Django Reinhardt

Jean „Django“ Reinhardt, getauft auf den Namen Jean Reinhar(d)t (* 23. Januar 1910 in Liberchies in der Nähe von Charleroi, Belgien; † 16. Mai 1953 in Samois-sur-Seine bei Paris) war ein französischer Gitarrist, Komponist und Bandleader. Er gilt als ein Begründer bzw. Vorreiter des europäischen Jazz.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Django Reinhardt stirbt in Samois-sur-Seine bei Paris. Jean „Django“ Reinhardt, getauft auf den Namen Jean-Baptiste Reinhardt war ein französischer Gitarrist, Komponist und Bandleader. Er gilt als ein Begründer bzw. Vorreiter des europäischen Jazz.
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Geboren: Django Reinhardt wird in Liberchies in der Nähe von Charleroi, Belgien geboren. Jean „Django“ Reinhardt, getauft auf den Namen Jean-Baptiste Reinhardt war ein französischer Gitarrist, Komponist und Bandleader. Er gilt als ein Begründer bzw. Vorreiter des europäischen Jazz.

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Django Reinhardt starb im Alter von 43 Jahren. Django Reinhardt wäre heute 108 Jahre alt. Django Reinhardt war im Sternzeichen Wassermann geboren.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1974

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Film: Lacombe, Lucien (Originaltitel: Lacombe Lucien) ist ein Spielfilm des französischen Regisseurs Louis Malle aus dem Jahr 1974. Das Drama, basierend auf einem Originaldrehbuch von Malle und des Schriftstellers Patrick Modiano, erzählt von einem Bauernjungen (dargestellt vom Laiendarsteller Pierre Blaise), der während des Zweiten Weltkriegs als Gestapo-Helfer in einer französischen Provinzstadt rekrutiert wird und dort Zugang zu einer sich versteckt haltenden jüdischen Familie sucht.

Stab:
Regie: Louis Malle
Drehbuch: Louis Malle Patrick Modiano
Produktion: Claude Nedjar
Musik: Django Reinhardt und Quintette du Hot Club de France, André Claveau, Irène Tébert
Kamera: Tonino Delli Colli
Schnitt: Suzanne Baron

Besetzung: Pierre Blaise, Aurore Clément, Holger Löwenadler, Therese Giehse, Stéphane Bouy, Loumi Iacobesco, René Bouloc, Pierre Decazes, Jean Rougerie, Cécile Ricard, Jacqueline Staup, Pierre Saintons, Gilberte Rivet, Jacques Rispal, Jean Bousquet, Ave Ninchi

1926

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Film: Emak Bakia ist ein surrealistischer Avantgardefilm des US-amerikanischen Künstlers Man Ray. Der Film wurde im Herbst 1926 in Paris uraufgeführt und hatte im Frühjahr 1927 Premiere in New York. Emak Bakia ist ein baskischer Ausdruck und bedeutet so viel wie: „Gib uns eine Pause“.

Stab:
Regie: Man Ray
Drehbuch: Man Ray
Produktion: Arthur S. Wheeler
Musik: Django Reinhardt
Kamera: Man Ray
Schnitt: Man Ray

Besetzung: Man Ray, Kiki de Montparnasse (Alice Prin), Jacques Rigaut

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