Dritter Pariser Frieden

Der Pariser Frieden wurde am 30. März 1856 in Paris zwischen dem Osmanischen Reich und seinen Verbündeten Frankreich, Großbritannien und Sardinien einerseits und Russland andererseits geschlossen. Der Friedensvertrag beendete den Krimkrieg.

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Geschichte des Völkerrechts

1856

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der Pariser Frieden vom 30. März (Völkerrecht)

Friedensschlüsse

1856

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30. März, Dritter Pariser Frieden, Osmanisches Reich, Russland, Sardinien, Frankreich, Großbritannien, Österreich und Preußen

Politik & Weltgeschehen

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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Der Dritte Pariser Frieden beendet den Krimkrieg zwischen Russland einerseits und dem Osmanischen Reich, Frankreich, Großbritannien und Königreich Sardinien-Piemont andererseits. Unter anderem wird das Schwarze Meer für neutral erklärt. (30. März)

1856

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Krimkrieg/Pariser Kongress: 30. März: Der Dritte Pariser Frieden wird unterzeichnet, der Krimkrieg ist damit beendet.
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Krimkrieg: russische Truppen unter General Murawjow nehmen die Festung Kars in Anatolien und können dadurch, trotz der Niederlage auf der Krim, im 1856 geschlossenen Pariser Frieden moderate Bedingungen aushandeln.

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