Geboren & Gestorben

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Gestorben: Hugo Kraas stirbt in Selk bei Schleswig. Hugo Kraas war ab dem 15. November 1944 der letzte Divisionskommandeur der 12. SS-Panzer-Division „Hitlerjugend“. Er war zum Abschluss des Krieges SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS (Ernennung am 20. April 1945).
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Gestorben: Clifton B. Cates stirbt in Annapolis, Maryland. Clifton Bledsoe Cates war ein General des United States Marine Corps. Während des Pazifikkrieges kommandierte er die 4. US-Marineinfanteriedivision in den Schlachten um Tinian und Iwojima. Von 1948 bis 1951 war er der 19. Commandant of the Marine Corps. Cates war zudem einer der wenigen US-amerikanischen Offiziere, die während einer Kampfhandlung bzw. eines Krieges ein Platoon, eine Kompanie, ein Bataillon, ein Regiment und eine Division befehligten.
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Gestorben: Oskars Dankers stirbt in Grand Rapids, USA. Oskars Dankers war ein lettischer General und Politiker. Im unabhängigen Lettland der Zwischenkriegszeit führte er eine Division. Während der deutschen Besatzungszeit im Zweiten Weltkrieg kollaborierte er als Leiter der lettischen Innenverwaltung mit dem nationalsozialistischen Deutschen Reich.
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Gestorben: Wilhelm Kunze stirbt in Leipzig. Wilhelm Hermann Otto Kunze war ein deutscher Generalmajor und Divisionskommandeur der Wehrmacht. Er hatte Kontakte zur Widerstandsgruppe vom 20. Juli 1944. Nach dem Krieg war er mehrere Jahre in sowjetischen Speziallagern und wurde nach seiner Entlassung Funktionär der National-Demokratischen Partei Deutschlands. Er war Geheimer Informant für das Ministerium für Staatssicherheit und wurde 1960 als Dissident zu einer Zuchthausstrafe verurteilt, während dessen Verbüßung er unter ungeklärten Umständen verstarb.
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Gestorben: Edvardas Adamkevičius stirbt in Worcester. Edvardas Adamkevičius war ein litauischer General in der Zwischenkriegszeit mit dem Rang eines Divisionsgenerals.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1965

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Leben > Nachkriegszeit: Regimentsstabschef, Chef der operativen Abteilung des Divisionsstabes, Kommandeur des Panzerregiments von 1953 bis (Boris Wassiljewitsch Snetkow)
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Vereinigte Staaten von Amerika: In der Schlacht am South Mountain stehen sich drei Korps der Potomac-Armee unter Generalmajor George B. McClellan und zwei Divisionen der Nord-Virginia-Armee der Konföderation unter Robert E. Lee gegenüber. McClellan kann die Schlacht zugunsten der Union entscheiden und verhindert damit einen Angriff auf die Hauptstadt Washington, D.C. und einen Einfall der Konföderierten in Pennsylvania. McClellans zögerliche Verfolgung der Konföderierten und die Kapitulation der Besatzung von Harpers Ferry erlauben es General Lee jedoch, seine Armee bei Sharpsburg erneut zu versammeln und sich in nahezu voller Stärke am Antietam Creek zur Schlacht zu stellen.

1859

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Leben: Kommandeur der württembergischen Infanteriedivision und Gouverneur von Stuttgart (Julius von Hardegg)

Tagesgeschehen

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Washington D.C./USA. Die USA kündigen an, bis zu 70.000 Soldaten aus Europa und Asien abzuziehen. In Deutschland sollen zwei Heeresdivisionen aus Wiesbaden und Würzburg mit insgesamt 30.000 Soldaten abgezogen werden. Derzeit sind etwa 70.000 amerikanische Soldaten in Deutschland stationiert.
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Irak-Krieg: Irak Bagdad. Nach Angaben eines Reporters des US-amerikanischen Senders ABC soll der internationale Flughafen von US-amerikanischen Truppen der 3. Infanterie-Division eingenommen worden sein. Dabei soll es kaum Widerstand gegeben haben. Damit befanden sich die ersten Truppen in der so genannten "roten Zone", in der US-amerikanischen Befürchtungen, die sich allerdings nicht bewahrheiteten, zufolge die Gefahr von irakischen Angriffen mit Chemiewaffen besteht. Außerdem wurde von einer Massenflucht aus der Stadt berichtet. In der Stadt gingen nach heftigen Luftangriffen erstmals seit Beginn des Krieges die Lichter aus. Der irakische Informationsminister Muhammad al-Sahhaf bestreitet, dass US-Truppen in Bagdad sein sollen. In den vergangenen 24 Stunden sollen die Iraker ein Kampfflugzeug des Typs F/A-18 Hornet, einen Hubschrauber vom Typ Black Hawk und eine "Chinook"-Transportmaschine abgeschossen haben. Kut. Am Tag nach der Besetzung durch US-amerikanische Truppen kam es in der Stadt zu heftigen Straßen- und Häuserkämpfen. Dabei sollen nach US-amerikanischen Militärangaben drei Marine-Infanteristen verletzt worden sein. Basra. Weitere Gefechte gab es auch hier. Nach Angaben des US-amerikanischen Senders BBC sollen britische Truppen hier zum ersten Mal Streubomben gegen irakische Soldaten eingesetzt haben. Das wurde jedoch von dem britischen Militärsprecher Chris Vernon in Katar dementiert. Der britische Militärsprecher Geoff Hoon in London wies Berichte zurück, nach denen die Stadt völlig umzingelt worden sein sollte. Wichtige Vororte sollen aber eingenommen sein.

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