Domshof

1589: Ausschnitt vom Kupferstich von Frans HogenbergOben/Mitte: Domshof mit DomUnten/Links: Marktplatz mit Rathausüber dem Markt: Liebfrauenkircherechts: Domsheide
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Bremenansicht vom 13. Jahrhundert mit Domshof oberhalb des Doms
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Domshof 1796 im Murtfeldt – PlanBlau: Palatium, heute Neues RathausRot: Altes Rathaus
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Ansicht von Anton Radl von 1821 mit Dom und Stadthaus
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Der Rutenhof am Domshof in Bremen; 1873–1875 erbaut, 1967/1968 abgerissen.Architekt Lüder Rutenberg
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Das St.-Petri-Waisenhaus am Domshof um 1890, 1902 abgerissen
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Der Domshof um 1821
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Appell des 1. Hanseatischen Infanterie-Regiments Nr. 75 anlässlich seines 25-jährigen Bestehens im Jahr 1891 auf dem Domshof
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Der Teichmann-Brunnen, dahinter die Hotels
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Spuckstein Gesche Gottfried
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Nr. 8-10 von 1906: früher Bremer Bank,heute Commerzbank
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Nr. 22-25 von 1891: Deutsche Bank
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Nr. 17 von 1953: Deutsche Schiffsbank
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Neues Rathaus von 1913, Neptunbrunnen, rechts die Bremer Landesbank von 1972
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Nr.10–12 von 1906: früher Bremer Bank,heute Commerzbank
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Bismarckdenkmal von 1910
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Neptunbrunnen von 1991: Hintergrund: frühere Bau der Landesbank
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Der Weltkugelbrunnen von 1990
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Bremer Landesbank, Neubau 2016
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Der Domshof ist ein Platz in Bremen, nördlich des Doms und ostnordöstlich des Bremer Marktplatzes gelegen. Der Domshof wird für einen Wochenmarkt sowie für größere Freiluftveranstaltungen genutzt, beispielsweise die Kundgebungen am 1. Mai.

Von ihm gehen ab der Schüsselkorb, die Violenstraße, Seemannstraße, Sandstraße, Unser-Lieben-Frauen-Kirchhof und der Grasmarkt, heute offiziell Teil der Straße Am Dom. Anliegerbauten sind u. a. der Dom, das Bremer Rathaus, die Bremer Landesbank, die Deutsche Bank am Domshof, die SEB Bank (früher BfG), die Schifffahrtsbank und die Bremer Bank.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Gesche Gottfried wird. März 1785 in Bremen. Gesche Margarethe Gottfried war eine Serienmörderin, die durch Gabe von Arsen fünfzehn Menschen vergiftete. Was sie zu diesen Taten trieb, ist bis heute ein Rätsel geblieben. Bevor bekannt wurde, dass sie für die Morde verantwortlich war, galt Gesche Gottfried in ihrer Umgebung als „Engel von Bremen“. An Gesche Gottfried wurde die letzte öffentliche Hinrichtung in Bremen vollzogen. An die Hinrichtung erinnert der Spuckstein auf dem Domshof in Bremen. Unter anderem griff Rainer Werner Fassbinder mit der Verfilmung und dem Theaterstück „Bremer Freiheit“ den Fall auf.

Geschichte der Linienführung > Streckenstilllegungen von 1949 bis 1972

1972

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Linie 4 : Horn – Domshof; der Abschnitt Kirchbachstraße – Arsterdamm war bereits 1967 von der neuen Linie? 1 übernommen worden. Eine neue Linie? 4 wurde 1998 auf der Strecke Horn-Lehe – Arsten eröffnet. (Straßenbahn Bremen)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1996

Werk:
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Unser Planet, Bronze, Brunnenplastik auf dem Domshof, Bremen (Bernd Altenstein)

1991

Werk:
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Neptunbrunnen auf dem Domshof in Bremen (Waldemar Otto)

1971

Werk:
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Ibero-Amerika Bank (heute Geschäftshaus) am Domshof in Bremen (Hans Budde (Architekt))

1874

Werk:
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Museum am Domshof (1944 zerstört) (Heinrich Müller (1819–1890))

Denkmale/Brunnen > Bestehende

1996

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Unser Planet als Weltkugelbrunnen in Bronze von Bernd Altenstein

1910

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Bismarck-Reiterstandbild am Dom aus Bronze von Adolf von Hildebrand, Sockel aus Salzburger Marmor von Carl Sattler, Stiftung von

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