Dschibuti (Stadt)

Dschibuti (französischDjibouti; arabisch جيبوتي, DMGǦībūtī) ist die Hauptstadt des gleichnamigen afrikanischen Staates Dschibuti. Die Hafenstadt liegt am Eingang zum Golf von Tadjoura, einem Teil des Golfes von Aden, südlich der Meerenge des Bab al-Mandab.

Die Stadt wurde 1888 von den Franzosen gegründet. 1892 löste sie Obock als Hauptstadt von Französisch-Somaliland ab. Der ursprüngliche Distrikt Dschibuti hatte eine Fläche von 630 km². Mit der Verwaltungsreform vom 7. Juli 2002 wurde eine neue Region, Arta, errichtet, aus Teilen des Distrikts Dikhil, aber auch der Hauptstadtdistrikt gab Territorium an Arta ab und schrumpfte flächenmäßig von 600 auf 200 km², schloss aber die Insel Musha sowie die gesamte Inselgruppe mit ein.

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Geboren & Gestorben

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Geboren: Abdourahman Waberi wird in Dschibuti-Stadt geboren. Abdourahman A. Waberi ist ein dschibutischer Schriftsteller.
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Geboren: Ali Mohamed Daoud wird in Dschibuti geboren. Ali Mohamed Daoud ist ein Politiker der Front für die Wiederherstellung der Einheit und Demokratie FRUD (Front pour la Restoration de l'Unité et de la Démocratie) aus Dschibuti.
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Geboren: Mohamed Barkat Abdillahi wird in Dschibuti geboren. Mohamed Barkat Abdillahi ist ein Politiker der Rassemblement Populaire pour le Progrès (RPP) aus Dschibuti.
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Geboren: Ali Abdi Farah wird in Dschibuti geboren. Ali Abdi Farah ist ein Politiker der Rassemblement Populaire pour le Progrès (RPP), der unter anderem zwischen 1999 und 2005 Außenminister von Dschibuti war.

Tagesgeschehen

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Dschibuti-Stadt/Dschibuti: Bei den Präsidentschaftswahlen gewinnt Amtsinhaber Ismail Omar Guelleh mit 79 % der Wählerstimmen, während sein Herausforderer Mohammed Warsama Ragueh 21 % erlangt.

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