Hintergrund > Sonstiges

1931

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Wie bereits bei Frankenstein hielt Edward Van Sloan in einem Prolog vor dem eigentlichen Filmbeginn eine kurze Rede zur Einführung. Diese wurde jedoch bei der Wiederaufführung 1936 herausgeschnitten und gilt inzwischen als verschollen.

1925

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Für die Szene in der Royal Albert Hall wurden dieselben Kulissen verwendet, die schon in The Phantom of the Opera Verwendung gefunden hatten.

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Helen Chandler stirbt in Los Angeles. Helen Chandler war eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre bekannteste Rolle war die Darstellung der Mina Seward, in Tod BrowningsDracula, aus dem Jahr 1931.
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Geboren: Helen Chandler wird in Charleston geboren. Helen Chandler war eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre bekannteste Rolle war die Darstellung der Mina Seward, in Tod BrowningsDracula, aus dem Jahr 1931.
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Geboren: Béla Ferenc Dezső Blaskó, in Hollywood als Bela Lugosi mit der Rolle des Dracula berühmt geworden, kommt zur Welt.

Anmerkungen

1931

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Der Film arbeitet mit vielen Hinweisen auf die Dracula-Verfilmung von William Tuttle, der Make-up-Designer des Films, wirkte schon damals mit. George Hamilton gibt dem Vampirfürsten den ungarischen Akzent, mit dem bereits Bela Lugosi arbeitete. Arte Johnson ahmt in seiner Rolle als Renfield die Darstellung von Dwight Frye aus der damaligen Version nach. Zudem erschien der Film im selben Jahr wie eine weitere „reguläre“ Verfilmung des Romans, Dracula von John Badham. Dieser Film war wiederum eine Neuverfilmung der Version von (Liebe auf den ersten Biss (Film))

Fortsetzungen

1948

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Abbott & Costello treffen Frankenstein, Regie: Charles Barton, Hauptrolle: Abbott & Costello, Lon Chaney jun., Glenn Strange & Bela Lugosi als Graf Dracula

1945

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Draculas Haus, Regie: Erle C. Kenton, Hauptrolle: Lon Chaney jun., Glenn Starnge & John Carradine als Graf Dracula

1944

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Frankensteins Haus, Regie: Erle C. Kenton, Hauptrolle: Boris Karloff, Lon Chaney jun., Glenn Strange & John Carradine als Graf Dracula

1943

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Draculas Sohn, Regie: Robert Siodmak, Hauptrolle: Robert Paige, Louise Allbritton & Lon Chaney jun. als Graf Alucard

1936

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Draculas Tochter, Regie: Lambert Hillyer, Hauptrolle: Otto Kruger, Edward Van Sloan & Gloria Holden als Gräfin Marya Zaleska

Kritiken

1931

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„‚Der Wolfsmensch‘ zählt genauso wie ‚Dracula ‘ und ‚Frankenstein ‘ zu den großen Universal-Horrorfilmen. Lon Chaney jun. (‚Abbott und Costello treffen Frankenstein‘, ‚Tumak, der Herr des Urwalds‘) spielt zum ersten Mal die Rolle des Werwolf, den er danach noch mehrmals spielte. Die Geschichte wird mit Gefühl erzählt und zeigt einen Mann, der nicht an Werwölfe glaubt, aber selbst zu einem wird und leidet. In weiteren Rollen sind Bela Lugosi (‚Dracula‘) als Zigeuner und Maria Ouspenskaya (‚Frankenstein trifft den Wolfsmenschen‘, ‚Tarzan und die Amazonen‘) als Zigeunerin. Die Kulissen, ein alter Friedhof, eine kleine Stadt und ein großes Schloss sind sehr gut ausgewählt und tragen zur Horrorfilm-Atmosphäre bei. Ein Orchester trägt die ideale Stimmung dazu bei. Die Verwandlung mit Überblendungseffekt ist für den damaligen Film ok, wurde in späteren Filmen aber besser. Für Genreliebhaber ist der Film auch heute noch empfehlenswert.“

Hintergrund

1957

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Das Produktions- und Schauspielerteam, mit Christopher Lee und Peter Cushing in den Hauptrollen, wurde bei den folgenden Hammer-Filmen meist beibehalten. Besonders wurden Filmvorlagen der Universal Studios aus den 1930er Jahren neu bearbeitet. Es handelte sich dabei jedoch nicht um simple Remakes, sondern es gelang Hammer häufig, eigene Interpretationen zu schaffen. Im Vergleich zu dem berühmten Dracula-Film von 1931 mit Bela Lugosi in der Hauptrolle ist dieser Film eher actionreich angelegt. Der fast zwei Meter große Christopher Lee verpasste der Person Dracula eine ganz eigene Erscheinung, und für Peter Cushing war die Rolle des Van Helsing nach seinem Auftritt in Frankensteins Fluch eine weitere Paraderolle. (Dracula (1958))

1931

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Ursprünglich war Ian Keith, der eigentlich seinerzeit auch in Dracula den Grafen spielen sollte, für die Rolle des Dracula vorgesehen, da die Studiobosse dachten, Bela Lugosi sei bereits verstorben. Als sich jedoch herausstellte, dass Lugosi sehr wohl noch am Leben war, forderte sein Agent Universal auf, ihm die Rolle zu geben. (Abbott und Costello treffen Frankenstein)

Geschichte

1970

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Stapellauf (Joco Dev)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1999

Werk > Film:
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Dracula (1931) (Philip Glass)

Musik

1999

Diskografie:
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Dracula (Filmmusik von Philip Glass) (Kronos Quartet)

Rundfunk, Film & Fernsehen

1995

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Film: Dracula -Tot aber glücklich ist eine Komödie des US-amerikanischen Regisseurs Mel Brooks aus dem Jahr 1995 und basiert auf dem Roman Dracula von Bram Stoker. Der Film persifliert insbesondere die Filme Dracula (1931) mit Bela Lugosi und Bram Stoker’s Dracula (1992) mit Gary Oldman.

Stab:
Regie: Mel Brooks
Drehbuch: Rudy De Luca Steve Haberman
Produktion: Mel Brooks
Musik: Hummie Mann
Kamera: Michael D. O’Shea
Schnitt: Adam Weiss

Besetzung: Leslie Nielsen, Mel Brooks, Amy Yasbeck, Peter MacNicol, Steven Weber, Lysette Anthony, Harvey Korman, Mark Blankfield, Megan Cavanagh, Darla Haun, Karen Roe, Anne Bancroft

1979

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Film: Dracula ist ein Horror-, Liebes-, Filmdrama von Regisseur John Badham aus dem Jahr 1979 mit Frank Langella in der Titelrolle. Der Film ist eine Neuverfilmung des gleichnamigen Klassikers mit Bela Lugosi und basiert ebenfalls auf dem Bühnenstück von Hamilton Deane und John L. Balderston.

Stab:
Regie: John Badham
Drehbuch: Bram Stoker (Roman )Hamilton Deane John L. Balderston W. D. Richter
Produktion: Marvin Mirisch Walter Mirisch Tom Pevsner
Musik: John Williams
Kamera: Gilbert Taylor
Schnitt: John Bloom

Besetzung: Frank Langella, Kate Nelligan, Laurence Olivier, Donald Pleasence, Trevor Eve, Jan Francis, Tony Haygarth, Janine Duvitski, Teddy Turner

1943

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Film: Draculas Sohn (Originaltitel: Son of Dracula) ist ein in Schwarzweiß gedrehter US-amerikanischer Horrorfilm der Universal Studios aus dem Jahr 1943. Der Film ist nach Draculas Tochter (1936) bereits die zweite Fortsetzung von Dracula (1931), hat aber inhaltlich keinen Bezug mehr zu dem Roman von Bram Stoker. Regie führte Robert Siodmak, die Titelrolle übernahm Lon Chaney jun.

Stab:
Regie: Robert Siodmak
Drehbuch: Curt Siodmak Eric Taylor
Produktion: Ford Beebe Donald H. Brown Jack J. Gross
Musik: Hans J. Salter
Kamera: George Robinson
Schnitt: Saul A. Goodkind

Besetzung: Lon Chaney jun., Frank Craven, Louise Allbritton, Evelyn Ankers, Robert Paige, J. Edward Bromberg, Pat Moriarty, Samuel S. Hinds, George Irving, Adeline De Walt Reynolds

1936

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Film: Draculas Tochter ist ein US-amerikanischer Horrorfilm der Universal Studios aus dem Jahr 1936. Der Film setzt die Geschichte von Dracula (1931) unmittelbar fort und basiert lose auf Bram Stokers Kurzgeschichte Draculas Gast und Joseph Sheridan Le Fanus Novelle Carmilla. Regie führte Lambert Hillyer und die Titelrolle spielte Gloria Holden

Stab:
Regie: Lambert Hillyer
Drehbuch: David O. Selznick Garrett Ford
Produktion: Universal Pictures E. M. Asher Harry Zehner
Musik: Heinz Roemheld
Kamera: George Robinson
Schnitt: Milton Carruth

Besetzung: Gloria Holden, Otto Kruger, Marguerite Churchill, Edward Van Sloan, Gilbert Emery, Irving Pichel, Halliwell Hobbes, E. E. Clive, Billy Bevan, Nan Grey, Hedda Hopper, Claude Allister, Edgar Norton
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Film: Uraufführung von Dracula (Regie: Tod Browning). Dieser Film mit Bela Lugosi in der Titelrolle gilt als erste offizielle Verfilmung von Bram Stokers gleichnamigen Schauerroman.

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