft Tabus und Vorurteile. So haben viele Pointen einen rassistischen, religiösen oder sexuellen Hintergrund, beispielsweise den Holocaust, Homosexualität oder die Diskriminierung von Minderheiten.
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Geboren: Maretha Maartens wird in Bloemfontein geboren. Maretha Maartens ist eine südafrikanische Schriftstellerin. Sie schreibt religiöse und Kinderbücher und hält viele Lesungen. Sie setzt sich mit der Diskriminierung der Schwarzen, vor allem der Frauen und Kinder, auseinander. 1993 erhielt sie für ihr Buch Tintenvogel den Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis.

1941

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Geboren: Doudou Diène wird in Senegal geboren. Doudou Diène ist ein senegalesischer Politologe und seit 2002 UN-Sonderberichterstatter für Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung.
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Geboren: James M. Nabrit III wird in Houston, Texas geboren. James Madison Nabrit III war ein US-amerikanischer Rechtsanwalt und Bürgerrechtler. In zahlreichen Prozessen, mehrfach auch vor dem Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten, vertrat er die Interessen von Afroamerikanern, die sich gegen Rassentrennung in Schulen und andere Formen rassistischerDiskriminierung zur Wehr setzten.

P

1990

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Platz der Kinderrechte, 2008 benannt nach der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen. Sie legt wesentliche Standards zum Schutz der Kinder weltweit fest und stellt die Wichtigkeit von deren Wert und Wohlbefinden heraus. Die vier elementaren Grundsätze, auf denen die Konvention beruht, beinhalten das Überleben und die Entwicklung, die Nichtdiskriminierung, die Wahrung der Interessen der Kinder sowie deren Beteiligung. Die Benennung erfolgte auf Initiative von österreichischen Vertretern der „Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen“ (FICE). (Liste der Straßennamen von Wien/Brigittenau)

Tagesgeschehen

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Europäische Union. Da der neue Kommissionspräsident José Manuel Barroso eine Umbildung seiner Kommission ablehnt, sollen die Ressorts umstrittener Kommissare beschnitten werden. So sollen Belange der Antidiskriminierung aus dem Bereich des Italieners Rocco Buttiglione (Justiz- und Innenkommissar) einer Kommissarsgruppe (darunter Margot Wallström und Benita Ferrero-Waldner) unterstellt werden, und die neue Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes in allen Belangen, in denen sie wegen früherer Firmenjobs befangen sein könnte, weder mitermitteln noch -abstimmen.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2007

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Film: Honeydripper aus dem Jahr 2007 von Independentregisseur John Sayles spielt im heißen amerikanischen Jim Crow-Süden des Jahres 1950 nach einem Drehbuch von John Sayles. Es spielen Danny Glover, Charles S. Dutton, Lisa Gay Hamilton, Yaya DaCosta und der Musiker Gary Clark Jr. in seinem ersten Film. Der Film handelt von Diskriminierung und Bürgerrechten, dem Glauben, von Schuld und Alter -und von dem Moment, als der Blues zum Rock ’n’ Roll wurde.

Stab:
Regie: John Sayles
Drehbuch: John Sayles
Produktion: Maggie Renzi
Musik: Mason Daring
Kamera: Dick Pope
Schnitt: John Sayles

Besetzung: Danny Glover, Lisa Gay Hamilton, Yaya DaCosta, Charles S. Dutton, Vondie Curtis-Hall, Gary Clark Jr., Mable John, Stacy Keach, Nagee Clay, Absalom Adams, Arthur Lee Williams, Keb' Mo', Mary Steenburgen, Davenia McFadden, John Sayles, Albert Hall

1996

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Film: Blauäugig (Originaltitel: Blue Eyed) ist ein Dokumentarfilm über die Workshops der US-amerikanischen Lehrerin und Anti-Rassismus-Aktivistin Jane Elliott. Der Film berichtet darüber, wie sie in diesen Workshops den Teilnehmern, unter deren Mitwirkung, anschaulich und unmittelbar die Lebenserfahrungen von diskriminierten Minderheiten wie People of Colour, Behinderten, Homosexuellen, Migranten und anderen benachteiligten Gruppen der Gesellschaft vermittelt.

Stab:
Regie: Bertram Verhaag
Drehbuch: Bertram Verhaag
Produktion: Claus Strigel,
Bertram Verhaag
Musik: Frank Loef, Wolfgang Neumann
Kamera: Waldemar Hauschild
Schnitt: Uwe Klimmeck

Besetzung: Jane Elliott

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