Dschibuti

Dschibuti [dʒiˈbuːti] (arabisch جيبوتيDschībūtī, französischDjibouti, SomaliJabuuti, AfarGabuuti) ist eine Republik in Ostafrika an der Meerenge Bab al-Mandab. Ihre Fläche ist geringfügig größer als Mecklenburg-Vorpommern. Sie grenzt im Norden an Eritrea, im Westen und im Süden an Äthiopien und im Südosten an Somalia bzw. das international nicht anerkannte Somaliland sowie im Osten an den Golf von Aden und das Rote Meer. Der Jemen liegt wenige Kilometer entfernt auf der anderen Seite des Roten Meeres.

Dschibuti wurde 1977 von Frankreich unabhängig. Die Bevölkerung besteht zu etwa 60 % aus Somali und zu 35 % aus Afar.

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Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1996

Preisträger:
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Abdourahman A. Waberi für Cahier nomade (Grand Prix littéraire de l’Afrique noire)

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Hassan Gouled Aptidon stirbt. Hassan Gouled Aptidon war von 1977 bis 1999 der erste Präsident von Dschibuti und zwischen Mai und Juli 1977 für kurze Zeit auch Premierminister.
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Gestorben: Ahmed Dini Ahmed stirbt in Dschibuti-Stadt. Ahmed Dini Ahmed (Arabisch: ???? ???? ????) war ein Politiker in Dschibuti.
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Geboren: Zourah Ali wird in Ali Sabieh geboren. Zourah Ali ist eine Sportlerin aus Dschibuti, die bei den Olympischen Spielen 2012 ihr Land beim 400-Meter-Lauf der Damen vertrat.
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Geboren: Ayanleh Souleiman wird geboren. Ayanleh Souleiman ist ein dschibutischer Mittelstreckenläufer, der sich auf die 800-Meter- und 1500-Meter-Distanz spezialisiert hat.
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Geboren: Abdourahman Waberi wird in Dschibuti-Stadt geboren. Abdourahman A. Waberi ist ein dschibutischer Schriftsteller.

Beispiele > Geographische Bezeichnungen

1977

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Afar und Issa geändert nach Dschibuti (Afrikanisierung)

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Der ostafrikanische Staat Dschibuti erklärt seine Unabhängigkeit von Frankreich.

Pro-Islamische Allianz gegen weibliche Genitalverstümmelung

2004

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Sultan Abdelkader Mohamed Humad, Dschibuti (TARGET (Menschenrechtsorganisation))

Politik & Weltgeschehen

2008

Wahlen:
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Januar: Parlamentswahlen in Dschibuti

2001

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7. März: Dileita Mohamed Dileita wird Premierminister in Dschibuti.

2000

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11. März: Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Eritrea und Dschibuti
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Ismail Omar Guelleh wird Staats- und Regierungspräsident in Dschibuti
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Parlamentswahlen in Dschibuti

Tagesgeschehen

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Dschibuti: Parlamentswahl
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Dschibuti-Stadt/Dschibuti: Bei den Präsidentschaftswahlen gewinnt Amtsinhaber Ismail Omar Guelleh mit 79 % der Wählerstimmen, während sein Herausforderer Mohammed Warsama Ragueh 21 % erlangt.
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Parlamentswahlen in Dschibuti.

"Dschibuti" in den Nachrichten