Geboren & Gestorben

Geboren:
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Dwight D. Eisenhower wird in Denison, Texas geboren. Dwight David „Ike“ Eisenhower geboren als David Dwight Eisenhower war ein US-amerikanischer General und Politiker der Republikanischen Partei. Von 1953 bis 1961 war er der 34. Präsident der Vereinigten Staaten und während des Zweiten Weltkrieges als General of the Army Oberkommandierender der alliierten Streitkräfte an der Westfront in Europa.

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Dwight D. Eisenhower war im Sternzeichen Waage geboren.

Europa

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Die NATO gibt die Bildung eines Oberkommandos für Europa bekannt, das von Dwight D. Eisenhower übernommen wird.

Präsidentschaft (1953–1961) > Berufungen an den Supreme Court

1956

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William J. Brennan

Wissenschaft & Technik

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Dwight D. Eisenhower gründet die zum Verteidigungsministerium gehörende Research Projects Agency (ARPA).
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Der US-amerikanische Präsident Dwight D. Eisenhower lässt durch den Sprecher des Weißen Hauses, James Hagerty, verkünden, dass er als nationalen Beitrag der USA zum Internationalen Geophysikalischen Jahr einen Erdsatelliten in Auftrag geben werde.

Präsidentschaft (1953–1961) > Aufgenommene Bundesstaaten

1959

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Hawaii am 21. August

Politik & Weltgeschehen

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John F. Kennedy wird als neuer amerikanischer Präsident vereidigt. Er löst Dwight D. Eisenhower ab.

1959

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Politik: 18. März: Der amerikanische Präsident Dwight D. Eisenhower unterzeichnet eine Bestimmung zur Eigenstaatlichkeit von Hawaii. Damit wird Hawaii der 50. Bundesstaat der USA (21. August).
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Willy Brandt, Regierender Bürgermeister von Berlin fliegt für 14 Tage in die USA, nimmt die Ehrendoktorwürde der Universität Pennsylvania entgegen und trifft danach den amerikanischen Präsidenten Eisenhower.
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Vom US-PräsidentenDwight D. Eisenhower entsandte Soldaten der 101. US-Luftlandedivision ermöglichen den Little Rock Nine im Bundesstaat Arkansas den Besuch der Central High School in Little Rock .
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US-Präsident Dwight D. Eisenhower verkündet vor dem amerikanischen Kongress die nach ihm benannte Eisenhower-Doktrin.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2004

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Film: D-Day -Entscheidung in der Normandie (Originaltitel: D-Day 6.6.1944) ist ein dokumentarischer Spielfilm des britischen Fernsehsenders BBC aus dem Jahr 2004 über die Invasion in der Normandie im Jahr 1944. Der deutsche Fernsehsender ProSieben beteiligte sich an der Finanzierung der Dokumentation und strahlte sie am 5. Juni 2004 zum 60. Jahrestag der Landung in der Normandie aus.

Stab:
Regie: Richard Dale,
Kim Bour,
Pamela Gordon,
Sally Weale
Drehbuch: Andrew Bampfield
Produktion: Tim Bradley
Musik: Alan Parker
Kamera: Paul Jenkins
Schnitt: Peter Parnham

Besetzung: Ian Holm, Dwight D. Eisenhower, Graham McTavish, Erwin Rommel, Hans Speidel
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Rundfunk: Auf ABC ist das von Walt Disney präsentierte Fernsehspecial Unser Freund das Atom (Our Friend The Atom) zu sehen. Der Film, der sich an Schüler der Sekundarstufe richtet, führt im Sinne der Eisenhower-Administration in die Grundlagen der Atomtheorie und Nukleartechnik ein. Weiters ist der deutsche Physiker Heinz Haber zu sehen.

1945

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Film: Nazi-Konzentrationslager, Originaltitel Nazi Concentration Camps, ist ein vom United States Army Signal Corps und vom United States Counsel for the Prosecution of Axis Criminality 1945 produzierter Dokumentarfilm über die Situation in den Konzentrationslagern nach der Ankunft alliierter Truppen. Neben der amerikanischen Dokumentation Der Nazi-Plan und dem einstündigen sowjetischen Film Die von den deutsch-faschistischen Invasoren in der UdSSR verübten Gräueltaten war diese Dokumentation filmisches Beweismittel der Anklage im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher. Bei diesem Prozess wurden erstmals filmische Beweismittel eingesetzt.

Stab:
Regie: George Stevens
Produktion: U.S. Army Signal Corps / U.S. Counsel for the Prosecution of Axis Criminality
Musik: Keine
Kamera: diverse

Besetzung: Dwight D. Eisenhower, George S. Patton, Omar Nelson Bradley, Adolf Wahlmann, Josef Kramer

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